Lösungen

Startklar für die Telematikinfrastruktur

Die Telematikinfrastruktur vernetzt künftig alle Beteiligten im Gesundheitswesen, um Patienteninformationen sektoren- und systemübergreifend sicher auszutauschen. Beim DGN erhalten Sie die notwendigen technischen Komponenten.

Ausstattungspaket aus einer Hand

Vom Konnektor über das Kartenterminal bis zum VPN-Zugangsdienst - bei uns erhalten Sie ein Rundum-sorglos-Paket für die Anbindung Ihrer Praxis an die Telematikinfrastruktur.

Kostengünstige TI-Anbindung

In Kooperation mit Ihrem Praxissoftware-Hersteller und unseren Partnern bieten wir Ihnen das TI Starterpaket zu fairen Konditionen an – bei bewährtem Top-Service.

Das DGN Serviceversprechen

Mit unseren umfassenden Serviceleistungen unterstützen wir Sie bei der Inbetriebnahme der notwendigen Komponenten - für eine sichere und komfortable TI-Anbindung.

E-Health: Digitalisierung des Gesundheitswesens

Hintergründe und gesetzliche Grundlagen

Sicher surfen in der Praxis

Datenautobahn für das Gesundheitswesen

Ärzte, Psychotherapeuten, Zahnärzte, Apotheken, Krankenhäuser und andere Akteure des Gesundheitswesen sollen miteinander vernetzt werden, damit sie schneller und einfacher miteinander kommunizieren können. Medizinische Informationen, die für die Behandlung der Patienten nötig sind, sollen sich über System- und Sektorengrenzen hinweg austauschen lassen. Oberste Priorität hat dabei die Sicherheit der Patientendaten. Das dafür notwendige Kommunikationsnetz ist die Telematikinfrastruktur, kurz TI. Den Fahrplan für die Einführung der TI mit nutzbringenden Anwendungen auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) enthält das am 1. Januar 2016 in Kraft getretene "Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen" (kurz E-Health-Gesetz) sowie das im Juli 2019 vom Bundeskabinett beschlossene "Digitale Versorgung"-Gesetz, auch Digitalisierungsgesetz oder E-Health-Gesetz II genannt. Es soll im Januar 2020 in Kraft treten.

Fristen für den Anschluss

Im E-Health-Gesetz hat der Gesetzgeber konkrete Fristen genannt, wann die TI verfügbar sein soll. Demnach sollten bis zum 30. Juni 2019 alle Praxen an die TI angeschlossen sein und die erste Anwendung durchführen können: das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM). Ist ein Vertragsarzt dazu nicht in der Lage, wird ihm laut Gesetz das Honorar pauschal um ein Prozent gekürzt. Ab März 2020 soll sich die Sanktionierung auf 2,5 Prozent erhöhen.

Krankenhäuser sollen sich bis März 2021 und Apotheken bis September 2020 an die TI anbinden. Anders als bei Ärzten und Kliniken sind für säumige Apotheker bislang keine Sanktionen vorgesehen. Andere Gesundheitsberufe (z. B. Physiotherapeuten, Pflegeeinrichtungen, Hebammen) können sich freiwillig anschließen – die Kosten werden erstattet.

 

Anwendungen der Telematikinfrastruktur im Überblick

Folgende Anwendungen sieht das E-Health-Gesetz vor

Versichertenstammdatenmanagement

Bei der ersten Pflichtanwendung, dem so genannten VSDM, werden die Versichertenstammdaten auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) online geprüft und gegebenenfalls aktualisiert. Praxen, die diese Aufgabe nicht erledigen, drohen Honorarkürzungen von 1 Prozent.

Elektronischer Arztbrief

Seit 2017 wird der eArztbrief mit 55 Cent vergütet, wenn er mittels elektronischem Heilberufsausweis (eHBA) qualifiziert signiert und sicher übermittelt wird (z. B. KV-Connect). Sobald ein Kommunikationsdienst in der TI zur Verfügung steht, soll die Vergütung neu verhandelt werden.

Elektronischer Medikationsplan

Seit Oktober 2016 haben Patienten, die drei oder mehr Arzneimittel anwenden, Anspruch auf einen Medikationsplan. Dieser soll künftig elektronisch von der elektronischen Gesundheitskarte abrufbar sein. Ärzte & Apotheker sollen dann in der Lage sein, ihn direkt auf der eGK zu aktualisieren.

Lebensrettende Notfalldaten

Alle Versicherten sollen noch in Kürze die Möglichkeit haben, notfallrelevante Informationen (Diagnosen, Medikation, Allergien, Unverträglichkeiten etc.) auf ihrer eGK eintragen zu lassen, damit diese im Ernstfall schnell abrufbar sind.

Elektronische Patientenakte

Versicherte haben künftig Anspruch auf eine sektorenübergreifende elektronische Patientenakte, in der Dokumentationen wie eArztbriefe, Medikationsplan, Notfalldatensatz, Impfausweis etc. aufbewahrt werden können.

Elektronisches Patientenfach

Patienten sollen künftig Daten in einem Online-Fach ablegen und außerhalb der Praxis eigenständig einsehen können, z. B. selbst gemessene Blutzuckerwerte. Die Daten aus der ePatientenakte können auf Wunsch auch aufgenommen werden.

Telemedizinische Anwendungen

Telemedizinische Leistungen, z. B. die telekonsiliarische Befundbeurteilung von Röntgenaufnahmen oder Online-Videosprechstunden, sollen v. a. älteren und in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen zugute kommen. Diese werden Ärzten teilweise bereits vergütet.

ePatientenakte ab 2021?

Nach dem "Digitale Versorgung"-Gesetz soll es in punkto TI-Anwendungen zudem folgende Maßnahmen/Neuerungen geben:

  • Vertragsärzte sind ab 2021 dazu verpflichtet, Gesundheitsdaten (neben Röntgenbildern und Befunden z. B. auch Impfstatus, Mutterpass, U-Untersuchungen und das Zahn-Bonus-Heft) auf Nachfrage ihrer Patienten in einer bestehenden elektronischen Patientenakte zu speichern bzw. eine anzulegen. Hierfür ist eine Vergütung vorgesehen (bis spätestens 1. Juli 2020 im EBM).
  • Ärzte dürfen künftig z. B. auf ihrer Homepage für Videosprechstunden werben, damit Patienten leichter Praxen finden, die telemedizinische Leistungen anbieten.
  • Für den kollegialen Austausch sollen Telekonsile extrabudgetär vergütet werden.
  • Ärzte können künftig Gesundheits-Apps (z. B. digitale Tagebücher für Diabetiker) verschreiben. App-Entwickler erhalten eine auf zwölf Monate beschränkte Zulassung und müssen in diesem Zeitraum Versorgungsvorteile nachweisen.
Anschlusskabel

Technische Komponenten für den Anschluss

Um Heilberufsangehörige an die TI anzuschließen, sind diverse technische Komponenten notwendig, die im Folgenden näher beschrieben werden. Diese müssen hohen Anforderungen an Funktionalität und Sicherheit genügen sowie aufwändige Testverfahren bestehen. Sie werden vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach entsprechenden IT-Sicherheits-Prüfvorschriften geprüft und müssen von der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik) zugelassen werden.

Aufbau der Telematikinfrastruktur

DGN Telematikinfrastruktur Illustration

Kosten werden erstattet

Die Kosten für die TI-Anbindung werden erstattet. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZBV) sowie der Deutsche Apothekerverband (DAV) haben sich mit dem GKV-Spitzenverband auf Beträge für die technische Erstausstattung (z. B. Konnektor, Kartenterminals) und die laufenden Betriebskosten geeinigt. Die Fördersummen für Praxen und Apotheken sind in der Tabelle unten aufgeführt.*
Damit Kliniken, ermächtigte Ambulanzen und Medizinische Versorgungszentren (MVZ) ebenfalls an die TI angebunden werden können, hat auch die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) mit dem GKV-Spitzenverband eine Finanzierungsvereinbarung geschlossen. Sie umfasst die Ausstattungs- und Betriebskosten gemäß § 291a Abs. 7a SGB V und gilt seit Oktober 2018.

 

Technische Ausstattung & Finanzierung im Detail

Die folgende Tabelle bietet einen Überblick über die verschiedenen Komponenten, die Praxen und Apotheken benötigen, sowie deren Finanzierung . Dabei gilt: Die Erstausstattungspauschalen, die Praxen/Apotheken erhalten, richten sich nicht nach dem Kaufdatum der technischen Komponenten, sondern nach dem Zeitpunkt deren Inbetriebnahme. Gefördert wird also erst ab dem ersten durchgeführten VSDM.

Technische Komponente Beschreibung Finanzierung*
Stationäres eHealth-Kartenterminal Es  dient dazu, die elektronische Gesundheitskarte (eGK), den Praxisausweis (SMC-B) und den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) einzulesen.

Zwischen zwei Arten stationärer Kartenterminals kann gewählt werden:

  • Kartenlesegerät mit Tastenfeld: Anders als das bisherige eGK-fähige Kartenlesegerät wird es nicht am PC, sondern am Konnektor angeschlossen.
  • Tastaturkartenleser (Chipkartentastatur): Er wird per USB ans Praxisnetzwerk angeschlossen. Die Belegung einer externen LAN-Schnittstelle sowie eine zusätzliche Stromversorgung fallen somit weg.

 

Wie viele Kartenterminals werden in Praxen benötigt?

Mindestens eines für die medizinischen Fachangestellten am Empfang für das VSDM. Für die künftigen medizinischen Anwendungen (z. B. Notfalldaten) sind zusätzliche Kartenterminals in den Behandlungszimmern nötig.

