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Der Umstieg auf die Fernsignatur beim besonderen elektronischen Anwaltspostfach, kurz beA, führt aktuell zu Problemen. Rechtsanwält:innen können in ihrer Kanzleisoftware Dokumente nicht mehr qualifiziert signieren. Alternativ lassen sich Signaturkarten anderer Hersteller für die rechtsverbindliche digitale Unterschrift nutzen, etwa die DGN Signaturkarte.

Tastatur mit DGN Signaturkarte

Umstieg auf Fernsignatur

Rechtsanwält:innen sind gesetzlich verpflichtet, für die sichere Kommunikation mit der Justiz, den Behörden und untereinander das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) zu nutzen. Die zur Anmeldung notwendigen beA-Karten laufen seit Anfang September sukzessive aus, da auf die Fernsignatur umgestellt wird. Nach einem Bericht von heise online sind bis zum Jahresende alle Karten unbrauchbar. Die neuen beA-Karten, die von der Bundesnotarkammer (BNotK) ausgegeben werden, lassen sich allerdings nur so lange aktivieren, wie die alte Karte noch gültig ist.

Bei der Fernsignatur befindet sich das höchstpersönliche Zertifikat, durch das die Signatur erzeugt wird, nicht mehr auf der Karte, sondern verbleibt in der Hoheit der Zertifizierungsstelle der BNotK. Im Gegensatz zur karten­ba­sierten Signatur wird die qualifi­zierte Signatur somit nicht mehr von der unterzeich­nenden Person selbst am Arbeitsplatz erzeugt, sondern in deren Auftrag von einem Vertrau­ens­diensteanbieter (VDA). Hierzu muss die unterzeichnende Person ihre Identität gegenüber dem VDA sicher nachweisen - mittels der neuen beA-Karte für Fernsi­gnatur und der Eingabe einer PIN.

Keine qualifizierte Signatur mit Kanzleisoftware

Das beA lässt sich entweder browser­basiert mit Login über den Web-Client oder mit einer entspre­chenden Schnitt­stelle der Kanzlei­software nutzen. Doch ausgerechnet mit der Software-Lösung, die laut Anwaltsblatt den Vorteil hat, dass eine doppelte Anmeldung entfällt und (Mandanten-)Daten automatisch verknüpft werden, gibt es Probleme: "Wie sich heraus­stellt, können Anwält:innen mit der neuen beA-Karte nicht mehr qualifiziert elektronisch signieren – soweit dafür eine Schnitt­stelle mit der Kanzlei­software verwendet wird. Auch die Kommuni­kation mit Behörden ist dadurch stark eingeschränkt. Qualifi­zierte elektro­nische Signaturen sind nur noch über den Web-Client möglich."

Die Bundes­rechts­an­walts­kammer (BRAK) sieht dem Anwaltsblatt zufolge die Kanzlei­software-Hersteller in der Pflicht, die Fernsi­gna­tur­ in ihre Systeme einzubinden. Bis dies geschieht, bleibt für die gerichtliche Kommunikation nur der Umstieg auf den umständlicheren Web-Client. Alternativ ist ein Versand aus dem eigenen anwaltlichen Postfach möglich. Dabei ist zu bedenken, dass Schriftsätze, die sich an Behörden richten und die Schriftform voraussetzen, immer qualifiziert elektronisch signiert sein müssen.

DGN Signaturkarte für beA geeignet

Anwält:innen sind heise online zufolge zwar gesetzlich verpflichtet, das beA zu nutzen, nicht aber das von der BNotK bereitgestellte Signaturverfahren. Die qualifizierte elektronische Signatur (QES) lasse sich auch mit Signaturkarten anderer Hersteller anbringen. So ist auch die DGN Signaturkarte geeignet, im Rahmen der beA-Kommunikation digitale Dokumente rechtsverbindlich zu unterzeichnen. "Seit dem Sommer nehmen wir eine verstärkte Nachfrage aus der Anwaltschaft nach unseren Signaturkarten wahr", berichtet DGN-Vertriebsansprechpartner Steffen Bucksteeg. "Neben der einfachen Handhabung spielt auch der Kostenfaktor eine entscheidende Rolle." Während der Abruf von Fernsignaturen an Guthaben gebunden ist, die je nach Nutzungsumfang immer wieder aufzuladen sind, wird die DGN Signaturkarte zu einem kostengünstigen Jahrespreis mit unlimitierten Signaturvorgängen angeboten.

