Lösungen

Startklar für die Telematikinfrastruktur

Die Telematikinfrastruktur vernetzt künftig alle Beteiligten im Gesundheitswesen, um Patienteninformationen sektoren- und systemübergreifend sicher auszutauschen. Beim DGN erhalten Sie die notwendigen technischen Komponenten.

Ausstattungspaket aus einer Hand

Vom Konnektor über das Kartenterminal bis zum VPN-Zugangsdienst - bei uns erhalten Sie ein Rundum-sorglos-Paket für die Anbindung Ihrer Praxis an die Telematikinfrastruktur.

Kostengünstige TI-Anbindung

In Kooperation mit Ihrem Praxissoftware-Hersteller und unseren Partnern bieten wir Ihnen das TI Starterpaket zu fairen Konditionen an – bei bewährtem Top-Service.

Das DGN Serviceversprechen

Mit unseren umfassenden Serviceleistungen unterstützen wir Sie bei der Inbetriebnahme der notwendigen Komponenten - für eine sichere und komfortable TI-Anbindung.

E-Health: Digitalisierung des Gesundheitswesens

Hintergründe und gesetzliche Grundlagen

Die Telematikinfrastruktur (TI) soll Ärzte, Psychotherapeuten, Zahnärzte, Apotheken, Krankenhäuser und andere Akteure des Gesundheitswesens miteinander vernetzen, damit diese schneller und einfacher miteinander kommunizieren können. Ziel ist es, über eine "Datenautobahn" medizinische Informationen, die für die Behandlung der Patienten nötig sind, system- und sektorenübergreifend auszutauschen. Oberste Priorität hat dabei die Sicherheit der Patientendaten.

Fahrplan für die TI

Den Fahrplan für die Einführung der TI mit nutzbringenden Anwendungen auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) enthält das am 1. Januar 2016 in Kraft getretene "Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen" (kurz E-Health-Gesetz) sowie das im Juli 2019 vom Bundeskabinett beschlossene "Digitale Versorgung"-Gesetz, auch Digitalisierungsgesetz oder E-Health-Gesetz II genannt, das im Januar 2020 in Kraft trat.

In den gesetzlichen Vorgaben sind auch Fristen genannt, bis wann sich Praxen und Apotheken an die TI angebunden sein müssen und in der Lage sein sollen, bestimmte Anwendungen zu nutzen.

Digitales Gesundheitswesen: Zeitplan für die Einführung der TI-Anwendungen (Stand: 07/20) >

Aufbau der Telematikinfrastruktur

DGN Telematikinfrastruktur Illustration

Freiwillige & Pflichtanwendungen

Die Pflichtanwendungen sind für alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen verbindlich. Dazu zählen der Online-Abgleich der Versichertenstammdaten (Versichertenstammdatenmanagement, kurz VSDM) auf der elektronischen Gesundheitskarte seit dem 1. Juli 2019, das elektronische Empfangen und Einlösen einer Verordnung (eVerordnung) mit der Karte sowie die Verwendung der Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) auf der Rückseite.

Bei den freiwilligen Anwendungen obliegt es allein den Versicherten, ob sie diese Angebote in Anspruch nehmen möchten. Nur mit ihrer Zustimmung dürfen zum Beispiel Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) hinterlegt werden. Die Hoheit über seine Daten liegt allein beim Patienten.

gematik: Anwendungen der TI >

Anwendungen der Telematikinfrastruktur im Überblick

Folgende Fachanwendungen sieht der Gesetzgeber vor:

VSDM

Beim Versichertenstammdatenmanagement werden die Daten der Versicherten auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) online geprüft und ggfls. aktualisiert. Praxen, die diese Pflichtanwendung nicht umsetzen, drohen Honorarkürzungen.

Elektronischer Arztbrief

Arztbriefe sollen künftig mit dem elektronischem Heilberufsausweis (eHBA) qualifiziert signiert und über den Kommunikationsdienst KIM in der Telematikinfrastruktur (TI) sicher übermittelt werden. Sender und Empfänger erhalten dafür eine die Vergütung.

Elektronischer Medikationsplan

Seit Oktober 2016 haben Patienten, die drei oder mehr Arzneimittel anwenden, Anspruch auf einen Medikationsplan. Dieser wird künftig auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) des Patienten abrufbar sein. Ärzte und Apotheker sollen ihn dann direkt auf der eGK aktualisieren.

Lebensrettende Notfalldaten

Alle Versicherten haben in Kürze die Möglichkeit, notfallrelevante Informationen (Diagnosen, Medikation, Allergien, Unverträglichkeiten etc.) auf ihrer eGK eintragen zu lassen, damit diese im Ernstfall schnell abrufbar sind.

Elektronische Patientenakte

Versicherte haben künftig Anspruch auf eine elektronische Patientenakte, in der z. B. Befunde oder Diagnosen aufbewahrt werden können und die einen transparenten Überblick über Gesundheitsdaten bietet. Die ePA ist freiwillig und kostenfrei.

Elektronisches Patientenfach

Patienten sollen künftig Daten in einem Online-Fach ablegen und außerhalb der Praxis eigenständig einsehen können, z. B. selbst gemessene Blutzuckerwerte. Die Daten aus der ePatientenakte können auf Wunsch auch aufgenommen werden.

Telemedizin-Anwendungen

Telemedizinische Leistungen, z. B. die telekonsiliarische Befundbeurteilung von Röntgenaufnahmen oder Online-Videosprechstunden, sollen v. a. älteren und in ihrer Mobilität eingeschränkten Menschen zugute kommen. Diese werden Ärzten teilweise bereits vergütet.

eAU

Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen übermitteln Praxen künftig elektronisch an die Krankenkassen; Versicherte geben zunächst weiterhin den Papier-Durchschlag an ihre Arbeitgeber weiter. Ab 2022 sollen dann die Krankenkassen den Arbeitgebern die AU digital zur Verfügung stellen.

