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Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet stetig voran. Als DGN Service GmbH verfolgen wir diese Entwicklungen genau und halten Sie an dieser Stelle regelmäßig über aktuelle Neuigkeiten aus dem digitalen Gesundheitswesen auf dem Laufenden.

In diesem Beitrag informieren wir über ein Thema, das derzeit viele Praxen beschäftigt: die virtuelle Praxiskarte, auch bekannt  als (H)SM-B. Die Nachfolgerin von der bereits bekannten, physischen, SMC-B.

 

DGN TI-Gateway

Was ist die virtuelle Praxiskarte (H)SM-B und welche Vorteile bietet Sie gegenüber der klassischen physischen Karte? Wir erklären es im Folgenden Schritt für Schritt.

Was ist die (H)SM-B?

Die SM-B ist der kartenlose, rein digitale Nachfolger der klassischen SMC-B-Chipkarte – ein virtueller Institutionsausweis, mit dem sich Einrichtungen und Praxen im Gesundheitswesen ohne physische Karte, Kartenterminal oder Konnektor an der Telematikinfrastruktur (TI) authentifizieren. Statt eines Chips steckt dahinter ein Zertifikat, das zentral in einem Hardware-Security-Modul (HSM) verwaltet wird.

DGN GUSbox Pro

Symbolbild: Die Alternative zur klassisch physischen SMC-B Karte, die virtuelle Variante, die SM-B.

Was ist der Unterschied zwischen SM-B und SMC-B?

Die SMC-B (Secure Module Card – Typ B) ist ein physischer Praxis- oder Institutionsausweis. Die digitale Identität und die zugehörigen Zertifikate sind dabei auf dem Chip einer physischen Karte gespeichert. Die SM-B hingegen enthält dieselbe digitale Identität und dieselben Zertifikate, sie wird jedoch nicht auf einer physischen Karte, sondern digital bereitgestellt. Sinngemäß entfällt bei der kartenlosen SM-B somit das „C“ für „Card“ aus der kartengebundenen SMC-B.

Welche Vorteile bietet eine SM-B im TI-Gateway?

  • Weniger Hardware vor Ort: Eine physische SMC-B und ein lokaler Konnektor sind nicht erforderlich.
  • Geringerer Wartungsaufwand: Die technische Infrastruktur kann in ein spezialisiertes Rechenzentrum ausgelagert werden.
  • Mehr Flexibilität: Weniger Hardware in der Praxis unterstützt perspektivisch auch mobile Tätigkeiten innerhalb der Telematikinfrastruktur (TI).
  • Höhere Leistungsfähigkeit und Stabilität: Ein dediziertes Rechenzentrum beziehungsweise TI-Gateway kann für leistungsfähige und stabile Abläufe sorgen.
  • Erhöhte Sicherheit: Die digitale Organisationsidentität wird in einem speziell geschützten Sicherheitsbereich eines spezialisierten Rechenzentrums verwaltet und muss nicht dauerhaft in einem Kartenterminal vor Ort stecken.

Kann ich von einer bestehenden SMC-B in einem vereinfachten Verfahren auf eine SM-B wechseln?

Derzeit kann die SM-B ausschließlich über einen regulären Neu- oder Folgeantrag unter www.hsm-b.de bestellt werden. Ein vereinfachtes Wechselverfahren für bestehende SMC-B-Nutzer steht aktuell noch nicht zur Verfügung. medisign arbeitet jedoch bereits an einem gesonderten Antragsverfahren, das den direkten Umstieg von der SMC-B auf die SM-B erleichtern soll. Sobald dieses Verfahren verfügbar ist, informiert medisign seine betroffenen Kunden.

Zugelassene Anbieter

Unsere Tochterfirma, die medisign GmbH ist der erste zugelassene Anbieter für die SM-B in Deutschland. Durch diese enge Verbindung innerhalb unserer Unternehmensgruppe verfügen wir über fundiertes Praxiswissen rund um Beantragung, Ausstellung und Einsatz des virtuellen Praxisausweises. Weitere Informationen bezüglich der Antragsstellung der SM-B finden Sie unter (https://www.medisign.de/produkte/kartenlose-institutionsidentitaet-sm-b/)

Quellen & weitere Informationen

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Seit Ende des letzten Jahres rollt das DGN im Zusammenspiel mit seinen Partnern und Händlern das DGN TI-Gateway in Praxen aus. Die Lösung zur Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) löst sukzessive die herkömmlichen Einbox-Konnektoren ab. Über erste Erfahrungen bei Anwendern der Praxissoftware QUINCY berichtet Matthias Cewe, Technik-Leiter beim Softwarehersteller FREY.