Einen weiteren Vorteil der kartenbasierten QES führt die Website beA-ABC auf: "Die bisherigen Erfahrungen mit der Fernsignatur zeigen, dass es ggf. gut ist, als Backup eine weitere Signaturkarte (ohne Fernsignatur) vorzuhalten. Denn das Signieren mit der Fernsignatur (sofern kein technischer Fehler auftritt) dauert deutlich länger als mit einer Signaturkarte, bei der sich das Zertifikat direkt auf der Karte befindet."

DGN Einzel- oder Stapelsignaturkarte

Die DGN Signaturkarte ist in zwei Ausprägungen erhältlich: als Einzelsignaturkarte (DGN sprintCard) sowie als Stapelsignaturkarte (DGN businessCard), mit der sich bis zu 254 elektronische Dokumente bequem mit einer einzigen PIN-Eingabe rechtsgültig unterzeichnen lassen. Auf der DGN businessCard lässt sich zudem das Berufsgruppen-, Organisations- oder Firmenzugehörigkeit als Attribut auf die Karte aufbringen, um den beruflichen Status nachzuweisen.

Dank komfortabler Expressbestellung sind die DGN Signaturkarten auf Wunsch innerhalb weniger Stunden verfügbar. Auch die für den Signaturkarten-Einsatz notwendigen Kartenlesegeräte sind beim DGN erhältlich.

DGN Team KC

Presse-Ansprechpartnerin:

Katja Chalupka Redaktion & Öffentlichkeitsarbeit Niederkasseler Lohweg 185 40547 Düsseldorf
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Mitte Oktober haben die Bauarbeiten für den neuen Firmensitz des DGN begonnen. Das dreigeschossige Bürogebäude entsteht auf knapp 8.400 m² im Gewerbegebiet Hüngert, verkehrsgünstig am Kaarster Kreuz gelegen. Der Umzug mit den inzwischen knapp 80 Mitarbeiter*innen ist für das erste Quartal 2023 geplant.

Spatenstich DGN Kaarst

Startschuss für die Bauarbeiten: Vertreter*innen der SCHÜTT INGENIEURBAU GmbH & Co. KG und des DGN beim ersten Spatenstich im Kaarster Gewerbegebiet Hüngert

Flexibles Raumkonzept

Das neue Gebäude wird aus drei Hauptbaukörpern bestehen, die über zwei Treppenhauskerne inklusive Aufzug verbunden sind. Das mittlere Gebäude wird unterkellert, während die jeweils seitlichen Gebäude als Staffelgeschosse geplant sind. Die zentrale Anordnung von Treppen, Aufzug und beidseitig angeordneten Eingangstüren ermöglicht die Einteilung halber Geschossflächen als je eine Nutzungseinheit.

Das Raumkonzept erlaubt ebenfalls den Zusammenschluss mehrerer Geschossflächen einer Ebene als eine Nutzungseinheit. Im Norden des Grundstücks entstehen Pkw- und Fahrradstellplätze. Die Generalplanung des Neubaus liegt bei der SCHÜTT INGENIEURBAU GmbH & Co. KG.

Viel Platz für effizientes Arbeiten

Das neue Bürogebäude bietet ausreichend Platz für das DGN-Team, das sich in den vergangenen beiden Jahren fast verdoppelt hat - auf mittlerweile knapp 80 Mitarbeiter*innen. "Unser neuer Standort in Kaarst ist nicht nur verkehrsgünstig gelegen, sondern schafft viel Raum für effizientes Arbeiten", freut sich Geschäftsführer Armin Flender. "Das großzügig geschnittene und offen gestaltete Gebäude soll zum einen den erfolgreichen Wachstumskurs der vergangenen Jahre widerspiegeln, zum anderen die Kommunikation und Kreativität der Mitarbeiter fördern."

Team soll weiter wachsen

Als einer der führenden Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungen im Gesundheitswesen möchte das DGN sein Team weiter verstärken. Ob Webentwickler*in, Systemadministrator*in oder Kundenberater*in - derzeit sind eine Reihe von Stellen zu besetzen.

Zu den Stellenangeboten des DGN >

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Für drei Auszubildende hat am vergangenen Montag ein neuer Lebensabschnitt begonnen: Sie absolvieren eine dreijährige Ausbildung beim Deutschen Gesundheitsnetz (DGN). Wir freuen uns, unsere neuen Azubis auf diesem Weg begleiten zu dürfen und wünschen ihnen einen angenehmen Start ins Berufsleben sowie viel Erfolg und Freude an der Arbeit in unserem Unternehmen.