> Ärzte/Psychotherapeuten: 435 € pro Kartenterminal

  • bis zu 3 Ärzte/Psychotherapeuten pro Betriebsstätte: 435 € für 1 Kartenterminal
  • 4-6 Ärzte/Psychotherapeuten pro Betriebsstätte: 2 x 435 € für 2 Kartenterminals plus einmaliger Komplexitätszuschlag in Höhe von 230 €
  • > 6: 3 x 435 € plus 460 €

Hinweis: Ab 1.1.20 fällt der Komplexitätszuschlag weg. Praxen erhalten dann 535 € pro Terminal.

Bitte beachten: "Zusatz: Notfalldatenmanagement & elektronischer Medikationsplan" (s. u.)

> Zahnärzte: 435 € pro Kartenterminal

Je nach Praxisgröße und der Anzahl der dort tätigen ZÄ werden bis zu drei Geräte finanziert.

> Apotheken: insgesamt 3.032 Euro für ein Basispaket, bestehend aus einem Konnektor und zwei Lesegeräten mit den nötigen Smartcards; inkl. einer Installationsaufwandspauschale (s. u.)

  • Größeren Apotheken ab 20.000 bis 40.000 Rx-Packungen zulasten der GKV werden 2 zusätzliche eHealth-Terminals mit jeweils 450 Euro finanziert.
  • 40.000 bis zu 80.000 Rx-Packungen: je 450 € für 2 weitere eHealth-Terminals
  • mehr als 80.000 Rx-Packungen: Apotheken müssen ihren Umsatz mit "geeigneten Unterlagen" nachweisen (max. 10 Geräte werden finanziert)   .
Mobiles eHealth-Kartenterminal Wer Haus- und Pflegeheimbesuche durchführt, benötigt ein mobiles Terminal, das aber ausschließlich im Offline-Betrieb arbeitet (kein VSDM möglich).

Hinweis: Zum Zugriff auf die eGK ist eine weitere SMC-B oder ein eHBA nötig.

> Ärzte: 350 € pro Kartenterminal

  • Anästhesisten, die Patienten in der Praxis eines anderen Arztes betreuen
  • alle Vertragsärzte mit mindestens hälftiger Zulassung, die im vergangenen oder aktuellen Quartal mindestens drei Hausbesuche nachweisen können
  • Praxen, die einen Kooperationsvertrag zur Pflegeheimversorgung (nach § 119b Abs. 1 SGB V) abgeschlossen haben.
  • ausgelagerte Praxisräume (sie werden jedoch nicht mit Konnektor und stationären Kartenterminals ausgestattet)

> Zahnärzte: 350 € pro Kartenterminal, wie folgt gestaffelt:

  • Standort mit 1 Zahnarzt, mind. 30 Besuchsfällen im Vorjahr/aktuellen Jahr oder Nachweis des Abschlusses eines Kooperationsvertrages mit einer Pflegeeinrichtung gemäß § 119b Abs. 1 SGB V: 1 mobiles Kartenterminal
  • 2 Zahnärzte, 100 Besuchsfälle & mindestens 3 Kooperationsverträge: 2 mobile Kartenterminals
  • > 2 Zahnärzte, 200 Besuchsfälle & mindestens 5 Kooperationsverträge: 3 mobile Kartenterminals
Konnektor > Praxen:

Der TI-Konnektor ist die Schnittstelle zwischen Ihrem Praxisverwaltungssystem, Ihrem Kartenterminal und der TI. Er ermöglicht aktuell die Verwaltung der Versichertenstammdaten (VSDM); die Verbindung zur TI erfolgt hochsicher über den VPN-Zugangsdienst. Für die qualifizierte elektronische Signatur (qSig) und die künftigen medizinischen Fachanwendungen - zunächst Notfalldatenmanagement (NFDM) und elektronischer Medikationsplan (eMP), später elektronische Patientenakte (ePA) - sind Updates des bisherigen Konnektors erforderlich (s. u.).

> Apotheken:

Apotheken erhalten direkt einen eHealth-Konnektor, der neben den Modulen für qSig, NFDM und eMP aber auch das notwendige Modul für das VSDM enthält.

 

> Praxen: Pro Praxisstandort (Praxen mit bis zu drei Ärzten, Psychotherapeuten bzw. Zahnärzten) wird ein Konnektor mit folgender Pauschale finanziert: 1.547 €

> Apotheken: s.o.

Praxisausweis/SMC-B für Apotheken
Mit dem Praxis- bzw. Institutionsausweis (Security Module Card - Betriebsstätte, kurz SMC-B) authentisiert sich eine Betriebsstätte (Praxis, Klinik oder Apotheke) gegenüber den Diensten der TI, weist sich also als berechtigter Teilnehmer aus und kann Patientendaten auf der eGK auslesen. Die Karte wird in das stationäre Kartenterminal gesteckt, über eine PIN aktiviert und ist zwingend erforderlich für den Betrieb der TI-Komponenten.

Herausgeber der SMC-B sind die

> Kassenärztlichen Vereinigungen für Fachärzte und Psychotherapeuten

> Kassenzahnärztlichen Vereinigungen für Zahnärzte

> Landesapothekerkammern für Apotheken

Produziert wird der Ausweis von vertraglich verifizierten Anbietern, so genannten Vertrauensdiensteanbietern. Dazu zählt auch unser Tochterunternehmen medisign.

Übernahme der Betriebskosten:

> Ärzte & Psychotherapeuten: 23,25 € pro Quartal & Karte

> Zahnärzte: 450 € als Einmalzahlung für 5 Jahre pro Karte

> Apotheken: 378,15 € als Einmalzahlung für 5 Jahre pro Karte

Hinweis: Praxen, die Anspruch auf ein mobiles eHealth-Terminal haben, wird pro Terminal ein weiterer Praxisausweis finanziert (s. auch "mobiles eHealth-Terminal").

gSMC-KT
Die gerätespezifische Security Module Card - Kartenterminal (kurz gSMC-KT) wird ins Kartenterminal eingesteckt - analog einer SIM-Karte im Mobiltelefon - und fest versiegelt. Sie dient dazu, das Kartenterminal innerhalb der TI eindeutig zu identifizieren und dessen dauerhafte Verbindung mit dem Konnektor sicherzustellen. Ist im Kartenterminal bereits enthalten.
gSMC-K
Die gerätespezifische Security Module Card - Konnektor (kurz gSMC-K) ist fest im Konnektor verbaut. Sie dient dazu, denn Konnektor innerhalb der TI eindeutig zu identifizieren. Ist im Konnektor bereits enthalten.
VPN-Zugangsdienst Für den Zugang zur TI benötigen Praxen/Apotheken den VPN-Zugangsdienst, der über ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) und unter Einsatz moderner Verschlüsselungstechnologien einen sicheren Datenverkehr ermöglicht. Betriebskostenpauschale (u. a. für Wartung der Komponenten und Updates inkl. laufende Kosten für den VPN-Zugangsdienst):

> Ärzte & Psychotherapeuten: 248 €/Quartal

> Zahnärzte: 83 €/Monat

> Apotheken: 210 €/Quartal

Software-Update der Verwaltungssoftware bzw. Installationskosten
Das Praxis- bzw. Apothekenverwaltungssystem muss angepasst werden, um eine Verbindung zur TI zu ermöglichen und die Versichertendaten der eGK importieren zu können. > Praxen: einmalige Startpauschale von 900 €

Sie soll die Kosten decken, die beim Anschluss eines virtuellen privaten Netzwerks (VPN), bei der Installation, durch den Praxisausfall während der Installation und bei der Anpassung ihres Praxisverwaltungssystems (PVS) entstehen. Zudem wird damit der Zeitaufwand für das VSDM in der Startphase​ vergütet.

Elektronischer Heilberufsausweis (eHBA)
Der eHBA ist für den Zugang zur TI keine Pflicht, wird jedoch künftig für medizinische Anwendungen der TI benötigt. Er ermöglicht die qualifizierte elektronische Signatur, also die rechtsgültige digitale Unterschrift.

Herausgeber des eHBA sind die Landesärztekammern für Ärzte, die Landeszahnärztekammern für Zahnärzte, die Landespsychotherapeutenkammern für Psychotherapeuten sowie die Landesapothekerkammern für Apotheker. Produziert wird der Ausweis von zugelassenen Vertrauensdiensteanbietern. Derzeit ist unser Tochterunternehmen medisign im Zulassungsprozess für den eHBA der Generation 2.

Übernahme der Betriebskosten

> Ärzte & Psychotherapeuten: 11,63 €/Quartal & Karte

> Zahnärzte: 233 € als Einmalzahlung für 5 Jahre pro Karte

> Apotheken: 449 € als Einmalzahlung für 5 Jahre pro Karte

Zusatz: Notfalldatenmanagement (NFDM) & elektronischer Medikationsplan (eMP)
Ab dem Quartal, in dem ein Konnektor mit den Fachanwendungen NFDM und eMP in der Vertragsarztpraxis betriebsbereit ist, besteht Anspruch auf ein zusätzliches stationäres Kartenterminal je angefangene 625 Betriebsstättenfälle.

Die Vergütung der notwendigen technischen Komponenten für die Fachanwendungen NFDM und eMP regelt die Neufassung der TI-Finanzierungsvereinbarung zwischen GKV-Spitzenverband und KBV vom 14.12.17. Sie soll die Kosten decken, die den Praxen bei notwendigen Updates (Konnektor, PVS) und beim Betrieb entstehen.