DGN TI-Gateway

Eigentlich hatte FREY geplant, Anfang dieses Jahres mit dem DGN TI Gateway an den Start zu gehen. Als jedoch bereits im Dezember 2025 die ersten Einbox-Konnektoren von 2019 nach bereits erfolgter Laufzeitverlängerung am „End-of-Life“ angelangt und keine neuen Geräte lieferbar waren, musste kurzfristig umdisponiert werden. „Ein schneller Umstieg auf das neue DGN TI-Gateway war die Lösung“, berichtet Matthias Cewe. „Innerhalb kurzer Zeit haben wir rund 60 Praxen umgestellt.“ Das Einrichten und Konfigurieren des Gateways dauere etwa zwei Stunden und werde vom Technik-Team remote umgesetzt; eine Installation vor Ort in der Praxis sei nicht notwendig.

Zuverlässige TI-Anbindung

Mit dem DGN TI Gateway schließen sich Praxen über leistungsstarke Highspeed-Konnektoren, die in geprüften, hochsicheren Rechenzentren betrieben werden, an die Telematikinfrastruktur an. Ziel ist eine stabile, performante und ausfallsichere Anbindung. „Die ersten Rückmeldungen aus den Praxen zeigen, dass der Großteil der Umsteiger sehr zufrieden mit der neuen Lösung ist“, sagt Matthias Cewe. „Unsere Kunden berichten zudem, dass das Einlesen der Gesundheitskarten und elektronischen Heilberufsausweise deutlich schneller funktioniert.“ Alles stehe und falle allerdings mit der Internetqualität vor Ort: Eine zuverlässige und störungsfreie Leitung sei die Voraussetzung für ein stabiles TI-Gateway.

Beim DGN TI Paket haben Praxen die Wahl, sich softwarebasiert über ein VPN oder über den Kommunikationsrouter DGN GUSbox Pro sicher an die Highspeed-Konnektoren anzubinden. „Unsere Kunden nutzen die DGN GUSbox, die sie in der Regel zusätzlich für DGN KIM und einige weitere Anwendungen wie zum Beispiel den Abruf von Laborbefunden einsetzen“, erklärt Matthias Cewe. „Für uns hat dies den Vorteil, dass wir per Fernwartung schnell und einfach prüfen können, ob das TI-Gateway läuft.“ Das mache den Support deutlich einfacher als bei herkömmlichen Konnektoren. „Praxismitarbeitende müssen nun nicht mehr in den Netzwerkraum laufen und das Gerät per Knopfdruck neu starten.“

DGN GUSbox Pro

Praxen können das TI-Gateway mit der DGN GUSbox Pro nutzen.

Automatische Updates

Ein weiterer Vorteil: Updates und Sicherheits-Patches werden automatisch und zentral eingespielt, was zu stets aktuellen Systemen führt. Um grundlegende Sicherheitsstandards zu erfüllen, benötigen Praxen aber auch mit der TI-Gateway-Lösung zusätzliche technische Infrastruktur vor Ort, etwa eine Firewall, aktuellen Virenschutz sowie regelmäßige Backups.

Nach einem Beschluss der gematik ist die Nutzung von Einbox-Konnektoren nur noch bis Ende 2030 möglich. Deshalb werden Nutzerinnen und Nutzer des DGN TI Pakets nach und nach – spätestens mit Ablauf der Sicherheitszertifikate - auf die Gateway-Lösung umgestellt. Der Wechsel vom Einbox-Konnektor auf das DGN TI-Gateway ist jederzeit problemlos möglich – mit Anpassung der bestehenden Verträge und ohne separate Kündigung.

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In den vergangenen 18 Monaten hat das DGN eine neue Generation seiner Trustcenter-Plattform entwickelt. Mit dem TC10 setzt der langjährige Vertrauensdiensteanbieter (VDA) auf modernste Container-Technologie, um die steigenden Anforderungen an Performance und Verfügbarkeit nachhaltig zu erfüllen.

DGN Rechenzentrum Kaarst
DGN Rechenzentrum - Serverschränke

Das neue DGN-Rechenzentrum in Kaarst: 20 Serverschränke beherbergen modernste Technologie.

"Wir haben einen hohen siebenstelligen Betrag investiert, um bei unseren Signatur-Produkten bestmögliche Stabilität und Sicherheit zu garantieren", erklärt DGN-Geschäftsführer Armin Flender. "Wir sind überzeugt, dass die neue TC-Plattform langfristig die Basis für einen hochverfügbaren Betrieb unserer Services in der Telematikinfrastruktur bildet." Denn das DGN bietet nicht nur eigene, branchenübergreifend einsetzbare qualifizierte Signaturkarten an, sondern fungiert zudem als technischer Dienstleister von medisign, einem der marktführenden Signaturkartenanbieter im Gesundheitswesen.