Elektronisches Rezept

Ärzte stellen künftig ein eRezept aus, das der Patient wahlweise als Ausdruck oder auf sein Smartphone übermittelt bekommt. Es enthält einen 2D-Code, der in der Apotheke einlesbar ist. Über eine App auf dem Smartphone lassen sich Medikamente in der Wunschapotheke vorbestellen.

Datenaustausch mit KIM

Mit KIM (Kommunikation im Medizinwesen) lassen sich künftig Nachrichten und Dokumente schnell und sicher über Einrichtungs-, System- und Sektorengrenzen hinweg per E-Mail austauschen. Mit dem eHBA können sich Kommunikationspartner authentifizieren und Dokumente digital unterschreiben.

Technische Komponenten für den Anschluss

Um Heilberufsangehörige an die TI anzuschließen, sind diverse technische Komponenten notwendig, die im Folgenden näher beschrieben werden. Diese müssen hohen Anforderungen an Funktionalität und Sicherheit genügen sowie aufwändige Testverfahren bestehen. Sie werden vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach entsprechenden IT-Sicherheits-Prüfvorschriften geprüft und müssen von der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH (gematik) zugelassen werden.

Anschlusskabel

Kosten werden erstattet

Die Kosten für die TI-Anbindung werden erstattet. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), die Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZBV) sowie der Deutsche Apothekerverband (DAV) haben sich mit dem GKV-Spitzenverband auf Beträge für die technische Erstausstattung (z. B. Konnektor, Kartenterminals) und die laufenden Betriebskosten geeinigt. Die Fördersummen für Praxen und Apotheken sind in der Tabelle unten aufgeführt.*

Damit Kliniken, ermächtigte Ambulanzen und Medizinische Versorgungszentren (MVZ) ebenfalls an die TI angebunden werden können, hat auch die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) mit dem GKV-Spitzenverband eine Finanzierungsvereinbarung geschlossen.

Mehr Infos zur TI-Finanzierung für Kliniken >

Im Detail: Technische Ausstattung & deren Finanzierung

Technische Komponente Finanzierung*
Stationäres eHealth-Kartenterminal:

Es dient dazu, die elektronische Gesundheitskarte (eGK), den Praxisausweis (SMC-B) und den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) einzulesen.

Zwischen zwei Arten stationärer Kartenterminals kann gewählt werden:

  • Kartenlesegerät mit Tastenfeld: Anders als das bisherige eGK-fähige Kartenlesegerät wird es nicht am PC, sondern am Konnektor angeschlossen.
  • Tastaturkartenleser (Chipkartentastatur): Er wird per USB ans Praxisnetzwerk angeschlossen. Die Belegung einer externen LAN-Schnittstelle sowie eine zusätzliche Stromversorgung fallen somit weg.

 

Wie viele Kartenterminals werden in Praxen benötigt?

Mindestens eines für die medizinischen Fachangestellten am Empfang für das VSDM. Für die künftigen medizinischen Anwendungen (z. B. Notfalldaten) sind zusätzliche Kartenterminals in den Behandlungszimmern nötig.

Ärzte/Psychotherapeuten: 535 € pro Kartenterminal

  • bis zu 3 Ärzte/Psychotherapeuten pro Betriebsstätte: 1 Terminal
  • 4-6: 2 Terminals
  • > 6: 3 Terminals

NFDM & eMP (Ärzte): 595 € pro Kartenterminal

Ab dem Quartal, in dem eine Vertragsarztpraxis für diese beiden Anwendungen betriebsbereit ist, hat sie Anspruch auf ein zusätzliches Kartenterminal je angefangene 625 Betriebsstättenfälle (Betrag wurde im Februar 2021 erhöht und gilt für Geräte, die ab 01.10.20 angeschafft wurden).

Zahnärzte: 595 € pro Kartenterminal

Je nach Praxisgröße und der Anzahl der dort tätigen ZÄ werden bis zu drei Geräte finanziert.

Apotheken:

insgesamt 3.032 € für ein Basispaket, bestehend aus einem eHealth-Konnektor und zwei Kartenterminals, inkl. einer Installationsaufwandspauschale

zusätzliche Kartenterminals: je 450 €

  • Größeren Apotheken (>20.000 bis 40.000 Rx-Packungen) werden 2 zusätzliche Terminals finanziert.
  • > 40.000 bis zu 80.000 Rx-Packungen: 4 zusätzl. Terminals
Mobiles eHealth-Kartenterminal:

Wer Haus- und Pflegeheimbesuche durchführt, benötigt ein mobiles Terminal, das aber ausschließlich im Offline-Betrieb arbeitet (kein VSDM möglich).

Wichtig: Zum Zugriff auf die eGK ist ein weiterer Praxisausweis (SMC-B) oder ein eHBA nötig.

Ärzte: 350 € pro Kartenterminal
Anspruch besteht bei:

  • 3 Hausbesuchen pro Quartal
  • Patientenbetreuung in anderen Praxen (z. B. Anästhesisten)
  • Kooperationsvertrag zur Pflegeheimversorgung
  • ausgelagerten Praxisräumen (sie werden jedoch nicht mit Konnektor und stationären Kartenterminals ausgestattet)

Zahnärzte: 356 € pro Kartenterminal, wie folgt gestaffelt:

  • Standort mit 1 Zahnarzt, mind. 30 Besuchsfällen im Vorjahr/aktuellen Jahr oder Nachweis des Abschlusses eines Kooperationsvertrages mit einer Pflegeeinrichtung gemäß § 119b Abs. 1 SGB V: 1 mobiles Kartenterminal
  • 2 Zahnärzte, 100 Besuchsfälle & mindestens 3 Kooperationsverträge: 2 mobile Kartenterminals
  • > 2 Zahnärzte, 200 Besuchsfälle & mindestens 5 Kooperationsverträge: 3 mobile Kartenterminals
Konnektor:

Praxen:

Der TI-Konnektor ist die Schnittstelle zwischen Ihrem Praxisverwaltungssystem, Ihrem Kartenterminal und der TI. Er ermöglicht aktuell die Verwaltung der Versichertenstammdaten (VSDM); die Verbindung zur TI erfolgt hochsicher über den VPN-Zugangsdienst. Für die qualifizierte elektronische Signatur (qSig) und die künftigen medizinischen Fachanwendungen - Notfalldatenmanagement (NFDM), elektronischer Medikationsplan (eMP), elektronische Patientenakte (ePA) - sind Updates des bisherigen Konnektors erforderlich.