> Ärzte:

  • 535 € pro Kartenterminal ab 1.10.19
  • einmalige Update-Pauschale: 530 €
  • Zusatzpauschale NFDM/eMP: 60 € je angefangene 625 Betriebsstättenfälle (befristet bis 30.09.20)
  • Zuschlag Betriebskosten: 4,50 €/Quartal

 

TI-Starterpaket des DGN

Ausstattungskomponenten für Praxen

Das DGN bietet ein Paket für die Anbindung von Praxen an die TI an. Erhältlich ist dieses beim Praxisverwaltungssystem-Anbieter und beinhaltet folgende Ausstattungskomponenten:

Technische Komponente: Preise
DGN TI Konnektor 1.490,00 € (einmalig)
DGN TI Servicepaket (inkl. VPN-Zugangsdienst & Konnektorwartung) 69,00 € (monatlich)
entweder: Tastaturkartenleser CHERRY G87-1505 (erforderlich) 548,00 € (einmalig)
oder: Stationäres Kartenterminal Ingenico ORGA 6141 online (erforderlich) 559,00 € (einmalig)
Mobiles Kartenterminal Ingenico ORGA 930 M online (optional) 300,00 € (einmalig)

Installation, Einweisung und weiteres technisches Zubehör stellt der Dienstleister vor Ort nach Aufwand in Rechnung. Die TI-Komponenten werden
über einen gesicherten Versand für 49,00 € direkt in die Praxis versendet. Einmalige Freischalt- und Konfigurationsgebühr für den VPN-Zugangsdienst:
99,00 €. Alle Preise verstehen sich zzgl. MwSt.

Mehr über das DGN TI Starterpaket erfahren >

Häufige Fragen

 

Mit welchem PVS kann ich das DGN TI Starterpaket nutzen?

Da die Komponenten der TI interoperabel sind, ist die Nutzung des DGN TI Starterpakets grundsätzlich mit allen Systemen möglich. Ihr PVS muss in der Lage sein, mit dem vom DGN bereitgestellten Konnektor und Kartenterminal zu kommunizieren und deren Schnittstellen anzusprechen. Deshalb bietet das DGN das Paket nur in Kooperation mit PVS-Herstellern und Partnern an.

Bei Praxisverwaltungssystemen anderer Hersteller können wir die Funktionalität der PVS-Schnittstelle nicht garantieren. Bitte erfragen Sie bei Ihrem Software-Anbieter nähere Informationen zur PVS-Schnittstelle, die Kosten dafür sowie für den First-Level-Support.

Kann die DGN GUSbox als Konnektor genutzt werden?

Die DGN GUSbox kann nicht als Konnektor eingesetzt werden. Auch ein Update ist nicht möglich, so dass Sie für die TI-Anbindung auf jeden Fall einen Konnektor benötigen.

 

Kann die DGN GUSbox weiter genutzt werden?

Ja, für DGN GUSbox-Anwendungen wie zum Beispiel DGN medSafe, DGN Online-Backup oder DGN DocVisit kann die DGN GUSbox weiter eingesetzt werden.

Überblick über alle DGN GUSbox Anwendungen >

 

Wo und wann muss ich die SMC-B beantragen?

Beantragt wird der Praxis- oder Institutionsausweis (SMC-B) bei Anbietern, die von der KBV, KZBV oder den Landesapothekerkammern als Vertrauensdiensteanbieter (VDA) bzw. Trust Service Provider (TSP) zugelassen wurden - wie z. B. medisign. Der Ausweis ist zwingend erforderlich für die Inbetriebnahme der TI-Ausstattung (Konnektor etc.). Er muss deshalb rechtzeitig (ca. 4 Wochen) vor dem Installationstermin beantragt und nach Erhalt beim VDA freigeschaltet werden.

 

Wie viele SMC-B/Praxisausweise benötige ich?

Pro Betriebsstätte (BSNR) benötigen Sie mindestens eine SMC-B, damit Sie von überall auf die TI zugreifen und die Patientendaten auf der eGK auslesen können.

 

Haben Sie weitere Fragen?

Unser Kundenservice hilft Ihnen gerne weiter - telefonisch unter: 0211 77008 - 456
Oder senden Sie uns eine E-Mail an: ti@dgn.de

SMC-B von medisign

medisign, ein gemeinsames Tochterunternehmen des DGN und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, bietet den elektronischen Praxis- bzw. Institutionsausweis (SMC-B) für Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapiepraxen sowie für Apotheken an.

Die Kosten für den Ausweis werden durch die vereinbarten Betriebskostenpauschalen komplett bzw. weitgehend abgedeckt (s. Tabelle zur Finanzierung).

Mehr erfahren über die SMC-B von medisign >

Elektronischer Heilberufsausweis

Als einer der führenden Anbieter für qualifizierte elektronische Signaturkarten im Gesundheitswesen wird medisign künftig den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) der zweiten Generation (G2) produzieren. Je nach Berufsgruppe spricht man auch vom eArztausweis, eZahnarztausweis, ePsychotherapeutenausweis oder eApothekerausweis.

Der eHBA ist für die Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) erforderlich. Die personenbezogene Mikrochipkarte verfügt über drei Funktionen: Authentifizierung, qualifizierte Signatur und Verschlüsselung.

Mehr erfahren über den eHBA von medisign >

Elektronischer Arztausweis von medisign

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Gerne beraten wir Sie telefonisch zu unseren Produkten oder auch direkt online.

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eArztbriefe und Dokumentationen sicher austauschen

Versenden Sie Ihre elektronischen Arztbriefe, eNachrichten und Dokumentationen direkt aus Ihrem Primärsystem heraus – und sparen so viel Zeit, Papier und Verwaltungsaufwand. Die DGN GUSbox übernimmt dabei den sicheren Versand und Empfang Ihrer Daten via KV-Connect.

Professionelle eArztbriefe in Top-Qualität

Nutzen Sie Ihre DGN GUSbox, um direkt aus Ihrer Praxissoftware oder mit dem DGN GUSclient elektronische Arztbriefe in hochauflösendem PDF-Format zu versenden.

Verschlüsselter Versand per KV-Connect

Der Kommunikationsdienst KV-Connect sorgt dafür, dass Ihre digitalen Dokumente automatisch Ende-zu-Ende-verschlüsselt übermittelt werden.

Dokumentationen und DALE-UV-Berichte online übermitteln

Versenden Sie mit KV-Connect Ihre Dokumentationen (eDMP, eHKS, eKoloskopieDoku, eDialyseDoku) oder nehmen Sie am DALE-UV-Verfahren teil.

Elektronischer Arztbrief: Schneller, sicherer und ohne Medienbrüche

GUSbox System

Vorteile gegenüber Fax- und Postversand

Bislang werden Arztbriefe größtenteils postalisch oder per Fax versendet. Während die Faxübermittlung häufig mit schlechter Lesbarkeit einhergeht und datenschutzrechtlich höchst bedenklich ist, dauert der Postweg oft mehrere Tage. Zudem verursachen Briefe in Papierform einen organisatorischen Mehraufwand, weil die Inhalte in der ein- bzw. überweisenden Praxis gescannt oder per Hand in die Patientenkartei des Praxisverwaltungssystems übertragen werden müssen. Dieser Medienbruch entfällt bei der elektronischen Übermittlung von Arzt- und Entlassbriefen. Zusätzlich zu den medizinischen Informationen können Fach- bzw. Klinikärzte aussagekräftige Anlagen - von der Ultraschallaufnahme über das Röntgenbild bis hin zu bewegten Bildsequenzen - ohne Zeitverlust versenden und dem Empfänger somit einen echten Mehrwert bieten.

Über Systemgrenzen hinweg mit KV-Connect

Zu einer wirklichen Arbeitserleichterung im Praxisalltag führt der eArztbrief nur dann, wenn der Datenaustausch über Systemgrenzen hinweg ohne Datenverluste funktioniert. Der Gesetzgeber fordert daher, interoperable Systeme einzusetzen, die einen Informationsaustausch unabhängig von der eingesetzten Praxissoftware ermöglichen. Zudem muss der Versand über einen VPN-Tunnel erfolgen – mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Daten.

Diese Vorgaben erfüllt KV-Connect, der Kommunikationsdienst im Sicheren Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen (SNK), in dem bereits mehr als 110.000 Ärzte und Psychotherapeuten eingeloggt sind. Solange die Telematikinfrastruktur, die künftig alle Akteure des deutschen Gesundheitssystems vernetzen soll, noch nicht steht, nutzen niedergelassene Ärzte das SNK für den eArztbrief-Versand. Dafür muss die Praxis an das KV-SafeNet angebunden sein.

Mehr erfahren über den KV-SafeNet-Zugang mit der DGN GUSbox

Sicheres Netz der KVen (Quelle: KBV)
GUSbox System

Feldtest: KV-Connect überzeugt

Gemeinsam mit Softwarehäusern hat die KBV-Tochtergesellschaft KV Telematik GmbH die Anwendung "eArztbrief mit KV-Connect" entwickelt. Sie ermöglicht Ärzten und Psychotherapeuten, standardisierte eArztbriefe einfach und sicher direkt aus ihrem Praxisverwaltungssystem via KV-Connect an Kollegen zu versenden.

Ab November 2015 wurde die Anwendung in einem Feldtest mit 26 Arztnetzen sowohl technisch als auch hinsichtlich ihrer Praktikabilität erprobt. Mehr als 100.000 eArztbriefe sind bis März 2017 erfolgreich und systemübergreifend über KV-Connect ausgetauscht worden.