DGN Azubis 2021

Aller guten Dinge sind 3: Unsere neuen Azubis Finn, Celina und Tobias
mit ihren Betreuern Mathias Panne und Thomas Laaser.

Verstärkung für das Technik-Team

Celina (20 Jahre) und Tobias (17 Jahre) lassen sich beim DGN zur Fachinformatikerin bzw. zum Fachinformatiker für Systemintegration ausbilden. Dabei durchlaufen sie verschiedene Abteilungen - von der Netzwerkadministration über den telefonischen Kundensupport bis hin zur Softwareentwicklung. Betreut werden die beiden von Thomas Laaser aus dem Technik-Team des DGN.

Celina ist bereits seit einigen Monaten beim DGN tätig und hat bislang in der Kartenproduktion des Trustcenters ausgeholfen. Mit ihrer Ausbildung tritt sie nun in die Fußstapfen ihres großen Bruders Fabian, der im Januar dieses Jahres als allererster DGN-Azubi seine Lehre erfolgreich abgeschlossen hatte.

Erster kaufmännischer Azubi

Nach dem Besuch eines kaufmännischen Berufskollegs stand für den 19-jährigen Finn fest, dass er eine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement machen möchte. Auch das DGN betritt damit Neuland, denn Finn ist der erste kaufmännische Azubi des Unternehmens. Betreut wird er künftig von Mathias Panne aus der Abteilung Vertragsdatenmanagement, der eigens dafür bei der IHK seinen Ausbilderschein gemacht hatte.

"Finn wird bei uns alle Abteilungen durchlaufen - vom Rechnungswesen und Personalmanagement über den Kundenservice bis hin zu Vertrieb und Marketing", erklärt Mathias Panne. "Dadurch erhält er einen fundierten Einblick in die kaufmännischen Abläufe eines mittelständischen Unternehmens sowie in den digitalen Gesundheitsmarkt, einem stetig wachsenden Wirtschaftszweig."

Weitere Stellen zu besetzen

Die drei Neuzugänge wurden im DGN Team herzlich aufgenommen. "Wir setzen nun ganz bewusst auf eigenen Nachwuchs und damit auf die Ausbildung von Fachkräften im eigenen Haus", erklärt DGN-Geschäftsführer Armin Flender."Unseren Azubis wünschen wir einen guten Start und eine spannende Ausbildungszeit."

Ob Webentwickler:in, Systemadministrator:in oder Kundenberater:in - beim Düsseldorfer eHealth-Spezialisten sind derzeit zudem eine Reihe von Stellen für bereits ausgebildete Fachkräfte zu besetzen.

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Von den Überschwemmungen und dem Hochwasser Mitte Juli sind auch viele Praxen, Apotheken und Kliniken betroffen. Wasserschäden, ruiniertes Inventar und eine zerstörte IT-Infrastruktur sind die Folgen. DGN und medisign möchten ihre Kunden in den Hochwassergebieten unterstützen und somit dazu beitragen, dass diese möglichst schnell wieder einsatzbereit sind und die Gesundheitsversorgung aufnehmen können.

Nach dem Hochwasser_Bild von Celina Behnert

Nach dem Hochwasser - ein Bild unserer Auszubildenden Celina Behnert

Starkregen, Hochwasser und Flut haben etliche Regionen Deutschlands hart getroffen – auch die unmittelbare Umgebung der beiden in Düsseldorf ansässigen Partnerunternehmen. "Unser gesamtes Team ist tief betroffen, wie viele Opfer und welche enormen Schäden diese Katastrophe gefordert hat", berichtet Armin Flender, Geschäftsführer von DGN und medisign. "Zusätzlich zu einer Spende zugunsten der ‚Aktion Deutschland Hilft e. V.‘ bieten wir unseren Kunden, die durch das Hochwasser geschädigt wurden, eine schnelle und unbürokratische Unterstützung an."

Kostenloser Karten-Ersatz

Praxis- und Institutionsausweise (SMC-B) sowie elektronische Heilberufsausweise (eHBA), die dem Hochwasser zum Opfer gefallen sind, ersetzt medisign kostenlos. Falls der Betrieb aufgrund von Überflutung oder Zerstörung nicht aufrecht gehalten werden kann, werden sämtliche Zahlungen für die Karten bis zum Wiederaufbau der betroffenen Praxis, Apotheke bzw. Klinik ausgesetzt.