Neues Rechenzentrum in Kaarst

Im Zuge der Modernisierungsmaßnahmen hat das DGN ein weiteres Rechenzentrum am neuen Firmenstandort Kaarst in Betrieb genommen und damit die technologische Basis für die neue Trustcenter-Plattform TC10 geschaffen.
Wesentliche Leistungsmerkmale:

  • Ausfallsicherheit: Resilienter Betrieb auch bei Störungen oder Ausfällen einzelner Standorte, automatische Lastverteilung und horizontale Skalierung
  • Hochverfügbarkeit: Kontinuierlicher Betrieb mit nahtlosen Updates ohne Downtime
  • Maximale Sicherheit: Modernste Container-Architektur auf Basis von OpenShift-Kubernetes-Cluster mit durchgängiger Überwachung, Schutzmechanismen und Compliance nach höchsten Standards
  • Zukunftsfähigkeit: Erfüllt die Anforderungen neuer eHealth-Anwendungen, insbesondere für den bundesweiten Rollout der "ePA für alle"

Betrieb startet im August

"Die erforderliche eIDAS-Zulassung liegt bereits vor, so dass wir unsere neue Trustcenter-Plattform noch in diesem Monat für DGN Signaturkarten in Betrieb nehmen werden", kündigt Flender an. "Leistungsstark, resilient und sicher – mit dem TC10 sind wir für die Zukunft bestens gerüstet."

Über das DGN

Auf Basis modernster Kommunikations- und Sicherheitstechnologien entwickelt das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN) Lösungen für den sicheren und komfortablen Datenaustausch zwischen Praxen, Kliniken und Laboren. Das 1997 gegründete Unternehmen mit Sitz in Kaarst zählt zu den marktführenden IT-Dienstleistern im deutschen Gesundheitswesen. Als eIDAS-qualifizierter Vertrauensdiensteanbieter (VDA) produziert das DGN in seinem Trustcenter qualifizierte elektronische Signaturkarten und EU-weit gültige Zeitstempel für verschiedene Branchen sowie – als technischer Dienstleister für die medisign GmbH – Praxis- und Institutionsausweise (SMC-B) und elektronische Heilberufsausweise (eHBA) für das Gesundheitswesen. In Kooperation mit verschiedenen Praxissoftware-Herstellern bietet der eHealth-Spezialist ein Ausstattungspaket für die Anbindung von Praxen an die Telematikinfrastruktur (TI) sowie den E-Mail-Fachdienst KIM an. Zum Portfolio zählt darüber hinaus seit vielen Jahren der Kommunikationsrouter DGN GUSbox, den Praxen und Kliniken für verschiedene Anwendungen einsetzen, z. B. als Download-Manager für PVS-Updates, für die Online-Abrechnung mit dem HÄVG-Rechenzentrum (integriertes HzV-Modul) sowie für die digitale Laborbeauftragung.

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In punkto Performance und Zukunftssicherheit setzt die DGN GUSbox Pro neue Standards. Auf minimalem Raum bietet das jüngste Modell der Gerätefamilie maximale Funktionalität und eine deutlich verbesserte Leistung im Vergleich zu seinen Vorgängern. Praktische Anwendungen erleichtern die tägliche Verwaltungsarbeit in der Praxis.

DGN GUSbox

Ersatz für bisherige Modelle

Die DGN GUSbox Pro ist mit 16 GB Arbeitsspeicher (RAM), einer 512 GB M.2 SSD-Festplatte sowie einem aktuellem Chipsatz mit Quad-Core-Prozessor ausgestattet. Damit bietet der Router im Vergleich zu den bisherigen Modellen eine deutlich verbesserte Performance. Er ersetzt ab sofort folgende Produktvarianten:

  • DGN GUSbox M
  • DGN GUSbox M+
  • DGN GUSbox M2
  • DGN GUSbox M2+
  • DGN GUSbox L
  • DGN GUSbox L+
  • DGN GUSbox L+ Online-Backup D
  • GN GUSbox M2+ Power
  • DGN GUSbox M2+ Power Online-Backup
  • DGN GUSbox XL
  • DGN GUSbox XXL

 

Weiterhin im Sortiment ist die  DGN GUSbox 19'', die dank ihres Gehäuses im Rackformat auf die speziellen IT-Anforderungen professioneller Rechenzentren in Kliniken oder MVZ zugeschnitten ist.

Breites Anwendungsspektrum

Das neue Modell unterstützt selbstverständlich die gewohnten DGN GUSbox Anwendungen. Dazu zählen unter anderem:

  • professionelle Sicherung sensibler Praxisdaten auf den Sicherheitsservern des DGN (Online-Backup)
  • Kommunikationsdienst KIM, der E-Mail-Fachdienst in der Telematikinfrastruktur (zubuchbare Kommunikationsschnittstelle DGN Connect)
  • einfache Verwaltung und Abrechnung von Versorgungsverträgen nach § 73b SGB V (Hausarztzentrierte Versorgung); sichere und verschlüsselte Übermittlung von Abrechnungsdaten ans HÄVG-Rechenzentrum (integriertes HzV-Modul)

 

Zudem fungiert die DGN GUSbox Pro als intelligenter Download-Manager für PVS-Updates.