Finanzielle Förderung elektronischer Arztbriefe in 2017

Telematik-Zuschlag für eArztbriefe

Seit dem 1. Januar 2017 werden elektronische Arztbriefe - wie im E-Health-Gesetz festgeschrieben - über den Einheitlichen Bemessungsmaßstab (EBM) gefördert. Der Telematik-Zuschlag von 55 Cent pro eArztbrief wird dann ausgezahlt, wenn die Briefe mit dem elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) qualifiziert signiert und mittels sicherer elektronischer Verfahren (KV-Connect) versendet werden. Der Zuschlag wird auf Sender und Empfänger aufgeteilt: Der Sender erhält 28 Cent für den Versand eines qualifiziert signierten eArztbriefs und der Empfänger 27 Cent für den Empfang. 

GUSbox System
GUSbox System

Rechtssicher signieren mit dem eHBA

Die qualifizierte Signatur, die der handschriftlichen Unterschrift auf Papier gleichkommt, sorgt für Rechtssicherheit beim eArztbrief. Der Arzt kann sich mit dem eHBA zudem verbindlich identifizieren, z. B. an Webportalen, und Dokumente für den Transportweg sicher verschlüsseln. Wie der reguläre Arztausweis auf Papier dient der eHBA als Sichtausweis nach Landesheilberufsgesetz. Der eHBA wird künftig für weitere Anwendungen der Telematikinfrastruktur benötigt, etwa für den Zugriff auf die Notfalldaten oder den Medikationsplan, die beide auf der elektronischen Gesundheitskarte des Patienten hinterlegt werden.

Mehr erfahren über den eHBA

Zugelassene Systeme

Für den sicheren Versand der eArztbriefe über KV-Connect müssen Softwarehersteller die Anwendung in ihrem PVS anbieten. Dazu ist zunächst ein Prüfverfahren zur ordnungsgemäßen Implementierung der eArztbrief-Funktion mit KV-Connect zu absolvieren (s. Audit-Register der KV Telematik). Die DGN GUSbox hat dieses Audit bereits im April 2015 als herstellerunabhängiges System erfolgreich absolviert.

Zusätzlich zu diesem technischen Audit müssen die PVS-Anbieter ihr System für die Förderung des eArztbriefs, d. h. die Umsetzung der EBM-Ziffern, von der KBV zertifizieren lassen (s. "Verzeichnis zertifizierter Software für die Übermittlung von eArztbriefen gemäß § 291f SGB V"). Zu den zugelassenen Systemen zählen auch S3-Win und QUINCY. Beide wickeln den eArztbrief-Versand mit Hilfe der DGN GUSbox ab.

GUSbox System

Dokumentationen, Berichte und Nachrichten über KV-Connect austauschen

eDokumentationen übermitteln

Mit KV-Connect lassen sich nicht nur elektronische Arztbriefe sicher austauschen: Praxen können über den Kommunikationsdienst auch ihre eDokumentationen (zum Beispiel eDMP, eHKS, eKoloskopieDoku, eDialyseDoku) versenden. Dazu muss zum einen die zuständige Kassenärztliche Vereinigung (KV) die Übertragung dieser Dokumentationen via KV-Connect unterstützen. Zum anderen muss der jeweilige Softwareanbieter diese KV-Connect-Anwendungen in seinem System anbieten (s. Audit-Register der KV Telematik).

Am DALE-UV-Verfahren teilnehmen

Durchgangsärzte können ihre Berichte an die gesetzlichen Unfallversicherer (Berufsgenossenschaften und Unfallkassen) ebenfalls über KV-Connect versenden. DALE-UV steht für „Datenaustausch mit Leistungserbringern der Gesetzlichen Unfallversicherung“. Bereits 2007 war das Berichts- und Abrechnungssystem verpflichtend auf einen elektronischen Übermittlungsweg umgestellt worden. Auch bei dieser Anwendung hat KV-Connect inzwischen das vorherige Doctor-to-Doctor-Verfahren (D2D) abgelöst.

Sicher surfen in der Praxis
GUSbox System

eNachricht mit KV-Connect

Neben dem klassischen Arztbrief tauschen Ärzte untereinander vielfältige weitere Informationen auf elektronischem Wege aus. Solche Inhalte lassen sich als "eNachricht 2.0" direkt aus der Praxissoftware über KV-Connect sicher und verschlüsselt versenden. Sie kann weitgehend frei erstellt werden und ähnelt daher einer "normalen" E-Mail. Ebenso lassen sich umfangreiche Dateien an die eNachricht anhängen. QUINCY, S3-Win und InterArzt waren die ersten Praxisverwaltungssysteme, die im September 2016 diese neue KV-Connect-Anwendung bereitstellten. Für den Datentransport sorgt die DGN GUSbox. Praxen, die keines der genannten Systeme einsetzen, können die Anwendung dennoch nutzen: Die eNachricht wird dann nicht im PVS erstellt, sondern im DGN GUSclient (s. u.)

DGN Connect - Schnittstelle für KV-Connect und SafeMail

KV-Connect auf der DGN GUSbox

Der Empfang von eArztbriefen und anderen Nachrichten, die per KV-Connect versendet wurden, ist auf der DGN GUSbox kostenfrei. Im DGN Cockpit (http://gusbox.info) lässt sich der KV-Connect-Zugang ganz einfach freischalten. Zunächst benötigen Ärzte und Psychotherapeuten einen KV-Connect-Account ihrer zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung (KV). Das Anmeldeformular hierfür steht im ebenfalls DGN Cockpit zum Download bereit. Wer nicht nur eArztbriefe empfangen, sondern auch mit KV-Connect sicher versenden möchte, kann dies erst nach der Buchung der kostenpflichtigen Schnittstelle DGN Connect tun. Diese beinhaltet auch den Kommunikationsdienst SafeMail (s. u.).

Mehr erfahren über den kostenlosen KV-Connect-Empfang

Senden & empfangen im DGN GUSclient

Mit einem Programm, das kostenlos mit der DGN GUSbox ausgeliefert wird, können Anwender die eArztbriefe und Nachrichten ihrer Kollegen empfangen bzw. versenden: Der DGN GUSclient bietet eine grafische Oberfläche zur komfortablen Verwaltung der gesamten Praxiskommunikation in einem zentralen Posteingang. Er wickelt den Arztbrief-Versand vollständig ab – von der Erstellung des PDF-Dokuments mit den patientenrelevanten Metadaten über die qualifizierte elektronische Signatur des Arztbriefs bis hin zur Übermittlung per KV-Connect. Der Empfänger kann die mitgelieferte XML-Datei mit den Patientendaten nahtlos in sein Primärsystem integrieren.

Mehr erfahren über das DGN GUSbox System

DGN GUSclient
GUSbox System

Datenaustausch mit SafeMail

Auch der von der KV Schleswig-Holstein entwickelte Kommunikationsstandard SafeMail sorgt für den sicheren Versand von Patientendaten über bestehende Grenzen zwischen Praxissystemen verschiedener Hersteller. Arztpraxen, Labore und Krankenhäuser können sich auf diesem Weg sicher, schnell und unkompliziert austauschen. SafeMail ist, ebenso wie KV-Connect, mit der DGN GUSbox nutzbar und in der optional buchbaren Schnittstelle DGN Connect enthalten.

Mehr erfahren über SafeMail

DGN Connect auf der GUSbox - Vorteile auf einen Blick:

Mit jeder Praxissoftware nutzbar

Mit dem kostenlosen DGN GUSclient wickeln Sie Ihre Praxiskommunikation unabhängig vom eingesetzen PVS ab.

An jedem Arbeitsplatz

Das gesamte Praxisteam kann über die DGN GUSbox von jedem Rechner im Praxisnetz sicher kommunizieren – auch gleichzeitig.

Bestehende Router nachrüstbar

Statten Sie Ihre GUSbox nachträglich mit DGN Connect und der eArztbrief-Funktionalität aus – einfach online im DGN Cockpit.

Sie haben Fragen?

Gerne beraten wir Sie telefonisch zu unseren Produkten oder auch direkt online.

SERVICE-HOTLINE:
+49(0) 211 77008-477

Praxisdaten sicher archivieren

Mit dem DGN Online-Backup hat die aufwändige Sicherung Ihrer Praxisdaten ein Ende. Das Backup wird verschlüsselt auf Sicherheitsservern in einem deutschen Rechenzentrum gelagert und ist jederzeit für Sie wieder verfügbar.

Zuverlässig geschützt

Mit dem DGN Online-Backup werden Ihre sensiblen Daten sicher aufbewahrt und sind jederzeit wieder verfügbar.

Einfach und anwenderfreundlich

Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig und ohne großen Aufwand - einfach per Mausklick im laufenden Betrieb.

Kosten sparen

Das DGN Online-Backup erspart Ihnen zusätzliche Hardware wie eigene Backup-Server oder externe Festplatten.

Online-Backup: Komfortable Datensicherung im Internet

Tastatur Virus

Schutz vor Datenverlust

Festplattenfehler, Feuer, Wasser, Diebstahl, Viren, Trojaner: Bei Schadensereignissen in den Praxisräumen können wichtige Praxisdaten verloren gehen. Die sensiblen Daten selbst zu sichern ist jedoch mit viel Arbeitsaufwand, Kosten für die erforderliche Infrastruktur und technischen Risiken verbunden. Wesentlich komfortabler und zugleich höchst zuverlässig ist die Datensicherung im Netz, kurz Online-Backup. Denn die gesicherten Dateien sind dabei physisch vom Ort der Datensicherung getrennt. Von jedem Rechner und jedem Ort - eine Internet-Anbindung und entsprechende Funktionalität des Online-Backup-Dienstes vorausgesetzt - lassen sich die Daten jederzeit wiederherstellen.