Apotheken:

Apotheken erhalten direkt einen eHealth-Konnektor, der neben den Modulen für qSig, NFDM und eMP aber auch das notwendige Modul für das VSDM enthält.

Ärzte & Psychotherapeuten:

  • VSDM-Konnektor: 1.014 €
  • eHealth-Update des VSDM-Konnektors inkl. PVS-Updates für NFDM/eMP: 530 €
  • ePA-Update des eHealth-Konnektors: 400 €
  • weitere Pauschalen: s. u. (weitere Anwendungen der TI)


Zahnärzte:

  • ePA-fähiger-Konnektor inkl. gSMC-K (VSDM, QES, KIM, ePA, eMP, NFDM): 1.794 €
  • eHealth-Update des VSDM-Konnektors: 380 €
  • ePA-Update des eHealth-Konnektors: 400 €
  • weitere Pauschalen: s. u. (weitere Anwendungen der TI)

 

Apotheken: s. o.

SMC-B für Praxen & Apotheken:

Mit dem Praxis- bzw. Institutionsausweis (Security Module Card - Betriebsstätte, kurz SMC-B) authentisiert sich eine Betriebsstätte (Praxis, Klinik oder Apotheke) gegenüber den Diensten der TI, weist sich also als berechtigter Teilnehmer aus und kann Patientendaten auf der eGK auslesen. Die Karte wird in das stationäre Kartenterminal gesteckt, über eine PIN aktiviert und ist zwingend erforderlich für den Betrieb der TI-Komponenten.

Herausgeber der SMC-B sind die

  • Kassenärztlichen Vereinigungen für Fachärzte und Psychotherapeuten
  • Kassenzahnärztlichen Vereinigungen für Zahnärzte
  • Landesapothekerkammern für Apotheken

Produziert wird der Ausweis von zugelassenen Vertrauensdiensteanbietern (VDA).

Übernahme der Betriebskosten:

Ärzte & Psychotherapeuten: 23,25 € pro Quartal & Karte

Zahnärzte: 465 € als Einmalzahlung für 5 Jahre pro Karte

(Die Höhe der Pauschale hängt vom Bestellzeitpunkt der SMC-B ab.)

Apotheken: 378,15 € als Einmalzahlung für 5 Jahre pro Karte

 

Hinweis: Praxen, die Anspruch auf ein mobiles eHealth-Terminal haben, wird pro Terminal ein weiterer Praxisausweis finanziert (s. auch "mobiles eHealth-Terminal").

gSMC-KT:

Die gerätespezifische Security Module Card - Kartenterminal (kurz gSMC-KT) wird ins Kartenterminal eingesteckt - analog einer SIM-Karte im Mobiltelefon - und fest versiegelt. Sie dient dazu, das Kartenterminal innerhalb der TI eindeutig zu identifizieren und dessen dauerhafte Verbindung mit dem Konnektor sicherzustellen.

Ist im Kartenterminal bereits enthalten.
gSMC-K:

Die gerätespezifische Security Module Card - Konnektor (kurz gSMC-K) ist fest im Konnektor verbaut. Sie dient dazu, denn Konnektor innerhalb der TI eindeutig zu identifizieren.

Ist im Konnektor bereits enthalten.
VPN-Zugangsdienst:

Für den Zugang zur TI benötigen Praxen den VPN-Zugangsdienst, der über ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) und unter Einsatz moderner Verschlüsselungstechnologien einen sicheren Datenverkehr ermöglicht.

Betriebskostenpauschale:

(u. a. für Wartung der Komponenten und Updates inkl. laufende Kosten für den VPN-Zugangsdienst):

Ärzte & Psychotherapeuten: 248 €/Quartal

Zahnärzte: 83 €/Monat

Apotheken: 210 €/Quartal

Software-Update der Verwaltungssoftware bzw. Installationskosten:

Das Praxis- bzw. Apothekenverwaltungssystem muss angepasst werden, um eine Verbindung zur TI zu ermöglichen und die Versichertendaten der eGK importieren zu können.

Einmalige Startpauschale:

Sie soll die Kosten decken, die beim Anschluss eines virtuellen privaten Netzwerks (VPN), bei der Installation, durch den Praxisausfall während der Installation und bei der Anpassung ihres Praxisverwaltungssystems (PVS) entstehen. Zudem wird damit der Zeitaufwand für das VSDM in der Startphase​ vergütet.

Praxen: 900 €

Elektronischer Heilberufsausweis (eHBA):

Der eHBA (Generation 2) ist für medizinische Anwendungen der TI erforderlich. Er ermöglicht den Zugriff auf die eGK und die qualifizierte elektronische Signatur (rechtsgültige digitale Unterschrift).

Herausgeber des eHBA sind die

  • (Landes-)Ärztekammern für Ärzte
  • (Landes-)Zahnärztekammern für Zahnärzte
  • Landespsychotherapeutenkammern für Psychotherapeuten (geben eHBA aktuell noch nicht aus)
  • Landesapothekerkammern für Apotheker.

Produziert wird der Ausweis von zugelassenen Vertrauensdiensteanbietern (VDA).