Einfach ans Praxisnetz anschließen

Die DGN GUSbox Pro ist ab sofort verfügbar. Sie wird vorkonfiguriert geliefert, lässt sich schnell und einfach ans Praxisnetz anschließen und ist sofort einsatzbereit. Somit fallen keinerlei Installationskosten an. Dank seines handlichen Formats lässt sich das Gerät in jede noch so kleine Umgebung problemlos integrieren.

Der Router wird als Mietgerät angeboten - das erspart Praxen Anschaffungskosten und garantiert fortlaufenden Support, einen Austausch-Service sowie regelmäßige Updates. Der monatliche Mietpreis beträgt 19,90 € zzgl. MwSt.

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Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat gestern den Startschuss zum bundesweiten Rollout der elektronischen Patientenakte (ePA) gegeben. Am 29. April geht es los; verpflichtend wird die Nutzung dann ab Oktober. Das DGN-Tochterunternehmen S3 Praxiscomputer hatte die ePA bereits sehr frühzeitig in sein Praxisverwaltungssystem integriert und erfolgreich an der Testphase teilgenommen.

ePA von S3

S3 zeigte ePA-Lösung auf der DMEA

Auf der Digital-Health-Messe DMEA in der vergangenen Woche (8.-10. April, Messe Berlin) konnten sich zahlreiche Besucher:innen am gemeinsamen Messestand von DGN, medisign und S3 Praxiscomputer live davon überzeugen, wie smart und benutzerfreundlich der PVS-Hersteller die ePA in sein System eingebunden hat.

DMEA25: S3 zeigt die ePA

Stefan Eger von S3 Praxiscomputer zeigt Messebesucher:innen die ePA im PVS S3 Windows

Bereits über 86.000 Dokumente hochgeladen

"Unsere Testphase läuft sehr erfolgreich: Unsere Pilotpraxen haben bereits über 86.000 Dokumente in die ePAs ihrer Patienten hochgeladen", berichtet Stefan Eger, CTO bei S3. "Unsere Kunden loben zum einen die sehr einfache Bedienbarkeit, da die Anwendung direkt in die S3-Karteikarte integriert wurde. Zum anderen sind Filter-Möglichkeiten und die Volltextsuche ein echter Vorteil im Praxisalltag."

Mit Webinaren hat S3 seine Kunden auf die ePA 3.0 vorbereitet. "Die Rückmeldungen zeigen uns: Auch unsere Kunden außerhalb der Testregionen sind sehr motiviert und möchten nun ebenfalls mit der ePA durchstarten", so Eger weiter.

Screenshot: ePA von S3

Die ePA im Praxisverwaltungssystem S3 Windows (Screenshot)

Ab Oktober verpflichtend

Noch in diesem Monat endet die ePA-Testphase und damit die bisherige Begrenzung auf die Modellregionen Franken, Hamburg und Teile von NRW. Der bundesweite Roll-out startet am 29. April. Das hat das Bundesgesundheitsministerium in einem Schreiben an die gematik zugesichert.

Bis zum 1. Oktober 2025 läuft eine Übergangsphase, danach soll die ePA-Nutzung für Praxen und Krankenhäuser verpflichtend sein. Ab 1. Januar 2026 drohen dann voraussichtlich Sanktionen für Ärzt:innen, die die ePA nicht nutzen. Laut Digitalgesetz könnte Praxen, die kein Modul für die ePA 3.0 installiert haben, die TI-Pauschale um 50 Prozent gekürzt werden.

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Verschiedene Praxen, Apotheken und Kliniken erproben seit Mitte Januar die elektronische Patientenakte ("ePA für alle"), darunter auch eine Frauenarztpraxis in Emsdetten nördlich von Münster. Dort sorgt die nahtlose Integration des ePA-Moduls ins Praxisverwaltungssystem S3* dafür, dass das Befüllen der Akten in Sekundenschnelle erledigt ist.

Dr. Waldemar Funk

Befüllt die ePA in Sekundenschnelle selbst: Frauenarzt Dr. Waldemar Funk
(Bild: Frauenärzte Emsdetten)

In den vergangenen Jahren haben die "Frauenärzte Emsdetten", eine Berufsausübungsgemeinschaft mit vier Ärztinnen und Ärzten, ihre Arbeitsabläufe mit Unterstützung des IT-Beraters Heinrich Wessels weitestgehend modernisiert und digitalisiert. Damit war die Praxis, die ihren Sitz zudem in der ePA-Modellregion NRW hat, dafür prädestiniert, bei der Erprobungsphase der "ePA für alle" dabei zu sein.

Einfache Nutzung im PVS S3

Das Befüllen der ePA erledigen die Ärztinnen und Ärzte selbst – direkt während des Patientengesprächs. So kommen täglich rund 50 Akten zusammen. "Durchschnittlich werden zwei Dokumente pro Akte hochgeladen", berichtet Wessels. "In unserem PVS ist dies so smart und benutzerfreundlich umgesetzt, dass der Vorgang nur wenige Sekunden dauert; der Download geht sogar noch schneller."