Weniger Stress, weniger Kosten

Konventionelle Speichermedien wie interne und externe Festplatten, Speicherkarten und Datensticks können beschädigt werden oder verloren gehen. Der Versuch, die Daten wiederherzustellen oder zu retten ist sehr aufwändig und oft mit hohen Kosten verbunden. Mit einem Online-Backup ersparen sich Praxen solch einen Stress. Es schützt nicht nur die sensiblen Daten, sondern ist auch anwenderfreundlich und einfach zu nutzen. Auch bei großen Datenmengen ist es nicht mehr notwendig, zusätzliche Hardware wie etwa eigene Backup-Server anzuschaffen. Damit werden die Betriebskosten reduziert und es fallen auch keine Wartungskosten an. Sollte es zu einem Datenverlust kommen, lassen sich die Daten einfach per Mausklick wiederherstellen. 

Sicher surfen in der Praxis

Professionelles Online-Backup auf den DGN Sicherheitsservern

Lösung für das Gesundheitswesen

Mit dem DGN Online-Backup bietet das DGN ein Rundum-Sorglos-Paket für die Datensicherung speziell für den Gesundheitssektor an. Der Service wird auf der DGN GUSbox bereitgestellt. Dadurch sind - anders als bei vielen anderen Anbietern - keinerlei Software-Installationen in Ihrem Praxisnetz notwendig. Sie kopieren die Dateien, die Sie sichern möchten, einfach in ein dafür vorgesehenes Verzeichnis auf der DGN GUSbox. Von dort werden die Daten automatisch an die Online-Backup-Server im hochsicheren DGN-Rechenzentrum übertragen. Bevor die Daten Ihre Praxis verlassen, werden sie verschlüsselt und können nur durch Sie wieder entschlüsselt werden. Über die DGN GUSbox lassen sich die Dateien jederzeit einfach wiederherstellen.

Mehr erfahren: Das DGN GUSbox System

Online-Backup
Verschlüsselung

Sicherung Ihrer Praxisdaten im DGN-Rechenzentrum

Als Dienstleister im Gesundheitssystem wissen wir um die Wichtigkeit des Datenschutzes. Da Ihre Daten bereits in Ihrer Praxis hochsicher verschlüsselt werden, verlassen sie zu keinem Zeitpunkt die Praxis in lesbarer Form. Sie werden in unserem modernen Rechenzentrum in Düsseldorf auf Servern gelagert, die mehrfach gegen Ausfälle gesichert sind. Somit schützt Sie das DGN Online-Backup zuverlässig vor lokalen Datenverlusten.

Für die verschlüsselte Archivierung Ihrer Praxisdaten berechnen wir Ihnen nur den Online-Speicher, den Sie tatsächlich nutzen. Dabei sind 5 GB Speicherplatz in der monatlichen Gebühr von 10 Euro bereits enthalten. Pro weiterem angefangenen GB zahlen Sie nur 1 Euro.

DGN Online-Backup - Vorteile auf einen Blick:

Automatisiertes Online-Backup ohne Software-Installation

Ihre DGN GUSbox ist bereits für das Online-Backup vorbereitet. Sie müssen keine zusätzliche Software installieren.

Verschlüsselung und modernste Servertechnologie

Ihr Backup wird automatisch verschlüsselt, bevor es die Praxis verlässt. Nur Sie können es wieder entschlüsseln.

Sie zahlen nur den Speicherplatz, den Sie tatsächlich nutzen.

Bei jeder Sicherung werden nur die Dateien übertragen, die sich geändert haben. Abgerechnet wird nach Speichervolumen. 

Externe Lagerung

Die Daten sind auch dann geschützt, wenn Ihre lokale Hardware z. B. durch Feuer oder Blitzschlag beschädigt wird.

Deutsches Rechenzentrum

Die Server in unserem modernen Rechenzentrum sind mehrfach gegen Ausfälle und Datenverlust gesichert.

Einfache Wiederherstellung

Sie können Sie Ihre Daten einfach über Ihre DGN GUSbox zurück kopieren und entschlüsseln.

Diese Hardware benötigen Sie

Wählen Sie Ihre DGN gewünschte GUSbox

Hinweis:

Die für das Online-Backup erforderliche DGN GUSbox L+ ist nicht mehr im Sortiment. Bestandskunden steht die Anwendung selbstverständlich weiterhin zur Verfügung.

Diese DGN Anwendungen benötigen Sie

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Laboraufträge papierlos abwickeln

Laboruntersuchungen digital beauftragen und Befunde online abrufen - das spart Zeit, optimiert Praxisabläufe und erhöht die diagnostische Effizienz. Mit dem Labor Order Entry Modul (LOEM) und dem DGN Labordatenabruf stehen zwei nützliche Tools auf der DGN GUSbox bereit.

Laboraufträge bequem elektronisch anfordern

Erzeugen Sie mit dem Labor Order Entry Modul (LOEM) schnell und einfach Laboraufträge in digitaler Form.

Digitale Muster elektronisch signieren und versenden

Übertragen Sie Ihre Laboraufträge papierlos - rechtsgültig signiert mit dem elektronischen Heilberufsausweis.

Laborbefunde sicher online abrufen

Rufen Sie mit dem DGN Labordatenabruf Ihre Befunde schnell, komfortabel und sicher über das Internet ab.

Laboranforderungen leicht gemacht - mit LOEM

LOEM: Auftrag

Laboraufträge digital erzeugen

Das DGN hat in Zusammenarbeit mit dem deutschlandweit tätigen Laborverbund LADR Dr. Kramer & Kollegen (www.ladr.de) das Labor Order Entry Modul (kurz LOEM) entwickelt. Ziel ist es, die Laborbeauftragung zu erleichtern und zum Bürokratieabbau in der Arztpraxis beizutragen. LOEM deckt alle Bereiche der Laborbeauftragung ab: Privat, Kasse, Laborgemeinschaft und Fachlabor. Das Softwaremodul läuft als plattformunabhängiger Dienst auf der DGN GUSbox und ist mit jedem Primärsystem nutzbar. Eine Installation im PVS bzw. ein Eingriff in die Praxis-EDV ist nicht notwendig.

 

 

Individuelle Analysen per Mausklick

Mit LOEM erzeugen Sie und Ihre Praxismitarbeiter Laboraufträge in vollständig digitaler Form - ganz einfach und sicher am Bildschirm. Wählen Sie gewünschte Analysen per Mausklick aus und stellen Sie praxisindividuelle Anforderungsformulare einfach per Drag & Drop zusammen. Die Laboranforderungen werden automatisch und sicher verschlüsselt als LDT-Datei ans LADR Labor übermittelt. Zudem werden die Aufträge sowie die Etiketten direkt aus der Software ausgedruckt und mit den Proben ans Labor geschickt. Barcodes sorgen dafür, dass die Aufträge stets korrekt zuweisbar sind. 

Mehr erfahren: www.loem.de

LOEM - Vorteile auf einen Blick:

Dynamische Software-Oberfläche

Erstellen Sie mit LOEM praxisindividuelle Anforderungsprofile nach Ihren Wünschen - ganz einfach per Drag & Drop.

Etikettendruck per Mausklick

Blankoformular- und Barcode-Etiketten-Druck sind in LOEM bereits integriert. Mit nur einem Klick starten Sie den Druckvorgang.

Anschließen und sofort loslegen

Die LOEM Komplettlösung integriert sich ganz einfach mit wenigen Klicks in Ihr Praxisnetzwerk und alle Windows-Systeme.

Papierlose Laboranforderung

LOEM ist für die digitalen Muster 10 und 10A zugelassen. Die digitale Beauftragung ohne Medienbrüche spart jede Menge Papier.

Papierlose Laboranforderungen mit elektronischer Signatur

Elektronischer Arztausweis von medisign

Muster 10 mit dem eHBA signieren

LOEM ist eines der ersten Laborsoftware-Systeme, die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung für die digitalen Muster 10 und 10 A zugelassen wurden. Über 1.500 Einsenderpraxen des LADR Laborverbundes Dr. Kramer & Kollegen können somit ihre Aufträge online mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen und vollkommen papierlos an ihr Labor versenden. Für die rechtsgültige eSignatur benötigen die Praxen einen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA). Dank Stapelsignatur-Funktion lassen sich bis zu 254 Laboraufträge, die LOEM-Auftragsarchiv als PDF-Dateien abgespeichert werden, bequem in einem Schwung signieren - mit nur einer PIN-Eingabe. 

Mehr erfahren: www.ehba.de

Verschlüsselter Versand

Die signierten Laboraufträge übermitteln die LADR Einsenderpraxen online ans Labor. Um den Schutz der vertraulichen Patientendaten zu gewährleisten, läuft der Versand ausschließlich über das KV-SafeNet. Für eine Punkt-zu-Punkt-Verschlüsselung der übertragenen Daten sorgen die Kommunikationsdienste KV-Connect bzw. in Schleswig-Holstein SafeMail. Über die Schnittstelle DGN Connect stehen beide Dienste auf der DGN GUSbox sofort bereit. Das KV-Connect-Audit für digitale Muster der KV Telematik hatte das DGN bereits Ende Mai 2017 als erster Anbieter erfolgreich absolviert. 

Mehr erfahren: Pressemitteilung zur digitalen Laborbeauftragung

Verschlüsselung

Schnell und sicher - Labordatenabruf über das Internet

Sicher surfen in der Praxis

Abruf per Breitband oder ISDN

Angesichts der Umstellung von ISDN auf Voice-over-IP wird der Befunddatenabruf via ISDN-Anschluss in naher Zukunft nicht mehr möglich sein. Immer mehr Arztpraxen setzen deshalb vollständig auf einen Breitband-Internetanschluss. Mit dem DGN Labordatenabruf auf der DGN GUSbox rufen Sie Ihre Laborbefunde über das Internet ab – komfortabel, schnell und SSL-verschlüsselt. Parallel steht Ihnen selbstverständlich immer noch der Download auf klassischem Wege via ISDN zur Verfügung. Pro Tag sind mehrere Abrufe bei verschiedenen Laboren mit unterschiedlichen Übertragungstechniken möglich.