Für bereits beantragte Karten gilt: Falls die Meldeadresse (an die elektronische Heilberufsausweise versendet werden) oder die betriebliche Adresse (wohin die SMC-B verschickt werden) aktuell nicht erreichbar ist, wird sich medisign mit der zuständigen Kammer oder K(Z)V in Verbindung setzen, um eine alternative Lieferadresse abzustimmen. Diese Vorgehensweise ist mit der gematik abgestimmt.

Austausch von DGN GUSboxen

Ebenso werden DGN GUSbox-Router, die durch Wasserschäden unbrauchbar sind, schnell und unkompliziert ausgetauscht. "Wir wünschen allen Betroffenen, die nun mit den Folgen der Flutkatastrophe zu kämpfen haben, viel Kraft", sagt Flender. "Mit unserem Angebot möchten wir einen kleinen Beitrag zum Wiederaufbau leisten."

Ansprechpartner für Betroffene

Vom Hochwasser geschädigte Kunden von medisign und DGN melden sich bitte unter dem Stichwort "Hochwasser" direkt an Herrn Steffen Bucksteeg, der per E-Mail erreichbar ist:

vertrieb@dgnservice.de

Hilfefonds der apoBank

An dieser Stelle möchten wir auch auf den Hilfefonds der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, gemeinsam mit dem DGN Gesellschafter der medisign GmbH, hinweisen:

Die apoBank-Stiftung hat einen Betrag in Höhe von 250.000 Euro bereitgestellt und ruft zu weiteren Spenden an die Stiftung auf. Dabei verdoppelt sie jeden eingehenden Betrag bis zu einer Summe von maximal weiteren 250.000 Euro: "Die Gelder fließen direkt den Hilfswerken der Heilberufler zu, die die Situation vor Ort prüfen und den vom Hochwasser geschädigten Praxen- und Apothekeninhabern schnelle und unkompliziert Unterstützung zukommen lassen können."

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Nach knapp zweieinhalb Jahren hat Fabian Behnert seine Ausbildung zum "Fachinformatiker für Systemintegration" erfolgreich abgeschlossen. Wir freuen uns, dass der erste Auszubildende des DGN dem Unternehmen erhalten bleibt und weiterhin unser Technik-Team tatkräftig unterstützt.

Fabian Behnert

Während seiner Ausbildung durchlief Fabian verschiedene Abteilungen beim DGN - von der Netzwerkadministration über das Kundencenter bis hin zur Softwareentwicklung. Zu den Themen in der Berufsschule zählten u. a. der Aufbau von IT-Netzen und -Strukturen, die Hardware-Verkabelung und Programmierung.

Für seine Abschlussarbeit konzipierte er einen "Prototypen zur Bereitstellung von unternehmensweitem WLAN auf Basis IEEE 802.1X mit abgestuftem Rechtesystem". Dieser Prototyp soll künftig beim DGN zum Einsatz kommen. "Das System befindet sich gerade in der Umsetzung", berichtet Fabian.

Festanstellung im Technik-Team

Betreut wurde Fabian in seiner Ausbildung von Systementwickler Oliver Eickenberg, der eigens dafür bei der IHK seinen Ausbilderschein gemacht hatte. "Die reguläre Ausbildungszeit von drei Jahren konnte Fabian auf zwei Jahre und drei Monate verkürzen", berichtet Oliver Eickenberg. "Wir gratulieren ihm ganz herzlich zu seinen tollen Leistungen - sowohl in seinen Einsatzbereichen hier vor Ort als auch unter den erschwerten Corona-Bedingungen in der Berufsschule."

Nach seinem erfolgreichen Abschluss erhält Fabian nun eine Festanstellung beim DGN. Zu seinen Tätigkeitsfeldern zählen die Windows-Administration, das Management der Bürotechnik sowie die technische Bereitschaft. Die Kollegen vom DGN wünschen ihm für seine weitere berufliche Laufbahn alles Gute!

Weitere Azubis gesucht

Nach der geglückten Premiere plant das DGN, noch in diesem Jahr weitere Auszubildende einzustellen. Neben einem bzw. einer Fachinformatiker/in für Systemintegration soll auch ein Bürokaufmann oder eine Bürokauffrau beim Düsseldorfer eHealth-Spezialisten ins Berufsleben starten. "Wir setzen nun ganz bewusst auf eigenen Nachwuchs und damit auf die Ausbildung von Fachkräften im eigenen Haus", betont DGN-Geschäftsführer Armin Flender.