"Mit einer nahtlosen Integration des ePA-Moduls in die S3-Karteikarte und intuitiver Bedienung, die auf unnötige Klicks und Popups verzichtet, möchten wir unseren Kunden die Nutzung erleichtern, so dass die ePA als echte Unterstützung im Praxisalltag wahrgenommen wird", erklärt S3-Geschäftsführer Max Flender. "Die sechs S3-Kunden, die an der ePA-Erprobungsphase teilnehmen, hatten Mitte Februar insgesamt bereits knapp 8.000 Dokumente in die Akten ihrer Patienten geladen."

Erfahrungsbericht im Podcast der Ärzte Zeitung

Für die "Frauenärzte Emsdetten" wird das Ganze richtig interessant, wenn weitere Praxen und Kliniken die Akten ihrer Patientinnen befüllen, zum Beispiel mit OP-Berichten. "Bei uns ist die ePA bereits zur Routine geworden", resümiert Wessels. "Mit einer guten Umsetzung im PVS bekommt das jede Praxis hin - auch ohne IT-Fachmann vor Ort."

Wie reibungslos der Zugriff auf die ePA und das Befüllen klappt, hatte Wessels gemeinsam mit Dr. Waldemar Funk, einem der Praxisinhaber, in einem Podcast der Ärzte Zeitung geschildert. Der halbstündige Beitrag ist am 12. Februar erschienen und unter dem folgenden Link abrufbar:

Zum Podcast: "Wie läuft es mit der ePA für alle in der Praxis, Dr. Funk?" ⤏

Live-Demo auf der DMEA

Wie Praxen die ePA im S3 nutzen können, wird S3 Praxiscomputer auf der DMEA am DGN-Messestand live demonstrieren (8.-10. April, Messe Berlin).

Interessenten sind jederzeit herzlich willkommen:

Halle 1.2, Stand D-106

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Auch in diesem Jahr freuen wir uns wieder auf den persönlichen und entspannten Austausch mit Ihnen auf der DMEA (8. bis 10. April, Messe Berlin). Gemeinsam mit medisign und S3 Praxiscomputer zeigen wir unsere Produkte und Lösungen für die Digitalisierung im Gesundheitswesen - von der KIM Klinik Appliance bis zur benutzerfreundlichen ePA-Integration in das Praxisverwaltungssystem S3 Windows.

DMEA 2025

Unsere Messethemen:

ePA-Lösung von S3 Praxiscomputer

Wie sich die elektronische Patientenakte (ePA) smart und benutzerfreundlich ins Praxisverwaltungssystem integrieren lässt, führt unser Tochterunternehmen S3 Praxiscomputer GmbH auf der Messe live vor. Der in Weinheim ansässige Softwarehersteller vertreibt das PVS S3 Windows und beteiligt sich derzeit mit einigen Praxen an der Erprobungsphase der ePA 3.0. Ziel ist es, die Akte möglichst nahtlos in die S3-Karteikarte einzubinden und den Anwendern eine intuitive Bedienung zu ermöglichen, so dass die ePA als echte Unterstützung im Praxisalltag wahrgenommen wird.

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ePA S3

KIM für Kliniken

Wir haben eine Management-Lösung für den E-Mail-Fachdienst KIM entwickelt, die auf die speziellen IT-Anforderungen von Kliniken zugeschnitten ist. Über die DGN KIM Klinik Appliance lassen sich KIM-Adressen zentral und komfortabel verwalten - ohne zusätzliche Software-Installationen in der Klinik-IT-Landschaft. Wahlweise können Anwender:innen KIM auch mit ihrer gewohnten E-Mail-Adresse nutzen.

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DGN KIM Appliance

Rechtssicher archivieren: DGN Zeitstempel

Als zugelassener Vertrauensdiensteanbieter (VDA) stellen wir in unserem Trustcenter qualifizierte Zeitstempel aus. In papierlosen Geschäftsprozessen gewähren sie grenzübergreifend eine rechtsgültige Langzeitarchivierung sowie den langfristigen Erhalt der Beweiskraft gemäß eIDAS-Verordnung. Profitieren Sie von unserer flexiblen Tarifstruktur ohne Mindestabnahmemenge und Mindestvertragslaufzeit.

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DGN_Zeitstempeldienst

TI-Eintrittskarten eHBA und SMC-B

Um Anwendungen wie z. B. die elektronische Patientenakte (ePA) und das eRezept nutzen zu können, müssen medizinische Einrichtungen wie Praxen, Kliniken und Pflegeheime an die Telematikinfrastruktur (TI) angebunden sein. Einen zentralen Baustein hierfür liefert unser Tochterunternehmen medisign: den Praxisausweis bzw. die Institutionskarte (SMC-B). Für das ärztliche und pflegerische Personal sowie für weitere Heilberufsgruppen produziert medisign personenbezogene elektronische Heilberufsausweise (eHBA), mit denen sich eRezepte und andere Dokumente rechtsverbindlich digital signieren lassen.