Bereitstellung als LDT- oder PDF-Datei

Der DGN Labordatenabruf erlaubt sowohl den manuellen Abruf auf Knopfdruck als auch den zeitgesteuerten Download der Befunddaten im LDT- und PDF-Format. Über die benutzerfreundliche Administration der DGN GUSbox konfigurieren Sie die Zeitintervalle für den Befunddatenabruf nach Ihren Wünschen. Einmal eingerichtet, erledigt die Software den Abruf automatisch und stellt Ihnen die Daten direkt in Ihrem Primärsystem oder im DGN GUSclient zur Verfügung.

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DGN GUSclient

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Lösungen für Kliniken

Verwalten Sie KV-SafeNet-Teilnehmer an mehreren Klinik-Standorten papierlos über unsere komfortable und mandantenfähige Web-Administrationsoberfläche.

KV-SafeNet mit Netzkopplung

Mit der DGN Netzkopplung vernetzen Sie alle Ihre Klinik-Standorte und gewährleisten so eine sichere Kommunikation.

SternVPN als Knotenpunkt

Dank DGN SternVPN können MVZ und Kliniken Inhouse-Anwendungen standortübergreifend zur Verfügung stellen.

DGN Online-Backup

Mit der professionellen Online-Datensicherung sind Ihre Daten zuverlässig geschützt und jederzeit für Sie verfügbar.

Mehr Flexibilität mit der DGN GUSbox

Die DGN GUSbox als Basis für Ihre Anwendungen

DGN GUSbox L+

DGN GUSbox L+

Sie unterscheidet sich von den anderen GUSbox-Varianten vor allem in puncto Speicherkapazität. Die DGN GUSbox L+ ist genau der richtige Router für Sie, wenn Sie nach einer professionellen Lösung für die sichere Archivierung Ihrer Praxisdaten suchen oder Versorgungsverträge der HÄVG abrechnen möchten. Zudem verfügt sie über alle Anwendungen, die auch die DGN GUSbox M2+ bietet.


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GUSbox 19''

DGN GUSbox 19''

Die Industrieausführung der GUSbox-Gerätefamilie ist der bislang einzige KV-SafeNet-Router, der auf die speziellen IT-Anforderungen professioneller Rechenzentren zugeschnitten ist - und eignet sich deshalb vor allem für Kliniken und MVZ. KV-SafeNet-Teilnehmer an verschiedenen Standorten versenden Abrechnungen, Arztbriefe und Dokumentationen über KV-Connect oder SafeMail sicher online.


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Die Kompaktlösung: DGN GUSbox 19'' mit Netzkopplung

Profitieren Sie von dem vorkonfigurierten und für KV-SafeNet sowie Netzkopplung zertifizierten Zugangsrouter und entdecken Sie weitere Vorteile für Ihre Klinik-Standorte.

Hier erfahren Sie mehr ›

Die Anwendungen für Ihre DGN GUSbox

DGN Online-Backup

Mit dem DGN Online-Backup hat die aufwändige Sicherung Ihrer Praxisdaten ein Ende. Unsere Lösung für die professionelle Online-Datensicherung stellen wir Ihnen über die GUSbox L+ zur Verfügung. Ihre Daten werden dabei verschlüsselt auf den Sicherheitsservern des DGN abgelegt, zuverlässig geschützt und sind jederzeit für Sie verfügbar.


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DGN SternVPN

Das DGN SternVPN ermöglicht Kliniken, ihre Inhouse-Anwendungen sicher online bereitzustellen - zum Beispiel ihren Partnern, Kunden, Betriebsstätten oder Einsenderpraxen. Ob Dokumentenmanagement, Bestellshop für Entnahmematerial, Buchung von OP-Terminen und Belegbetten oder Entgegennahme elektronischer Laboraufträge - das Spektrum an Einsatzmöglichkeiten ist groß.


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DGN Kundenservice

KV-SafeNet mit Netzkopplung

Diese Lösung bietet Ihnen die Möglichkeit, die KV-SafeNet-Teilnehmer an verschiedenen Klinik-Standorten sicher zu vernetzen und mit Hilfe einer mandantenfähigen Administrationsoberfläche komfortabel zu verwalten. Entsprechend flexible Benutzerrollen und Berechtigungen ermöglichen eine an Ihre Bedürfnisse angepasste Standort-Administration.


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Browserbasierter Zugriff

Unser System lässt sich ganz einfach über Ihren Browser bedienen und ist somit mit fast jedem Endgerät sofort nutzbar.

Auf einen Blick

Im Dashboard werden alle Benutzer und deren Status klar strukturiert und übersichtlich dargestellt.

Papierlos & komfortabel

Einfach über die Eingabe einer URL im Browser kann der potenzielle KV-SafeNet-Nutzer seine Registrierung selbst einreichen.

Mieten statt kaufen

Die DGN GUSbox können Sie günstig mieten – Firmware, Sicherheits-Updates und Sofort-Austausch-Service inklusive!

Platzsparend & elegant

Das kompakte Format der DGN GUSbox findet selbst auf kleinstem Raum Platz – und sieht dabei gut aus.

Mehr Möglichkeiten

Mit smarten Lösungen für Abrechnung und Kommunikation wird die DGN GUSbox zum nützlichen Helfer an Ihren Standorten.

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Signieren & Verschlüsseln

In unserem nach eIDAS zertifizierten Trustcenter produzieren wir Chipkarten-Systeme für die elektronische Signatur mit leistungsstarken kryptographischen Verfahren, die den digitalen Datenverkehr zuverlässig absichern.

Qualifizierte digitale Signatur: Die DGN Signaturkarte

Mit der DGN Signaturkarte identifizieren Sie sich verbindlich und versehen bis zu 254 Dokumente mit nur einer PIN-Eingabe mit einer rechtsgültigen Signatur - branchenübergreifend und professionell.

Rechtsgültiger Zeitstempel für digitale Dokumente

Mit dem qualifizierten DGN Zeitstempeldienst können Sie gemäß eIDAS-Verordnung jederzeit prüfen und nachweisen, dass Ihre elektronischen Dokumente unversehrt sind und zu einem bestimmten Zeitpunkt vorlagen.

Einstieg in die sichere Mail-Kommunikation

Mit dem Zertifikat des DGN erhalten Sie einen schnellen und einfachen Einstieg in den verschlüsselten Mailverkehr und die Handhabung elektronischer Signaturen - und das zum Nulltarif.

Smart und einfach

Services und Produkte für Ihre rechtsgültige digitale Kommunikation

Die DGN Signaturkarte

Die DGN Signaturkarte für die qualifizierte elektronische Signatur

Eine Karte, viele Möglichkeiten

Das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV), das elektronische Ausschreibungsverfahren (eVergabe), die eSignatur im elektronischen Rechtsverkehr (ERV) oder bei Arbeitnehmerüberlassungsverträgen zeigen, wie sehr die Bedeutung sicherer elektronischer Kommunikation zugenommen hat. Die Vorteile für den Anwender liegen auf der Hand: rechtsgültige Unterschrift von bis zu 254 Dokumenten via PIN-Eingabe, einfache digitale Archivierung und schnelle Verarbeitung. Mit der DGN Signaturkarte erwerben Sie nicht nur ein Stück Arbeitserleichterung - Sie profitieren auch von der Erfahrung und dem Service eines der ersten Trustcenter in Deutschland. Und das zu wirtschaftlichen Konditionen.

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Eine Signatur-Lösung - individuell für Ihr Business

Qualifizierte digitale Signatur mit DGN

Elektronisches Abfallnachweisverfahren

Bei uns erhalten Sie qualifizierte Signaturkarten und passende Kartenlesegeräte zur Teilnahme am elektronischen Abfallnachweisverfahren (eANV).

Elektronische Vergabeverfahren (eVergabe)

Nehmen Sie mit der DGN Signaturkarte an eVergabe-Verfahren teil. Sie sparen Geld und Zeit, weil Ausdruck und Versand der Angebotsunterlagen entfallen.

Elektronischer Rechtsverkehr

Durch die rechtsverbindliche digitale Unterschrift mit der DGN Signaturkarte sichern Sie Ihre elektronische Kommunikation mit der Justiz, den Behörden und untereinander.

Arbeitnehmerüberlassung

Sparen Sie Zeit und Geld, indem Sie Arbeitnehmerüberlassungsverträge mit der DGN Signaturkarte rechtssicher, schnell und papierlos unterzeichnen.

Besonderes elektronisches Anwaltspostfach (beA)

Als Rechtsanwalt sichern Sie mit der DGN Signaturkarte Ihre elektronische Kommunikation und Ihren Schriftverkehr im beA zusätzlich ab.

Patent- und Markenamt (DPMA)

Die DGN Signaturkarte ermöglicht Ihnen, online eine rechtswirksame Schutzrechtsanmeldung vorzunehmen und elektronische Dokumente nachzureichen.

Verfahrensmanagement für GST (VEMAGS)
Mit der DGN Signaturkarte unterschreiben bzw. stellen Sie den nötigen VEMAGS-Antrag für Ihren Großraum- oder Schwertransport (GST) elektronisch - papierlos, schnell und rechtssicher.
Elektronische Heilberufsausweise (eHBA)

Unser Trustcenter produziert elektronische Heilberufsausweise (eHBA) für Ärzte, Zahnärzte & Psychotherapeuten im Auftrag des derzeit einzigen zugelassenen Anbieters medisign GmbH.