Übernahme der Betriebskosten:

Ärzte & Psychotherapeuten: 11,63 €/Quartal & Karte

Zahnärzte: 233 € als Einmalzahlung für 5 Jahre pro Karte

Apotheken: 449 € als Einmalzahlung für 5 Jahre pro Karte

Weitere Anwendungen der TI:
Einrichung, Zuschläge & Pauschalen:
Notfalldatenmanagement (NFDM) & elektronischer Medikationsplan (eMP): Ärzte:

  • Einrichtung, PVS-Anpassung: s. Konnektor-Update
  • Zuschlag: 4,50 €/Quartal

Zahnärzte:

  • Einrichtung, PVS-Anpassung: 150 €;
  • Zuschlag: 1,50 €/Monat

Apotheken bei Teilnahme am eMP-Feldtest:

  • Hersteller-Förderpauschale: 10.000 € (einmalig)
  • Apotheken-Förderpauschale: 3.927 € (einmalig)
Elektronische Patientenakte (ePA): Ärzte:

  • Einrichtung, PVS-Anpassung: 150 €
  • Zuschlag: 4,50 €/Quartal

Zahnärzte:

  • Einrichtung, PVS-Anpassung: 130 €
  • Zuschlag: 1,50 €/Monat
eRezept: Ärzte:

  • Einrichtung, PVS-Anpassung: 120 €
  • Zuschlag: 1,00 €/Quartal

Zahnärzte:

  • Einrichtung, PVS-Anpassung: 100 €
Kommunikationsdienst KIM: Ärzte:

  • Einrichtung: 100 €
  • Pauschale: 23,40 €/Quartal & Praxis

Zahnärzte:

  • Kommunikationsdienst KIM: Einrichtung: 100 €
  • Pauschale: 16,00 €/Monat (für 2 E-Mail-Adressen pro Praxis)

TI-Starterpaket des DGN

In Kooperation mit verschiedenen PVS-Herstellern und Partnern bietet das DGN ein Ausstattungspaket für die Anbindung von Praxen an die TI an. Es umfasst den DGN TI Konnektor, ein Servicepaket inkl. VPN-Zugangsdienst und Konnektorwartung sowie E-Health-Kartenterminals.

Das DGN TI Paket können Praxen über den Anbieter ihres Praxisverwaltungssystems beziehen.

Mehr über das DGN TI Starterpaket erfahren >

DGN TI Konnektor (secunet)

SMC-B von medisign

medisign, ein gemeinsames Tochterunternehmen des DGN und der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, bietet den elektronischen Praxis- bzw. Institutionsausweis (SMC-B) für Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapiepraxen sowie für Apotheken an.

Die Kosten für den Ausweis werden durch die vereinbarten Betriebskostenpauschalen komplett bzw. weitgehend abgedeckt (s. Tabelle zur Finanzierung).

Mehr erfahren über die SMC-B von medisign >

Elektronische Heilberufsausweise

Als einer der führenden Anbieter für qualifizierte elektronische Signaturkarten im Gesundheitswesen bietet medisign elektronische Heilberufsausweise (eHBA) der 2. Generation (G2) für Ärzte, Zahnärzte, Apotheker und künftig auch für Psychotherapeuten an.

Der eHBA ist für die Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) erforderlich. Die personenbezogene Mikrochipkarte verfügt über drei Funktionen: Authentifizierung, qualifizierte Signatur und Verschlüsselung.

Mehr erfahren über den eHBA von medisign >

eHBA von medisign

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Gerne beraten wir Sie telefonisch zu unseren Produkten oder auch direkt online.

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eArztbriefe und Dokumentationen sicher austauschen

Versenden Sie Ihre elektronischen Arztbriefe, eNachrichten und Dokumentationen direkt aus Ihrem Primärsystem heraus – und sparen so viel Zeit, Papier und Verwaltungsaufwand. Die DGN GUSbox übernimmt dabei den sicheren Versand und Empfang Ihrer Daten via KV-Connect.

Professionelle eArztbriefe in Top-Qualität

Nutzen Sie Ihre DGN GUSbox, um direkt aus Ihrer Praxissoftware oder mit dem DGN GUSclient elektronische Arztbriefe in hochauflösendem PDF-Format zu versenden.

Verschlüsselter Versand per KV-Connect

Der Kommunikationsdienst KV-Connect sorgt dafür, dass Ihre digitalen Dokumente automatisch Ende-zu-Ende-verschlüsselt übermittelt werden.

Dokumentationen und DALE-UV-Berichte online übermitteln

Versenden Sie mit KV-Connect Ihre Dokumentationen (eDMP, eHKS, eKoloskopieDoku, eDialyseDoku) oder nehmen Sie am DALE-UV-Verfahren teil.

Elektronischer Arztbrief: Schneller, sicherer und ohne Medienbrüche

GUSbox System

Vorteile gegenüber Fax- und Postversand

Bislang werden Arztbriefe größtenteils postalisch oder per Fax versendet. Während die Faxübermittlung häufig mit schlechter Lesbarkeit einhergeht und datenschutzrechtlich höchst bedenklich ist, dauert der Postweg oft mehrere Tage. Zudem verursachen Briefe in Papierform einen organisatorischen Mehraufwand, weil die Inhalte in der ein- bzw. überweisenden Praxis gescannt oder per Hand in die Patientenkartei des Praxisverwaltungssystems übertragen werden müssen. Dieser Medienbruch entfällt bei der elektronischen Übermittlung von Arzt- und Entlassbriefen. Zusätzlich zu den medizinischen Informationen können Fach- bzw. Klinikärzte aussagekräftige Anlagen - von der Ultraschallaufnahme über das Röntgenbild bis hin zu bewegten Bildsequenzen - ohne Zeitverlust versenden und dem Empfänger somit einen echten Mehrwert bieten.

Früher mit KV-Connect...

Zu einer wirklichen Arbeitserleichterung im Praxisalltag führt der eArztbrief nur dann, wenn der Datenaustausch über Systemgrenzen hinweg ohne Datenverluste funktioniert. Der Gesetzgeber fordert daher, interoperable Systeme einzusetzen, die einen Informationsaustausch unabhängig von der eingesetzten Praxissoftware ermöglichen. Zudem muss der Versand über einen VPN-Tunnel erfolgen – mit einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Daten.

Diese Vorgaben erfüllt KV-Connect, der Kommunikationsdienst im Sicheren Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen (SNK), welches heutzutage an die Telematikinfrastruktur (TI) angebunden ist. Mussten Praxen früher an das KV-SafeNet angebunden sein, erreichen sie die Anwendungen im SNK mittlerweile auch über den TI-Konnektor.