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Vor einigen Wochen hat die Deutsche Post ihr POSTIDENT-Verfahren auf die ausschließlich digitale Übermittlung der Ident-Unterlagen umgestellt. Dadurch ergeben sich Änderungen beim Antragsprozess der DGN Signaturkarte, der ja eine persönliche Identifikation voraussetzt: Antragsteller müssen von nun an selbst für den Versand der Antragsunterlagen ans DGN Trustcenter sorgen.

Tastatur mit DGN Signaturkarte

Im Rahmen der Signaturkarten-Beantragung ist das DGN gesetzlich verpflichtet, bei allen Antragstellern eine Identitätsfeststellung durchzuführen. Als verlässliches Verfahren hat sich dabei das POSTIDENT-Verfahren der Deutschen Post AG herauskristallisiert. Dazu weisen sich die Antragsteller unter Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments bei einer Filiale ihrer Wahl aus.

Nach Abschluss des Identifikationsprozesses wurden die Antragsunterlagen bislang durch die Postfiliale ans DGN Trustcenter verschickt. Dies ist nun nicht mehr der Fall: Antragsteller müssen ihre Unterlagen jetzt selbst ans DGN versenden.

Postversand ans DGN Trustcenter

Nachdem die Antragsteller den Online-Antrag für die DGN Signaturkarte erfolgreich abgeschlossen, die Antragsunterlagen ausgedruckt und unterzeichnet haben, schicken sie diese als normale Briefsendung ans DGN Trustcenter:

Deutsches Gesundheitsnetz GmbH
Postfach 10 21 44
40012 Düsseldorf

Wer das POSTIDENT-Verfahren zur Identifizierung gewählt hat, nutzt idealerweise beim Gang zur Postfiliale direkt auch die Gelegenheit, die Antragsunterlagen zu versenden. Praktisch wäre in diesem Fall, den adressierten Umschlag bereits dabei zu haben. Briefumschläge sind jedoch auch vor Ort im Shop der Deutschen Post erhältlich.

So läuft das POSTIDENT-Verfahren ab

Für die Identifzierung in der Postfiliale benötigen Antragsteller:

  • den POSTIDENT-Coupon, den sie mit den Antragsunterlagen ausgedruckt haben
  • das bei der Antragstellung angegebene Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass mit aktueller Meldebescheinigung - nicht älter als 3 Monate)

Post-Mitarbeiter identifizieren die Antragsteller kostenfrei anhand ihres Ausweisdokuments und übermitteln die Identifizierungsdaten elektronisch ans DGN Trustcenter. Daraufhin prüft DGN den Antrag und startet die Produktion der Signaturkarte.

2-Wochen-Frist beachten

Den Weg zur nächstgelegenen Postfiliale sollten Antragsteller möglichst zügig antreten: Die Identifizierung muss innerhalb von zwei Wochen nach Signaturkarten-Antragstellung erfolgen. Sonst verliert der POSTIDENT-Coupon seine Gültigkeit.

Daher empfiehlt DGN den Antragstellern, das Gültigkeitsdatum auf dem POSTIDENT-Coupon zu beachten.

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"Ja" zur DGN Signaturkarte: Auch im Standesamt kommen die qualifizierten Signaturkarten aus dem DGN Trustcenter zunehmend zum Einsatz. Die Standesbeamten versehen damit zum Beispiel die Beurkundungen von Geburten und Eheschließungen mit einer rechtsverbindlichen elektronischen Signatur.

Tastatur mit DGN Signaturkarte

Die Personenstandsregister der Standesämter werden mehr und mehr auf elektronische Register umgestellt. Die Beurkundungen lassen sich somit papierlos und damit kostensparend erstellen, archivieren und ggfls. portofrei auf elektronischem Wege an andere Behörden übermitteln. Für Rechtsgültigkeit sorgt dabei die qualifizierte elektronische Signatur (QES).

Technische Ausstattung

Als Standardsoftware kommt das Fachverfahren AutiSta (Abkürzung für "Automation im Standesamt") zum Einsatz, das der Verlag für Standesamtswesen erstmals 1982 auf den Markt brachte. Nach Herstellerangaben bietet es den Standesämtern die Leistungen an, die erforderlich sind, um die standesamtlichen Aufgaben gemäß Personenstandsgesetz, Personenstandsverordnung und Allgemeiner Verwaltungsvorschrift zum Personenstandsgesetz auszuführen.