Der DGN Zeitstempeldienst

DGN Zeitstempeldienst

Erhalten Sie den Beweiswert Ihrer elektronischen Dokumente

Mit dem DGN Zeitstempel können Sie jederzeit prüfen und nachweisen, dass Ihre elektronischen Dokumente unversehrt sind und zu einem bestimmten Zeitpunkt vorlagen. Der DGN Zeitstempeldienst arbeitet standardkonform (nach RFC3161) und kann somit aus vielen Anwendungen einfach genutzt werden. Er ist als qualifizierter Vertrauensdienst europaweit einsetzbar, um den Beweiswert Ihrer Signaturen überprüfbar zu machen.

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DGN TimeScan - Scanner mit integriertem Zeitstempeldienst

Ab sofort bietet das DGN mit DGN TimeScan den ersten Scanner mit integriertem Zeitstempeldienst an. Direkt während des Scanvorgangs wird ein qualifizierter Zeitstempel auf das Dokument aufgebracht, welches dann im PDF/A-Format abgespeichert wird. Die Software wurde im Haus entwickelt. Die qualifizierten Zeitstempel nach der neuen europäischen Signaturverordnung eIDAS (electronic Identification and Signature) werden im DGN-Trustcenter erzeugt, können von dort bezogen werden und belegen unwiderruflich, wann genau ein Dokument erstellt wurde. Damit gewährleisten Zeitstempel in papierlosen Geschäftsprozessen den langfristigen Erhalt der Beweiskraft.

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DGN TimeScan - Scanner mit integriertem Zeitstempeldienst

Das E-Mail Zertifikat DGNcert

Das E-Mail-Zertifikat DGNCert

Mit DGNcert erhalten Sie einen schnellen und einfachen Einstieg in den verschlüsselten Mailverkehr und die Handhabung elektronischer Signaturen - und das zum Nulltarif. Denn das Deutsche Gesundheitsnetz gibt das Softzertifikat für die digitale Signatur und Verschlüsselung von Mails kostenlos an Heilberufsangehörige und Dienstleister im Health-Sektor aus. Vertrauen Sie dem Branchenspezialisten unter den qualifizierten Vertrauensdiensteanbietern (VDA) und schaffen Sie so selbst Vertrauen bei Ihren Kommunikationspartnern.

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Intelligente Kommunikationslösung für Fax und E-Mail

Nutzen Sie Ihre DGN GUSbox für den elektronischen Faxversand und -empfang in Top-Qualität von jedem Arbeitsplatz im Praxisnetzwerk. Für die vertrauliche Kommunikation mit Kollegen können Sie sich auf der DGN GUSbox ein kostengünstiges E-Mail-Konto einrichten, das im hochsicheren DGN-Rechenzentrum gehostet wird.

DGN DocPost

Das sichere E-Mail-Postfach bietet Ihnen eine Kommunikationslösung mit umfassenden Viren- und Spamschutz.

DGN Faxserver

Faxversand und -empfang direkt vom eigenen Arbeitsplatz in höchster Qualität und ohne Farbverlust.

Die DGN GUSboxen

Die Anwendungen lassen sich einfach auf allen KV-SafeNet-Zugangsroutern installieren und bedienen.

Zentraler Posteingang, Versand und Empfang an jedem Arbeitsplatz

DGN Faxserver: Professioneller Faxserver für die Praxis

Die DGN GUSbox enthält einen professionellen Faxserver, mit dem jeder Praxismitarbeiter Telefaxe in höchster Qualität vom eigenen Arbeitsplatz aus elektronisch versenden und empfangen kann – auf Wunsch auch zeitversetzt. Die Faxnachrichten lassen sich nach dem Eingang direkt der Karteikarte des Patienten im Primärsystem zuordnen.

  • Kommunikationslösung auf der DGN GUSbox M2+ und L+
  • Nutzbar mit dem DGN GUSclient
  • Elektronischer Faxversand/-empfang in Top-Qualität

GUSfax

Einfach elektronisch

Kaum lesbare Faxausdrucke, besetzte Leitungen, teure Verbrauchsmaterialien und Wartungskosten – die Nachteile eines herkömmlichen Faxgeräts gehören mit der DGN GUSbox der Vergangenheit an. Der Faxversand und -empfang läuft komplett elektronisch. Die Faxnachrichten werden hochaufgelöst und in Farbe dargestellt. Lästige Werbefaxe können gelöscht werden, bevor sie unnötig Papier und Toner verbrauchen.

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DGN Faxserver - Ihre Vorteile im Überblick:

  • Hochaufgelöste, farbige Darstellung
  • Sofort einsatzbereit auf Ihrer DGN GUSbox
  • Nutzbar an jedem Praxis-Arbeitsplatz
  • Übersichtliche Darstellung im DGN GUSclient
  • Einfache Zuordnung zur Patientenkartei

DGN DocPost: E-Mail-Konto für die Praxiskommunikation

Für die vertrauliche Kommunikation mit Kollegen können Sie sich auf Ihrer DGN GUSbox unter der Adresse "IhrName@docpost.de" ein E-Mail-Konto einrichten. Es wird im hochsicheren DGN Rechenzentrum gehostet, wo alle eingehenden E-Mails gründlich auf Spam und Viren untersucht werden.

  • E-Mail-Konto auf der DGN GUSbox S+, M2+ und L+
  • Inkl. 2 GB Speicherplatz
  • Hosting im hochsicheren DGN Rechenzentrum

DGNcert

Per Mausklick bestellen

Sie können das E-Mail-Konto DGN DocPost bequem per Mausklick im DGN Cockpit bestellen. Diese auf Ihrer DGN GUSbox bereits vorinstallierte Steuerzentrale erreichen Sie einfach über den Webbrowser (https://gusbox.info). Sie können auch mehrere Mailboxen gleichzeitig buchen - etwa für Praxismitarbeiter.

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DGN DocPost - Ihre Vorteile im Überblick:

  • Sicheres E-Mail-Postfach mit frei wählbarer Absendererkennung
  • Sofort einsatzbereit auf Ihrer DGN GUSbox
  • Schutz durch Spamfilter & Virenscanner
  • Übersichtliche Darstellung im DGN GUSclient
  • Empfehlung: Kombination mit DGN medSafe

GUSclient

Mit dem DGN GUSclient den Überblick behalten

Der DGN GUSclient erweitert den Funktionsumfang Ihrer Praxissoftware und bietet den Nutzern eine grafische Oberfläche für den Versand und Empfang sämtlicher Abrechnungen, Dokumentationen, Faxnachrichten, E-Mails und SMS inkl. Adressbuch und deren Verwaltung in einem zentralen Posteingang – unabhängig vom gewählten Kommunikationsweg.

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Sicher surfen mit dem Praxisrechner

Vom Praxisarbeitsplatz ins Internet gehen, ohne die vertraulichen Patienten- und Abrechnungsdaten in Ihrem Netzwerk zu gefährden? Ab sofort ist das mit DGN medSafe ganz einfach möglich – ohne Wechsel Ihres Internet-Providers.

Sicherer Online-Zugang für die gesamte Praxis

Sicher surfen an Ihrem Praxis-Arbeitsplatz - DGN medSafe macht es möglich.

Mit jedem vorhandenen DSL-Anschluss nutzbar

Richten Sie DGN medSafe mit Ihrem bestehenden Internet-Anschluss ein - schnell und ohne Installation zusätzlicher Software.

VPN-Tunnel zum hochsicheren DGN Rechenzentrum

Ihr Praxisrechner verbindet sich via verschlüsselter Leitung über das DGN Rechenzentrum mit dem Internet.

Geschützter Online-Zugang in der Praxis mit DGN medSafe

Sicher surfen - aus der Praxis ins Internet

Mit dem Praxisrechner im Internet sicher surfen - das war lange Zeit undenkbar. Denn mit dem Zugang zum World Wide Web verschafft man ungebetenen Eindringlingen potenziell Zutritt zu vertraulichen Patientendaten, so die Befürchtung. Viele Ärzte und Therapeuten nutzen deshalb für ihre Online-Aktivitäten einen von der Praxis-EDV komplett abgekoppelten Rechner. Das mag die sicherste Methode sein, aber in Zeiten der Digitalisierung auch ein umständlicher Weg. Einfacher, aber dennoch sicher ist unsere Lösung DGN medSafe: Als Aufsatzpaket zu einem bereits vorhandenen DSL-Internet-Anschluss sichert DGN medSafe das Surfen über den Praxisrechner umfassend ab.

Sicher surfen in der Praxis
Sicherer Schutz beim Surfen

Professioneller Schutz vor Angriffen

DGN medSafe bietet Ihnen einen professionellen Schutz vor Angriffen aus dem Netz und damit einen sicheren Online-Zugang für Ihr gesamtes Praxisnetzwerk. Jeder Arbeitsplatz im Praxisnetz greift über eine verschlüsselte Leitung auf das World Wide Web zu: Dazu wird er über einen VPN-Tunnel mit dem hochsicheren DGN-Rechenzentrum verbunden, das wie ein Schutzschild zwischen Praxisrechner und dem Internet steht. 

Mehrstufige Firewall-Infrastruktur

Für umfassenden Schutz vor Angriffen aus dem Internet sorgen modernste Sicherheitstechnologien, darunter eine mehrstufige Firewall-Infrastruktur. IP-Adressen werden dynamisch vergeben, so dass die Absender, wenn sie Anfragen ans Internet stellen, nicht rückverfolgbar sind. Ein direkter Zugriff vom Internet auf den Arbeitsplatz ist damit nicht möglich.

Alle aufgerufenen Websites und Downloads werden zudem in Echtzeit auf Viren geprüft. Sollte ein Virenbefall durch unsere Software identifiziert werden, stoppt der Datenfluss automatisch.