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medisign Ausweise

Vor-Ort-Identifizierung für eHBA und SMC-B

Kliniken und Pflegeeinrichtungen können die für die Kartenbeantragung obligatorische Identitätsprüfung der Antragstellenden bequem inhouse erledigen: indem vertrauenswürdiges Personal aus der Verwaltung die Identitätsfeststellung der Kolleg:innen übernimmt. Während der Messe besteht die Möglichkeit, sich direkt vor Ort durch medisign identifizieren lassen - hierzu bitte den ausgedruckten eHBA- bzw. SMC-B-Antrag inkl. Ident-Formular und den Personalausweis (alternativ: Reisepass und Meldebescheinigung/Aufenthaltstitel) mitbringen.

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Identifizierung

Gesprächstermin vereinbaren

Sie möchten ein persönliches Gespräch mit medisign, S3 Praxiscomputer oder uns vereinbaren? Bitte schicken Sie Ihren Terminwunsch an: messen@dgnservice.de

Mehr zur DMEA ⤏

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Die E-Rechnung wird ab dem kommenden Jahr in Deutschland verpflichtend eingeführt. Der Rechnungsaustausch zwischen Unternehmen soll dadurch effizienter und ressourcenschonender werden. Im Gesundheitswesen zählt die E-Rechnung künftig zu den Kernanwendungen der Telematikinfrastruktur: für die Abrechnung von Selbstzahler-Leistungen.

E-Rechnung

E-Rechnungspflicht ab 2025

Die elektronische Rechnung (E-Rechnung) soll dazu beitragen, den Umsatzsteuer-Betrug zu bekämpfen und die Digitalisierung voranzutreiben. Sie ist mehr als nur eine per E-Mail versandte Rechnung im PDF- oder jpg-Format: Die E-Rechnung stellt Rechnungsinhalte im Sinne der europäischen Normenreihe EN 16931 in einem strukturierten, maschinenlesbaren Datensatz dar und ermöglicht vollautomatisierte Verarbeitung - von der Erstellung bis zur Archivierung. Gängige Formate sind beispielsweise X-Rechnung oder ZUGFeRD.

Nach dem "Gesetz zur Stärkung von Wachstumschancen, Investitionen und Innovation sowie Steuervereinfachung und Steuerfairness" (kurz Wachstumschancengesetz) müssen Unternehmen ab 1. Januar 2025 solche E-Rechnungen empfangen können; für den Versand gelten Übergangsregelungen bis Ende 2026. Kleinere Unternehmen mit einem Jahresumsatz von weniger als 800.000 Euro sind bis Ende 2027 von der E-Rechnungspflicht ausgenommen; sie dürfen weiterhin Papier- und PDF-Rechnungen versenden, wenn der Empfänger zustimmt. Die flächendeckende Einführung der E-Rechnung ist ab Anfang 2028 vorgesehen.

Auch die Heilberufe sind betroffen

Auch Gesundheitsunternehmen wie Arzt- und Zahnarztpraxen, MZV, Kliniken, Apotheken, Hebammen, Praxen für Psychotherapie, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Podologie sowie ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen sind von der Einführung der E-Rechnung betroffen. Zum einen müssen sie E-Rechnungen, die sie von anderen Unternehmen empfangen (z. B. Einkauf von Praxismaterial oder Anmietung von Geräten), elektronisch verarbeiten können. Es sollte daher geprüft werden, ob die eingesetzte Finanzbuchhaltungs-/Verwaltungssoftware das Einlesen und Verarbeiten von E-Rechnungen unterstützt.

Zum anderen müssen Gesundheitsunternehmen ab Januar 2028 selbst E-Rechnungen ausstellen, wenn sie umsatzsteuerpflichtige Leistungen an andere inländische Unternehmer erbringen, beispielsweise für das Erstellen bestimmter Gutachten oder Supervisionsleistungen - es sei denn, der Betrag liegt unter 250 Euro. Sofern sie umsatzsteuerfreie Heilbehandlungsleistungen an Privatpersonen erbringen, besteht keine Ausstellungspflicht.

E-Rechnung bei Selbstzahlern

Durch das "Gesetz zur Beschleunigung der Digitalisierung im Gesundheitswesen" (kurz Digitalgesetz bzw. DiGiG) ist die elektronische Rechnungsstellung in die Liste der Kernanwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) aufgenommen worden (vgl. § 359a SGB V). Dadurch wird die "Möglichkeit geschaffen, den Rechnungs- und Erstattungsprozess insbesondere bei Leistungen, welche privatärztlich oder privatzahnärztlich abgerechnet werden, zu digitalisieren und damit zeit- und kosteneffizienter zu gestalten", heißt es im Gesetzestext.