Für das elektronische Personenstandsregister benötigt jeder Arbeitsplatz im Standesamt, an dem elektronisch verfügt werden soll, eine sichere Signaturerstellungseinheit, die folgende Komponenten umfasst:

  • Signaturkarte mit einem Zertifikat für die Erstellung der qualifizierten elektronischen Signatur
  • Kartenlesegerät der Sicherheitsklasse 2 oder 3 (d. h. mit eigener Tastatur für die PIN-Eingabe)
  • Signatursoftware zur Erzeugung der qualifizierten elektronischen Signatur

DGN Einzelsignaturkarte empfohlen

Der Verlag für Standesamtswesen rät Standesbeamten, die eine neue Signaturkarte oder einen Nachfolger für eine ablaufende Karte benötigen, diese beim DGN zu bestellen. Die DGN Signaturkarten sind in zwei Ausprägungen erhältlich: als Einzelsignaturkarte (DGN sprintCard), die für die Nutzung mit AutiSta empfohlen wird, sowie als Stapelsignaturkarte (DGN businessCard), mit der sich bis zu 254 elektronische Dokumente bequem mit einer einzigen PIN-Eingabe rechtsgültig unterzeichnen lassen.

Dank komfortabler Expressbestellung sind die DGN Signaturkarten auf Wunsch innerhalb weniger Stunden verfügbar. Auch die für den Signaturkarten-Einsatz notwendigen Kartenlesegeräte sind beim DGN erhältlich.

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Immer wieder erreicht uns die Frage, ob sich die DGN Signaturkarte auch für die vertrauliche Kommunikation über das elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) nutzen lässt. Die Antwort lautet ja: Mit unserer Karte können im Rahmen des elektronischen Rechtsverkehrs digitale Dokumente rechtsverbindlich unterschrieben und sicher an teilnehmende Behörden oder Gerichte übermittelt werden.

Tastatur mit DGN Signaturkarte

Bereits seit 2004 ermöglicht das EGVP die verschlüsselte Übertragung von Dokumenten und Akten zwischen authentifizierten Teilnehmern. Dazu zählen neben Gerichten, Justizbehörden, Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden zum Beispiel auch Gerichtsvollzieher, Rechtspfleger und Privatpersonen.

Rund um die Uhr kommunizieren zu können, Kostenersparnis dank papierloser Übermittlung, eine sofortige signierte Empfangsbestätigung sowie die Möglichkeit der elektronischen Weiterverarbeitung - dies sind die wesentlichen Vorteile des EGVP.

DGN Signaturkarten und Kartenleser

Um die übermittelten Dokumente und Akten rechtsgültig zu unterzeichnen, benötigen Teilnehmer eine qualifizierte Signaturkarte. Beim DGN ist diese in zwei Ausprägungen erhältlich: als Einzelsignaturkarte (DGN sprintCard) sowie als Stapelsignaturkarte (DGN businessCard), mit der sich bis zu 254 elektronische Dokumente bequem mit einer einzigen PIN-Eingabe rechtsgültig unterzeichnen lassen. Dank komfortabler Expressbestellung sind die DGN Signaturkarten auf Wunsch innerhalb weniger Stunden verfügbar.

Weiterhin erforderlich ist ein Kartenlesegerät der Sicherheitsklasse 2 oder 3, d. h. mit eigener Tastatur für die PIN-Eingabe. Beim DGN stehen derzeit zwei Kartenleser der Firma ReinerSCT, die für qualifizierte elektronische Signaturen und viele weitere Anwendungen zugelassen sind, zur Auswahl: Während sich der Allrounder cyberJack one für den Einstieg in die Welt der qualifizierten Signatur eignet, unterstützt das Premium-Kartenlesegerät cyberJack® RFID komfort (USB) zusätzlich kontaktlose RFID-Chipkarten mit allen Funktionen bei maximaler Sicherheit.