DGN GUSboxen

Nutzbar mit der DGN GUSbox

DGN medSafe wird als Add-on auf dem Kommunikationsrouter DGN GUSbox angeboten und ist sowohl für Netzwerke als auch einzelne Rechner nutzbar. Technische Voraussetzung ist ein vorhandener Internetanschluss in der Praxis. Ein Wechsel des bisherigen Providers ist nicht erforderlich. Optional buchbar auf der DGN GUSbox S+, M2+ & L+ ist ein E-Mail-Postfach.

 

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Kein Volumen- oder Zeitlimit

Wir bieten DGN medSafe als Flatrate ohne Volumen- oder Zeitlimit an.

Als Add-on buchbar

Aktivieren Sie DGN medSafe als Add-on im DGN Cockpit auf Ihrer DGN GUSbox.

Echtzeit-Virenscan

Alle aufgerufenen Websites und Downloads werden auf Viren geprüft.

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Sprechstunden-Termine online vereinbaren

Mit dem Online-Terminkalender auf der DGN GUSbox bieten Sie Ihren Patienten den Service, Behandlungstermine bequem online zu buchen - unabhängig von den Praxisöffnungszeiten und unterwegs per Smartphone.

Automatische Synchronisation mit der Praxissoftware

Der Online-Terminkalender DGN DocVisit synchronisiert sich automatisch mit Ihrem Praxisverwaltungssystem.

Sichere und komfortable Online-Terminvergabe

Mit nur wenigen Klicks erledigen Ihre Patienten die Terminbuchung, die sicher per SSL an die DGN GUSbox übermittelt wird.

Schnelle Einbindung in die Praxishomepage

Binden Sie Ihren Terminkalender einfach per iFrame oder Pop-up in die eigene Praxishomepage ein.

Mehr Patienten erreichen mit dem Online-Terminkalender DGN DocVisit

Behandlungstermine online anbieten

Immer mehr Patienten möchten ihre Behandlungstermine unabhängig von den Praxisöffnungszeiten und bequem via Rechner oder unterwegs per Smartphone online buchen. Mit dem Online-Terminkalender DGN DocVisit auf Ihrer DGN GUSbox können Sie diesen Service jetzt schnell und mit minimalem Aufwand anbieten – ganz einfach über Ihre Praxishomepage oder Ihre eigene DGN DocVisit-Seite im Internet. Die Online-Terminvergabe entlastet zugleich Ihr Praxispersonal.

Online-Terminkalender DGN DocVisit: Individuelle Praxishomepage

Mit und ohne PVS-Anbindung nutzbar

DGN DocVisit ist mit und ohne PVS-Anbindung nutzbar. Anwender der Praxisverwaltungssysteme QUINCY, S3 und InterData können DGN DocVisit mit dem Praxiskalender ihrer Arztsoftware koppeln. Online buchbare Termine werden dann direkt im PVS-Kalender markiert, der sich via DGN GUSbox regelmäßig und automatisch mit DGN DocVisit synchronisiert - damit es nicht zu Doppelvergaben kommt. Wenn Sie ein anderes PVS einsetzen, können Sie DGN DocVisit ebenfalls einfach und komfortabel nutzen - dann ohne direkte Anbindung an Ihr PVS.

Online-Terminkalender DGN DocVisit: Mehrere Kalender buchen und verwalten

Mehrere Kalender buchbar

Der Online-Terminkalender lässt sich schnell und einfach im DGN Cockpit auf der DGN GUSbox einrichten und per iFrame oder Pop-Up in die eigene Praxishomepage einbinden. Zusätzlich erhalten Sie eine persönliche Internet-Adresse (z. B. ihrname.docvisit.de), unter der Ihre Patienten Termine vereinbaren können. Falls Sie über keine eigene Webpräsenz verfügen, geben Sie einfach diese Adresse an Ihre Patienten weiter. Wenn Sie eine eigene Praxishomepage betreiben, können Sie DGN DocVisit einfach und bequem darin einbinden. Der Kalender erscheint entweder in einem eigenen Fenster (Pop-Up) oder wird in das Layout Ihrer Website integriert (iFrame). 

Pro DGN GUSbox können Sie mehrere Kalender buchen und nutzen. Das bietet sich z. B. bei Gemeinschaftspraxen an. Idealerweise nutzt jeder Arzt einen eigenen Kalender.

Online-Terminkalender DGN DocVisit: Terminverwaltung

Service für Ihre Patienten

Auch Ihre Patienten profitieren vom Komfort der Online-Terminvergabe über DGN DocVisit. Die Terminbuchung erfordert nur wenige Klicks und Angaben in einem Webformular. Falls von Ihnen gewünscht und freigeschaltet, kann der Patient in einem Bemerkungsfeld spezielle Anfragen stellen. Damit die Buchung über das Internet vertraulich bleibt, wird sie sicher per SSL an Ihre DGN GUSbox übermittelt. Ist der Wunschtermin noch frei, erhält Ihr Patient eine Buchungsbestätigung, die er wiederum bestätigen muss, sowie einen Kalendereintrag in Form einer ICS-Datei, die er herunterladen kann.

 

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Entlastung im Praxisalltag

Entlasten Sie Ihr Praxisteam und gewinnen Sie mit DGN DocVisit neue Patienten.

Service für Ihre Patienten

Die Terminbuchung erfordert nur wenige Klicks und Angaben in einem Webformular.

Als Add-on buchbar

Aktivieren Sie DGN DocVisit als Add-on im DGN Cockpit auf Ihrer DGN GUSbox.

Sie haben Fragen?

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Online abrechnen

Mit dem zertifizierten KV-SafeNet-Zugangsgerät DGN GUSbox übermitteln Ärzte ihre Abrechnungsdaten sicher und verschlüsselt an die Kassenärztlichen Vereinigungen und Unfallversicherungsträger.

Direkt aus der Praxissoftware

Versenden Sie Ihre Quartalsabrechnung bequem mit nur einem Klick direkt aus Ihrem Praxisverwaltungssystem.

Verschlüsselter Transport

Die DGN GUSbox unterstützt die sicheren Kommunikationsdienste KV-Connect und SafeMail.

DALE-UV-Abrechnung

Durchgangsärzte rechnen über die DGN GUSbox mit den gesetzlichen Unfallversicherern online ab.

Mit der DGN GUSbox einfach und sicher online abrechnen

KV-SafeNet-Zugang über die DGN GUSbox

Seit einigen Jahren müssen Vertragsärzte ihre Quartalsabrechnung online an die zuständige Kassenärztliche Vereinigung übermitteln. Der sicherste Weg, die Unterlagen ans Abrechnungsportal der KV zu übermitteln, führt über das KV-SafeNet. Es baut einen geschützten, vom Internet getrennten Tunnel auf, der eine datenschutzgerechte Anbindung aller Rechner der Praxis ermöglicht. Dafür sorgen zertifizierte KV-SafeNet-Router wie die DGN GUSbox.

 

Online abrechnen mit KV-SafeNet
1-Click-Abrewchnung mit KV-Connect

KV-Connect: Mit einem Klick abrechnen

Mit KV-Connect, dem Kommunikationsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen, ist es jetzt noch einfacher, die Abrechnungsdateien einzureichen: Sie brauchen sich nicht mehr am Abrechnungsportal anzumelden, sondern versenden Ihre Quartalsabrechnung mit nur einem Klick (1-Click) direkt aus Ihrer Praxissoftware an Ihre KV - als sicher verschlüsselter E-Mail-Anhang. Damit entfällt auch das Suchen der Abrechnungsdateien auf dem PC und das manuelle Hochladen im KV-Abrechnungsportal. Über KV-Connect werden inzwischen zahlreiche Anwendungen abgewickelt, z. B.  der Versand von eArztbriefen, eDMP oder eNachrichten.

 

Alle Daten auf einen Blick mit dem DGN GUSclient

Falls mit Ihrer Praxissoftware die 1-Click-Abrechnung per KV-Connect noch nicht möglich sein sollte, steht Ihnen für den Versand alternativ der kostenlose DGN GUSclient zur Verfügung. Das Programm, das kostenlos auf der DGN GUSbox bereit steht, bietet Ihnen eine grafische Oberfläche zur komfortablen Verwaltung Ihrer Praxiskommunikation. Neben Abrechnungsdateien bündelt der DGN GUSclient auch andere Daten, z. B. Dokumentationen, eArztbriefe, Fax- und E-Mail-Nachrichten, übersichtlich an einer zentralen Stelle.

DGN GUSclient

Signieren Sie Sammelerklärungen rechtsgültig mit dem eHBA

Wenn Sie KV-Connect nutzen und Ihre Praxissoftware dies unterstützt, ist es grundsätzlich möglich, zusammen mit der Quartalsabrechnung auch die elektronische Sammelerklärung an Ihre KV zu übermitteln. Das bietet derzeit z. B. die KV Nordrhein ihren Mitgliedern an und reduziert dafür die Verwaltungskosten um 0,2 Prozent. Die Sammelerklärung muss mit einer qualifizierten elektronischen Signatur (QES) versehen werden. Dafür benötigen Ärzte einen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA), der inzwischen flächendeckend in Deutschland erhältlich ist. Er wird z. B. auch genutzt, um elektronische Arztbriefe oder Laboraufträge rechtsgültig zu unterzeichnen.

DALE-UV-Abrechnung

Die DGN GUSbox ermöglicht zudem die Teilnahme am Verfahren des "Datenaustausches mit Leistungserbringern in der gesetzlichen Unfallversicherung", kurz DALE-UV-Verfahren. Dabei senden Durchgangsärzte ihre Berichte und Abrechnungen einfach per KV-Connect an die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung, d. h. an die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.

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