Mehr erfahren über den KV-SafeNet-Zugang mit der DGN GUSbox

Mehr erfahren über das DGN TI Paket

Sicheres Netz der KVen (Quelle: KBV)
GUSbox System

...heute mit KIM

Gemeinsam mit Softwarehäusern hat die KBV-Tochtergesellschaft kv.digital, vormals KV Telematik GmbH, die Anwendung "eArztbrief mit KV-Connect" entwickelt. Sie ermöglicht Ärzten und Psychotherapeuten, standardisierte eArztbriefe einfach und sicher direkt aus ihrem Praxisverwaltungssystem systemübergreifend via KV-Connect an Kollegen zu versenden.

Die Anwendung wurde in einem Feldtest sowohl technisch als auch hinsichtlich ihrer Praktikabilität erprobt und ist mittlerweile auch mit KIM, dem neuen Kommunikationsdienst in der Telematikinfrastruktur (TI), nutzbar.

Mehr erfahren über DGN KIM

Finanzielle Förderung elektronischer Arztbriefe

Telematik-Zuschlag für eArztbriefe

Seit 2017 wird der eArztbrief-Austausch gemäß E-Health-Gesetz gefördert: Pro versendetem eArztbrief gibt es eine Pauschale von 55 Cent - aufgeteilt auf den Versender (28 Cent) und den Empfänger (27 Cent). Hinzu kommt seit 1. Juli 2020 eine Strukturförderpauschale für den Versand.

Laut KBV ist diese Vergütungsvereinbarung zeitlich begrenzt. Künftig dürfen Ärzte und Psychotherapeuten den eArztbrief nur noch dann abrechnen, wenn sie den Kommunikationsdienst KIM (Kommunikation im Medizinwesen) nutzen. Als erster bundesweit einheitlicher Standard soll das sichere Übermittlungsverfahren (SÜV) gemäß §291 SGB V ermöglichen, über Einrichtungs-, System- und Sektorengrenzen hinweg zu kommunizieren und Arztbriefe, Befunde, Abrechnungen oder Röntgenbilder auszutauschen.

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GUSbox System
GUSbox System

eHBA: rechtsverbindlich signieren

Die qualifizierte Signatur, die der handschriftlichen Unterschrift auf Papier gleichkommt, sorgt für Rechtssicherheit beim eArztbrief und anderen digitalen Dokumenten. Mit dem eHBA kann sich sein Inhaber zudem verbindlich identifizieren, z. B. an Webportalen, sowie Dokumente für den Transportweg sicher verschlüsseln. Der Ausweis dient vor allem als sichere Zutrittskarte zu den Anwendungen der TI und ermöglicht den Zugriff auf die elektronische Gesundheitskarte Ihrer Patient*innen.

Mehr erfahren über den eHBA

Zugelassene Systeme

Für den sicheren Versand der eArztbriefe über KV-Connect müssen Softwarehersteller die Anwendung in ihrem PVS anbieten. Dazu ist zunächst ein Prüfverfahren zur ordnungsgemäßen Implementierung der eArztbrief-Funktion mit KV-Connect zu absolvieren (s. Audit-Register). Die DGN GUSbox hat dieses Audit bereits im April 2015 als herstellerunabhängiges System erfolgreich absolviert.

Zusätzlich zu diesem technischen Audit müssen die PVS-Anbieter ihr System für die Förderung des eArztbriefs, d. h. die Umsetzung der EBM-Ziffern, von der KBV zertifizieren lassen (s. "Verzeichnis zertifizierter Software für die Übermittlung von eArztbriefen gemäß 291F SGB V". Zu den zugelassenen Systemen zählen auch S3-Win und QUINCY. Beide wickeln den eArztbrief-Versand mit Hilfe der DGN GUSbox ab.

GUSbox System

Dokumentationen, Berichte und Nachrichten über KV-Connect austauschen

eDokumentationen übermitteln

Mit KV-Connect lassen sich nicht nur elektronische Arztbriefe sicher austauschen: Praxen können über den Kommunikationsdienst auch ihre eDokumentationen (zum Beispiel eDMP, eHKS, eKoloskopieDoku, eDialyseDoku) versenden. Dazu muss zum einen die zuständige Kassenärztliche Vereinigung (KV) die Übertragung dieser Dokumentationen via KV-Connect unterstützen. Zum anderen muss der jeweilige Softwareanbieter diese KV-Connect-Anwendungen in seinem System anbieten (s. Audit-Register).

Mehr erfahren über die verschiedenen Anwendungen

Am DALE-UV-Verfahren teilnehmen

Durchgangsärzte können ihre Berichte an die gesetzlichen Unfallversicherer (Berufsgenossenschaften und Unfallkassen) ebenfalls über KV-Connect versenden. DALE-UV steht für „Datenaustausch mit Leistungserbringern der Gesetzlichen Unfallversicherung“. Bereits 2007 war das Berichts- und Abrechnungssystem verpflichtend auf einen elektronischen Übermittlungsweg umgestellt worden. Auch bei dieser Anwendung hat KV-Connect inzwischen das vorherige Doctor-to-Doctor-Verfahren (D2D) abgelöst.

Sicher surfen in der Praxis
GUSbox System

eNachricht mit KV-Connect

Neben dem klassischen Arztbrief tauschen Ärzte untereinander vielfältige weitere Informationen auf elektronischem Wege aus. Solche Inhalte lassen sich als "eNachricht 2.0" direkt aus der Praxissoftware über KV-Connect sicher und verschlüsselt versenden. Sie kann weitgehend frei erstellt werden und ähnelt daher einer "normalen" E-Mail. Ebenso lassen sich umfangreiche Dateien an die eNachricht anhängen. QUINCY, S3-Win und InterArzt waren die ersten Praxisverwaltungssysteme, die im September 2016 diese neue KV-Connect-Anwendung bereitstellten. Für den Datentransport sorgt die DGN GUSbox. Praxen, die keines der genannten Systeme einsetzen, können die Anwendung dennoch nutzen: Die eNachricht wird dann nicht im PVS erstellt, sondern im DGN GUSclient (s. u.)