Online-Mahnantrag signieren

Mit Hilfe der DGN Signaturkarte ist es beispielsweise auch möglich, einen Online-Mahnantrag zu stellen. Das Antragsformular für den Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids wird qualifiziert signiert und dann an das zuständige Mahngericht übermittelt.

beA: eSignatur weiterhin möglich

Seit 2016 ist das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA) Teil der EGVP-Infrastruktur. Auch hier kann die DGN Signaturkarte für das Anbringen einer qualifizierten elektronischen Signatur zum Einsatz kommen. Ab dem 20.11.2019 ist es indes nicht mehr möglich, unsere Karte zusäzlich für die Anmeldung (Authentisierung) am beA zu verwenden. Grund hierfür ist eine Umstellung der Verschlüsselungsverfahren, die beim beA zum Einsatz kommen.

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Der Vertrauensdiensteanbieter DGN ist ab sofort für das Identifikationsverfahren BehördenIdent zertifiziert. Es richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung – mit dem Ziel, die Beantragung einer qualifizierten elektronischen Signaturkarte zu vereinfachen.

Tastatur mit DGN Signaturkarte

Wer eine qualifizierte Signaturkarte beantragt, muss sich einer Identitätsprüfung unterziehen. Dazu stehen beim DGN verschiedene Verfahren zur Auswahl. Mit dem BehördenIdent können siegelführende Personen die Mitarbeiter in ihrer Behörde oder Kommune selbst identifizieren. Für Antragsteller entfällt somit der Weg in eine Postfiliale (PostIdent) oder ein alternatives Identifikationsverfahren.

Im DGN-Antragsportal wählen Antragsteller in der Rubrik "Identifizierungsverfahren" die Option "BehördenIdent" aus. Die ausgedruckten Antragsunterlagen übergeben sie einer siegelführenden Person der jeweiligen Behörde (z. B. Personal-, Ordnungs-, Einwohnermeldeamt) und lassen sich von dieser anhand des im Antrag angegebenen Ausweisdokumentes (Personal-, Dienstausweis oder Reisepass) identifizieren.

Die siegelführende Person bestätigt die Identität des Antragsstellers mittels einer öffentlichen Urkunde und schickt die unterschriebenen Antragsunterlagen an das DGN Trustcenter. Nach erfolgreicher Prüfung wird die Signaturkarte innerhalb weniger Tage produziert und verschickt.

Weitere Informationen zu den qualifizierten DGN Signaturkarten erhalten Interessenten unter www.dgn.de/blog/signieren-verschluesseln oder per Mail an vertrieb@dgnservice.de. Unter www.dgn.de/bea sind die Karten direkt online bestellbar.

Über das DGN

Auf Basis modernster Kommunikations- und Sicherheitstechnologien entwickelt das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN) Lösungen für den sicheren und komfortablen Datenaustausch zwischen Praxen, Kliniken und Laboren. Das 1997 gegründete Unternehmen aus Düsseldorf zählt zu den marktführenden IT-Dienstleistern im deutschen Gesundheitswesen. Als qualifizierter Vertrauensdiensteanbieter (VDA) nach eIDAS produziert das DGN in seinem Trustcenter zudem qualifizierte elektronische Signaturkarten sowie EU-weit gültige Zeitstempel für alle Branchen.

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Der eHealth-Dienstleister Deutsches Gesundheitsnetz (DGN) und der Signaturkarten-Anbieter medisign zeigen sich sehr zufrieden mit dem bisherigen Roll-out der Telematikinfrastruktur: Über 11.000 DGN TI Starterpakete und mehr als 65.000 medisign Praxisausweise (SMC-B) sind bislang über das breite Partner-Netzwerk bestellt worden.
DGN TI Starterpaket

Nachdem der DGN TI Konnektor erst Mitte Dezember 2018 von der gematik zugelassen worden war, konnte die Auslieferung des TI Pakets erst ab Anfang dieses Jahres richtig durchstarten. In den ersten drei Monaten wurden bereits über 5.500 Praxen mit TI-Komponenten ausgestattet. „Angesichts der Vielfalt an Partnern und des viel zu knappen Zeitrahmens für die Installationen vor Ort durch kompetente Techniker ist dies eine enorme logistische Herausforderung für uns“, berichtet Armin Flender, der sowohl beim DGN als auch bei medisign die Geschäfte führt. „Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, die Praxen, die fristgerecht bei uns bestellt hatten, bis Ende Juni an die TI anzuschließen.“