Demnach sollen Leistungserbringende ab 1. Januar 2025 medizinische oder sonstige Leistungen, die nicht dem Sachleistungsprinzip unterliegen (also keine GKV-Leistungen), in elektronischer Form abrechnen können. Voraussetzung für die E-Rechnung ist die Einwilligung der Patient:innen. Erteilen sollen sie diese "über die Benutzeroberfläche eines geeigneten Endgerätes" (vgl. § 359a SGB V), z. B. über die sogenannte ePA-App, welche die jeweilige Krankenkasse zur Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) für ihre Mitglieder eingerichtet hat. Die Einwilligung wird einmalig erteilt, kann aber auch jederzeit widerrufen werden. Liegt sie nicht vor, müssen für Selbstzahler-Leistungen weiterhin papiergebundene Rechnungen ausgestellt werden.

Mehr Transparenz bei Erstattungen und Kosten

Um das Verfahren der E-Rechnung nutzen zu können, müssen die Leistungserbringenden an die TI angebunden sein. Auch rein privat(zahn)ärztlich tätige Leistungserbringende, Abrechnungsdienstleister wie privatärztliche Verrechnungsstellen (PVS) oder Inhaber einer abgetretenen Forderung (Factoring) können sich an die TI anbinden, um so E-Rechnungen über das System zu versenden. Die Daten von E-Rechnungen dürfen maximal zehn Jahre lang in den Diensten der Anwendung gespeichert werden.

Durch die Digitalisierung der Abrechnungsprozesse würden der Papier- sowie Arbeitsaufwand und damit auch Kosten reduziert, so das Fazit des Fachkreises für Steuerfragen der Heilberufe (meditaxa Group e.V.). Zudem würde der Prozess durch die automatische Verarbeitung der Rechnungen beschleunigt, was insbesondere für Leistungserbringer und Kostenträger eine Erleichterung darstelle. Darüber hinaus fördere die E-Rechnung auch die Transparenz der Abrechnungen und erleichtere den Patient:innen den Überblick über ihre Erstattungen und Kosten.

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Am vergangenen Freitag haben wir mit Mitarbeitenden, Partnern und Geschäftsfreunden unser Firmengebäude in Kaarst eingeweiht. Besonders hat uns gefreut, dass auch die Kaarster Bürgermeisterin Ursula Baum auf ein Grußwort vorbeigekommen ist und mit uns auf unseren neuen Standort angestoßen hat.

Besuch der Kaarster Bürgermeisterin Ursula Baum

Die Kaarster Bürgermeisterin Ursula Baum mit den beiden DGN-Geschäftsführern Johannes Kuhn (li.) und Armin Flender (re.)

Zaubershow, Cocktails & Feuerwerk

Fast ein Jahr ist es her, dass wir unsere Firmenzentrale von Düsseldorf nach Kaarst verlegt haben. Nach dem Einzug gab es noch viel zu tun, und in den ersten Monaten waren hauptsächlich Handwerker bei uns zu Gast. So musste z. B. die Gestaltung des weitläufigen Außengeländes abgeschlossen sein, bevor die große Einweihungsparty steigen konnte. Mitte September war es dann endlich soweit: Mit unserem Team und vielen Gästen haben wir auf unser neues Domizil angestoßen.

Für das leibliche Wohl sorgten ein Foodtruck sowie leckeres Fingerfood und Desserts unseres Caterers PAULkocht gGmbH, der uns jeden Mittwoch Speisen für unser Team-Lunch liefert. Auf unserer Terrasse versorgten zwei Bars die Gäste mit Cocktails und vielen weiteren alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken. Für Unterhaltung war ebenfalls gesorgt - mit einer stark frequentierten Fotobox, dem Düsseldorfer Zauberer Stefan Kretschmann und einem DJ. Ein besonderes Highlight war das Feuerwerk am späten Abend.

Ursula Baum und Armin Flender im Gespräch

Mit Geschäftsführer Armin Flender sprach die Kaarster Bürgermeisterin Ursula Baum u. a. über die Beweggründe des DGN, die Firmenzentrale von Düsseldorf nach Kaarst zu verlegen, und mit welchen Maßnahmen das DGN vor Ort zum Umweltschutz beiträgt.

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Weitere Informationen

Impressionen von der Einweihungsfeier

Fingerfood-Büffet

Fingerfood-Büffet im Bistro

 

Feuerwerk

Es funkelt beim Feuerwerk.

 

Zaubershow

Zauberer Stefan Kretschmann

 

Begrüßung der Geschäftsführung

Reden von Armin Flender & Johannes Kuhn

 

Publikum im Bistro

Unsere Gäste im Bistro

 

Zauberer

Die Gäste zaubern fleißig mit.

 

Fotobox

Spaß an der Fotobox

 

Unsere Gäste im Bistro

Unsere Gäste im Bistro

 

Dirk Fellenberg, InterData Praxiscomputer

Dirk Fellenberg, InterData Praxiscomputer

 

Cocktailbar

Draußen an der Cocktailbar

 

Tanzen

Später am Abend wurde das Bistro zur Disco.