Mehr erfahren über die eNachricht 2.0

DGN Connect - Schnittstelle für KV-Connect und SafeMail

KV-Connect auf der DGN GUSbox

Der Empfang von eArztbriefen und anderen Nachrichten, die per KV-Connect versendet wurden, ist auf der DGN GUSbox kostenfrei. Im DGN Cockpit (http://gusbox.info) lässt sich der KV-Connect-Zugang ganz einfach freischalten. Zunächst benötigen Ärzte und Psychotherapeuten einen KV-Connect-Account ihrer zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung (KV). Das Anmeldeformular hierfür steht im ebenfalls DGN Cockpit zum Download bereit. Wer nicht nur eArztbriefe empfangen, sondern auch mit KV-Connect sicher versenden möchte, kann dies erst nach der Buchung der kostenpflichtigen Schnittstelle DGN Connect tun. Diese beinhaltet auch den Kommunikationsdienst SafeMail (s. u.).

Mehr erfahren über den kostenlosen KV-Connect-Empfang

Senden & empfangen im DGN GUSclient

Mit einem Programm, das kostenlos mit der DGN GUSbox ausgeliefert wird, können Anwender die eArztbriefe und Nachrichten ihrer Kollegen empfangen bzw. versenden: Der DGN GUSclient bietet eine grafische Oberfläche zur komfortablen Verwaltung der gesamten Praxiskommunikation in einem zentralen Posteingang. Er wickelt den Arztbrief-Versand vollständig ab – von der Erstellung des PDF-Dokuments mit den patientenrelevanten Metadaten über die qualifizierte elektronische Signatur des Arztbriefs bis hin zur Übermittlung per KV-Connect. Der Empfänger kann die mitgelieferte XML-Datei mit den Patientendaten nahtlos in sein Primärsystem integrieren.

Mehr erfahren über das DGN GUSbox System

DGN GUSclient
GUSbox System

Datenaustausch mit SafeMail

Auch der von der KV Schleswig-Holstein entwickelte Kommunikationsstandard SafeMail sorgt für den sicheren Versand von Patientendaten über bestehende Grenzen zwischen Praxissystemen verschiedener Hersteller. Arztpraxen, Labore und Krankenhäuser können sich auf diesem Weg sicher, schnell und unkompliziert austauschen. SafeMail ist, ebenso wie KV-Connect, mit der DGN GUSbox nutzbar und in der optional buchbaren Schnittstelle DGN Connect enthalten.

Mehr erfahren über SafeMail

DGN Connect auf der GUSbox - Vorteile auf einen Blick:

Mit jeder Praxissoftware nutzbar

Mit dem kostenlosen DGN GUSclient wickeln Sie Ihre Praxiskommunikation unabhängig vom eingesetzen PVS ab.

An jedem Arbeitsplatz

Das gesamte Praxisteam kann über die DGN GUSbox von jedem Rechner im Praxisnetz sicher kommunizieren – auch gleichzeitig.

Bestehende Router nachrüstbar

Statten Sie Ihre GUSbox nachträglich mit DGN Connect und der eArztbrief-Funktionalität aus – einfach online im DGN Cockpit.

Sie haben Fragen?

Gerne beraten wir Sie telefonisch zu unseren Produkten oder auch direkt online.

SERVICE-HOTLINE:
+49(0) 211 77008-477

Praxisdaten sicher archivieren

Mit dem DGN Online-Backup hat die aufwändige Sicherung Ihrer Praxisdaten ein Ende. Das Backup wird verschlüsselt auf Sicherheitsservern in einem deutschen Rechenzentrum gelagert und ist jederzeit für Sie wieder verfügbar.

Zuverlässig geschützt

Mit dem DGN Online-Backup werden Ihre sensiblen Daten sicher aufbewahrt und sind jederzeit wieder verfügbar.

Einfach und anwenderfreundlich

Sichern Sie Ihre Daten regelmäßig und ohne großen Aufwand - einfach per Mausklick im laufenden Betrieb.

Kosten sparen

Das DGN Online-Backup erspart Ihnen zusätzliche Hardware wie eigene Backup-Server oder externe Festplatten.

Online-Backup: Komfortable Datensicherung im Internet

Tastatur Virus

Schutz vor Datenverlust

Festplattenfehler, Feuer, Wasser, Diebstahl, Viren, Trojaner: Bei Schadensereignissen in den Praxisräumen können wichtige Praxisdaten verloren gehen. Die sensiblen Daten selbst zu sichern ist jedoch mit viel Arbeitsaufwand, Kosten für die erforderliche Infrastruktur und technischen Risiken verbunden. Wesentlich komfortabler und zugleich höchst zuverlässig ist die Datensicherung im Netz, kurz Online-Backup. Denn die gesicherten Dateien sind dabei physisch vom Ort der Datensicherung getrennt. Von jedem Rechner und jedem Ort - eine Internet-Anbindung und entsprechende Funktionalität des Online-Backup-Dienstes vorausgesetzt - lassen sich die Daten jederzeit wiederherstellen.

Weniger Stress, weniger Kosten

Konventionelle Speichermedien wie interne und externe Festplatten, Speicherkarten und Datensticks können beschädigt werden oder verloren gehen. Der Versuch, die Daten wiederherzustellen oder zu retten ist sehr aufwändig und oft mit hohen Kosten verbunden. Mit einem Online-Backup ersparen sich Praxen solch einen Stress. Es schützt nicht nur die sensiblen Daten, sondern ist auch anwenderfreundlich und einfach zu nutzen. Auch bei großen Datenmengen ist es nicht mehr notwendig, zusätzliche Hardware wie etwa eigene Backup-Server anzuschaffen. Damit werden die Betriebskosten reduziert und es fallen auch keine Wartungskosten an. Sollte es zu einem Datenverlust kommen, lassen sich die Daten einfach per Mausklick wiederherstellen. 