Das DGN bietet sein TI Starterpaket in Kooperation mit gut 20 Partnern, vor allem Praxissoftware-Herstellern sowie einigen Kliniken, an. „Unser Paket ist auf die Systeme unserer Partner optimal abgestimmt“, erklärt Flender. „Da sich der DGN TI Konnektor um zusätzliche Applikationen modular erweitern lässt, ist er zukunfts- und investitionssicher.“ Nicht automatisch im DGN TI Starterpaket enthalten ist der für die Inbetriebnahme erforderliche Praxisausweis (SMC-B), denn aufgrund des Prüfverfahrens durch die Kassen(zahn)ärztlichen Vereinigungen müssen Praxen die Ausweise bei einem zugelassenen Vertrauensdiensteanbieter (VDA) selbst beantragen. Dazu zählt auch medisign, ein gemeinsames Tochterunternehmen des DGN und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank.

medisignSMC-BSeit Jahresbeginn ist die Nachfrage nach medisign Praxisausweisen enorm gestiegen. Mehr als 65.000 Karten hat das Unternehmen bereits ausgeliefert – und dabei auch etliche Kliniken ausgestattet. „Wir rechnen insgesamt mit rund 100.000 SMC-B-Bestellungen“, sagt Flender. Wichtig ist, dass beim Installationstermin ein freigeschalteter Praxisausweis vorliegt, da die bestellten TI-Komponenten sonst nicht in Betrieb genommen werden können. Der Ausweis sollte deshalb rechtzeitig, ca. 4 Wochen vor Termin, beantragt werden.

In Kürze wird medisign zudem den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) der zweiten Generation (G2) produzieren, der für die medizinischen Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte erforderlich ist. „Wir erwarten die gematik-Zulassung unseres Ausweises im kommenden Quartal“, so Flender. „Bestandskunden können ihren bisherigen eHBA dann innerhalb der Mindestlaufzeit von 24 Monaten kostenfrei gegen einen G2-Ausweis eintauschen, sobald die Praxis einen Konnektor mit Anwendungen für die qualifizierte Signatur im Einsatz hat.“

 

Über das DGN

Auf Basis modernster Kommunikations- und Sicherheitstechnologien entwickelt das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN) Lösungen für den sicheren und komfortablen Datenaustausch zwischen Praxen, Kliniken und Laboren. Das 1997 gegründete Unternehmen aus Düsseldorf zählt zu den marktführenden IT-Dienstleistern im deutschen Gesundheitswesen. Als qualifizierter Vertrauensdiensteanbieter (VDA) nach eIDAS produziert das DGN in seinem Trustcenter qualifizierte elektronische Signaturkarten und Heilberufsausweise (eHBA) sowie EU-weit gültige Zeitstempel. In Kooperation mit verschiedenen Praxissoftware-Herstellern bietet der eHealth-Spezialist ein Ausstattungspaket für die Anbindung von Praxen an die Telematikinfrastruktur (TI) an. Bereits seit 2005 ist das DGN ein von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zugelassener Anbieter von KV-SafeNet-Anschlüssen und zählen zu den wenigen Providern, deren KV-SafeNet-Betrieb nach ISO/IEC 27001:2015 zertifiziert ist. Der Zugangsrouter DGN GUSbox wird in über 13.000 Praxen und Kliniken für Abrechnung, Organisation und Kommunikation eingesetzt. Seit 2009 betreibt das DGN zudem den Breitband-KV-Backbone für das sichere Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen (SNK).

 

Über medisign

Die medisign GmbH, kurz medisign, ist mit rund 28.000 elektronischen Heilberufsausweisen, die in der Ärzte- und Zahnärzteschaft zum Einsatz kommen, aktuell der Marktführer für qualifizierte Signaturkarten im Gesundheitswesen. Bundesweit erkennen bereits über 50 Standesorganisationen und Unternehmen der Health-Branche medisign-Ausweise zur sicheren Online-Identifikation ihrer Mitglieder bzw. Kunden an. Das Anwendungsspektrum reicht von der kassen- und privatärztlichen Online-Abrechnung über digitale Muster bis hin zum signierten eArztbrief. Seit 2018 neu im Produktportfolio sind elektronische Praxisausweise (SMC-B) zur sicheren Anbindung von Praxen an die Telematikinfrastruktur (TI). Der 2004 gegründete Signaturkarten-Anbieter mit Sitz in Düsseldorf ist ein gemeinsames Tochterunternehmen der Deutschen Apotheker- und Ärztebank und der DGN Deutsches Gesundheitsnetz Service GmbH und realisiert seine Kartenprodukte auf Grundlage der technischen Dienstleistungen des eIDAS-zertifizierten DGN Trustcenters.

 

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