 

Luftaufnahme DGN-Firmengebäude

Das neue Firmengebäude von oben

 

Das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN), einer der marktführenden IT-Dienstleister im deutschen Gesundheitswesen, zählt zu einer Unternehmensgruppe, der auch die Praxissoftware-Anbieter FREY ADV GmbH, S3 Praxiscomputer GmbH sowie zu 50 Prozent die InterData Praxiscomputer GmbH angehören. Gemeinsam mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank ist das DGN seit Ende 2015 Gesellschafter des Signaturkartenanbieters medisign GmbH (zu je 50 Prozent). Die Geschäfte führt Armin Flender gemeinsam mit Johannes Kuhn. Derzeit beschäftigt das Unternehmen über 80 Mitarbeitende am Standort Kaarst.

Armin Flender

Geschäftsführer Armin Flender

Bilder von Armin Flender, Dirk Fellenberg & Katja Chalupka

 

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Im neuen Wohnquartier Commerhof im Kaarster Stadtteil Holzbüttgen hat das DGN jetzt ein Wohnungsbauprojekt begonnen. Mit dem ersten Spatenstich am vergangenen Freitag fiel der Startschuss für den Bau von insgesamt 38 Wohnungen, die voraussichtlich Ende 2025 bezugsfertig sein werden. Ein Teil davon sind Werkswohnungen für DGN-Mitarbeitende.

Spatenstich Commerhof

Startschuss für den Wohnungsbau: Die Kaarster Bürgermeisterin Ursula Baum (Bildmitte) sowie Vertreter:innen des Bauunternehmens PORR GmbH & Co. KGaA, der Fourmove Architekten PartGmbB und des DGN beim ersten Spatenstich

Nur 24 Monate bis zur Fertigstellung

Im Beisein der Kaarster Bürgermeisterin Ursula Baum begannen am vergangenen Freitag die Arbeiten für ein ambitioniertes Bauprojekt: Bis Ende 2025 sollen im neuen Wohnquartier Commerhof im Holzbüttgener Osten insgesamt 38 Zwei-, Drei- und Vierzimmer-Wohnungen entstehen - zwischen 50 und 100 qm groß, aufgeteilt auf drei Mehrfamilienhäuser und mit einer Gesamtwohnfläche von 2.580 qm.

Beim ersten Spatenstich bedankte sich DGN-Geschäftsführer Armin Flender bei der Bürgermeisterin für die reibungslose Abwicklung und gute Zusammenarbeit mit der Stadt Kaarst. "Dank Ihrer Hilfe können wir unser Bauvorhaben innerhalb kürzester Zeit umsetzen: Vom Grundstückskauf bis Fertigstellung werden es gerade einmal 24 Monate sein."

Kurzvideo vom ersten Spatenstich

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Weitere Informationen

Werkswohnungen für DGN-Mitarbeitende

In den drei Mehrfamilienhäusern setzt das DGN auf erneuerbare Energien: Photovoltaik zur Stromgewinnung sowie Wärmepumpen zum Heizen. Zudem wird es eine Tiefgarage mit 29 Stellplätzen und einen eigenen Kinderspielplatz geben. Die Stadt Kaarst plant nach eigenen Angaben die Ansiedlung eines Nahversorgers und einer Kindertageseinrichtung im Süden des Baugebietes (Mehr erfahren ⤏).

"Zwei Drittel der Wohnfläche werden wir an Kaarster - oder diejenigen, die Kaarster werden möchten - vermieten", kündigt Flender an. "Ein Drittel bieten wir unseren Mitarbeitenden als Werkswohnungen zu vergünstigten Konditionen an." Die Wohnungen sollen teilweise als Boarding Houses für Mitarbeitende genutzt werden, die projektbezogen in Kaarst arbeiten. "Insbesondere für unsere Entwicklungsabteilung ist dies eine wichtige Maßnahme zur Personalgewinnung."

Im Oktober 2023 hatte das DGN seinen Unternehmensstandort von Düsseldorf nach Kaarst verlegt.

Pressemitteilung der Stadt Kaarst ⤏

DGN Wohnungsbau

So sollen die drei Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 38 Wohnungen an der Charlotte-Bachmann-Straße künftig aussehen.

 

Das Deutsche Gesundheitsnetz (DGN), einer der marktführenden IT-Dienstleister im deutschen Gesundheitswesen, zählt zu einer Unternehmensgruppe, der auch die Praxissoftware-Anbieter FREY ADV GmbH, S3 Praxiscomputer GmbH sowie zu 50 Prozent die InterData Praxiscomputer GmbH angehören. Gemeinsam mit der Deutschen Apotheker- und Ärztebank ist das DGN seit Ende 2015 Gesellschafter des Signaturkartenanbieters medisign GmbH (zu je 50 Prozent). Die Geschäfte führt Armin Flender gemeinsam mit Johannes Kuhn. Derzeit beschäftigt das Unternehmen gut 80 Mitarbeitende am Standort Kaarst.

Armin Flender

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