Sicher surfen in der Praxis

Professionelles Online-Backup auf den DGN Sicherheitsservern

Lösung für das Gesundheitswesen

Mit dem DGN Online-Backup bietet das DGN ein Rundum-Sorglos-Paket für die Datensicherung speziell für den Gesundheitssektor an. Der Service wird auf der DGN GUSbox bereitgestellt. Dadurch sind - anders als bei vielen anderen Anbietern - keinerlei Software-Installationen in Ihrem Praxisnetz notwendig. Sie kopieren die Dateien, die Sie sichern möchten, einfach in ein dafür vorgesehenes Verzeichnis auf der DGN GUSbox. Von dort werden die Daten automatisch an die Online-Backup-Server im hochsicheren DGN-Rechenzentrum übertragen. Bevor die Daten Ihre Praxis verlassen, werden sie verschlüsselt und können nur durch Sie wieder entschlüsselt werden. Über die DGN GUSbox lassen sich die Dateien jederzeit einfach wiederherstellen.

Mehr erfahren: Das DGN GUSbox System

Online-Backup
Verschlüsselung

Sicherung Ihrer Praxisdaten im DGN-Rechenzentrum

Als Dienstleister im Gesundheitssystem wissen wir um die Wichtigkeit des Datenschutzes. Da Ihre Daten bereits in Ihrer Praxis hochsicher verschlüsselt werden, verlassen sie zu keinem Zeitpunkt die Praxis in lesbarer Form. Sie werden in unserem modernen Rechenzentrum in Düsseldorf auf Servern gelagert, die mehrfach gegen Ausfälle gesichert sind. Somit schützt Sie das DGN Online-Backup zuverlässig vor lokalen Datenverlusten.

Für die verschlüsselte Archivierung Ihrer Praxisdaten berechnen wir Ihnen nur den Online-Speicher, den Sie tatsächlich nutzen. Dabei sind 5 GB Speicherplatz in der monatlichen Gebühr von 10 Euro bereits enthalten. Pro weiterem angefangenen GB zahlen Sie nur 1 Euro.

DGN Online-Backup - Vorteile auf einen Blick:

Automatisiertes Online-Backup ohne Software-Installation

Ihre DGN GUSbox ist bereits für das Online-Backup vorbereitet. Sie müssen keine zusätzliche Software installieren.

Verschlüsselung und modernste Servertechnologie

Ihr Backup wird automatisch verschlüsselt, bevor es die Praxis verlässt. Nur Sie können es wieder entschlüsseln.

Sie zahlen nur den Speicherplatz, den Sie tatsächlich nutzen.

Bei jeder Sicherung werden nur die Dateien übertragen, die sich geändert haben. Abgerechnet wird nach Speichervolumen. 

Externe Lagerung

Die Daten sind auch dann geschützt, wenn Ihre lokale Hardware z. B. durch Feuer oder Blitzschlag beschädigt wird.

Deutsches Rechenzentrum

Die Server in unserem modernen Rechenzentrum sind mehrfach gegen Ausfälle und Datenverlust gesichert.

Einfache Wiederherstellung

Sie können Sie Ihre Daten einfach über Ihre DGN GUSbox zurück kopieren und entschlüsseln.

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Hinweis:

Die für das Online-Backup erforderliche DGN GUSbox L+ ist nicht mehr im Sortiment. Bestandskunden steht die Anwendung selbstverständlich weiterhin zur Verfügung.

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Laboraufträge papierlos abwickeln

Laboruntersuchungen digital beauftragen und Befunde online abrufen - das spart Zeit, optimiert Praxisabläufe und erhöht die diagnostische Effizienz. Mit dem Labor Order Entry Modul (LOEM) und dem DGN Labordatenabruf stehen zwei nützliche Tools auf der DGN GUSbox bereit.

Laboraufträge bequem elektronisch anfordern

Erzeugen Sie mit dem Labor Order Entry Modul (LOEM) schnell und einfach Laboraufträge in digitaler Form.

Digitale Muster elektronisch signieren und versenden

Übertragen Sie Ihre Laboraufträge papierlos - rechtsgültig signiert mit dem elektronischen Heilberufsausweis.

Laborbefunde sicher online abrufen

Rufen Sie mit dem DGN Labordatenabruf Ihre Befunde schnell, komfortabel und sicher über das Internet ab.

Laboranforderungen leicht gemacht - mit LOEM

LOEM: Auftrag

Laboraufträge digital erzeugen

Das DGN hat in Zusammenarbeit mit dem deutschlandweit tätigen Laborverbund LADR Dr. Kramer & Kollegen (www.ladr.de) das Labor Order Entry Modul (kurz LOEM) entwickelt. Ziel ist es, die Laborbeauftragung zu erleichtern und zum Bürokratieabbau in der Arztpraxis beizutragen. LOEM deckt alle Bereiche der Laborbeauftragung ab: Privat, Kasse, Laborgemeinschaft und Fachlabor. Das Softwaremodul läuft als plattformunabhängiger Dienst auf der DGN GUSbox und ist mit jedem Primärsystem nutzbar. Eine Installation im PVS bzw. ein Eingriff in die Praxis-EDV ist nicht notwendig.

 

 

Individuelle Analysen per Mausklick

Mit LOEM erzeugen Sie und Ihre Praxismitarbeiter Laboraufträge in vollständig digitaler Form - ganz einfach und sicher am Bildschirm. Wählen Sie gewünschte Analysen per Mausklick aus und stellen Sie praxisindividuelle Anforderungsformulare einfach per Drag & Drop zusammen. Die Laboranforderungen werden automatisch und sicher verschlüsselt als LDT-Datei ans LADR Labor übermittelt. Zudem werden die Aufträge sowie die Etiketten direkt aus der Software ausgedruckt und mit den Proben ans Labor geschickt. Barcodes sorgen dafür, dass die Aufträge stets korrekt zuweisbar sind. 

Mehr erfahren: www.loem.de

LOEM - Vorteile auf einen Blick:

Dynamische Software-Oberfläche

Erstellen Sie mit LOEM praxisindividuelle Anforderungsprofile nach Ihren Wünschen - ganz einfach per Drag & Drop.

Etikettendruck per Mausklick

Blankoformular- und Barcode-Etiketten-Druck sind in LOEM bereits integriert. Mit nur einem Klick starten Sie den Druckvorgang.

Anschließen und sofort loslegen

Die LOEM Komplettlösung integriert sich ganz einfach mit wenigen Klicks in Ihr Praxisnetzwerk und alle Windows-Systeme.

Papierlose Laboranforderung

LOEM ist für die digitalen Muster 10 und 10A zugelassen. Die digitale Beauftragung ohne Medienbrüche spart jede Menge Papier.

Papierlose Laboranforderungen mit elektronischer Signatur

Elektronischer Arztausweis von medisign

Muster 10 mit dem eHBA signieren

LOEM ist eines der ersten Laborsoftware-Systeme, die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung für die digitalen Muster 10 und 10 A zugelassen wurden. Über 1.500 Einsenderpraxen des LADR Laborverbundes Dr. Kramer & Kollegen können somit ihre Aufträge online mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen und vollkommen papierlos an ihr Labor versenden. Für die rechtsgültige eSignatur benötigen die Praxen einen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA). Dank Stapelsignatur-Funktion lassen sich bis zu 254 Laboraufträge, die LOEM-Auftragsarchiv als PDF-Dateien abgespeichert werden, bequem in einem Schwung signieren - mit nur einer PIN-Eingabe. 

Mehr erfahren: www.ehba.de

Verschlüsselter Versand

Die signierten Laboraufträge übermitteln die LADR Einsenderpraxen online ans Labor. Um den Schutz der vertraulichen Patientendaten zu gewährleisten, läuft der Versand ausschließlich über das KV-SafeNet. Für eine Punkt-zu-Punkt-Verschlüsselung der übertragenen Daten sorgen die Kommunikationsdienste KV-Connect bzw. in Schleswig-Holstein SafeMail. Über die Schnittstelle DGN Connect stehen beide Dienste auf der DGN GUSbox sofort bereit. Das KV-Connect-Audit für digitale Muster der KV Telematik (s. Audit-Register) hatte das DGN bereits Ende Mai 2017 als erster Anbieter erfolgreich absolviert.

Mehr erfahren: Pressemitteilung zur digitalen Laborbeauftragung

Verschlüsselung

Schnell und sicher - Labordatenabruf über das Internet

Sicher surfen in der Praxis

Abruf per Breitband oder ISDN

Angesichts der Umstellung von ISDN auf Voice-over-IP wird der Befunddatenabruf via ISDN-Anschluss in naher Zukunft nicht mehr möglich sein. Immer mehr Arztpraxen setzen deshalb vollständig auf einen Breitband-Internetanschluss. Mit dem DGN Labordatenabruf auf der DGN GUSbox rufen Sie Ihre Laborbefunde über das Internet ab – komfortabel, schnell und SSL-verschlüsselt. Parallel steht Ihnen selbstverständlich immer noch der Download auf klassischem Wege via ISDN zur Verfügung. Pro Tag sind mehrere Abrufe bei verschiedenen Laboren mit unterschiedlichen Übertragungstechniken möglich.

Bereitstellung als LDT- oder PDF-Datei

Der DGN Labordatenabruf erlaubt sowohl den manuellen Abruf auf Knopfdruck als auch den zeitgesteuerten Download der Befunddaten im LDT- und PDF-Format. Über die benutzerfreundliche Administration der DGN GUSbox konfigurieren Sie die Zeitintervalle für den Befunddatenabruf nach Ihren Wünschen. Einmal eingerichtet, erledigt die Software den Abruf automatisch und stellt Ihnen die Daten direkt in Ihrem Primärsystem oder im DGN GUSclient zur Verfügung.

Mehr erfahren

 

DGN GUSclient

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Lösungen für Kliniken

Verwalten Sie KV-SafeNet-Teilnehmer an mehreren Klinik-Standorten papierlos über unsere komfortable und mandantenfähige Web-Administrationsoberfläche.

KV-SafeNet mit Netzkopplung

Mit der DGN Netzkopplung vernetzen Sie alle Ihre Klinik-Standorte und gewährleisten so eine sichere Kommunikation.

SternVPN als Knotenpunkt

Dank DGN SternVPN können MVZ und Kliniken Inhouse-Anwendungen standortübergreifend zur Verfügung stellen.

DGN Online-Backup

Mit der professionellen Online-Datensicherung sind Ihre Daten zuverlässig geschützt und jederzeit für Sie verfügbar.

Die DGN GUSbox 19'' als Basis für Ihre Anwendungen

GUSbox 19''

Die Industrieausführung der GUSbox-Gerätefamilie ist der bislang einzige KV-SafeNet-Router, der auf die speziellen IT-Anforderungen professioneller Rechenzentren zugeschnitten ist - und eignet sich deshalb vor allem für Kliniken und MVZ.

KV-SafeNet-Teilnehmer an verschiedenen Standorten versenden Abrechnungen, Arztbriefe und Dokumentationen über KV-Connect oder SafeMail sicher online.

Zum Produkt ›

Die Kompaktlösung: DGN GUSbox 19'' mit Netzkopplung

Profitieren Sie von dem vorkonfigurierten und für KV-SafeNet sowie Netzkopplung zertifizierten Zugangsrouter und entdecken Sie weitere Vorteile für Ihre Klinik-Standorte.

Hier erfahren Sie mehr ›

Die Anwendungen für Ihre DGN GUSbox

DGN Online-Backup

Mit dem DGN Online-Backup hat die aufwändige Sicherung Ihrer Praxisdaten ein Ende. Unsere Lösung für die professionelle Online-Datensicherung stellen wir Ihnen über die GUSbox zur Verfügung. Ihre Daten werden dabei verschlüsselt auf den Sicherheitsservern des DGN abgelegt, zuverlässig geschützt und sind jederzeit für Sie verfügbar.


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DGN SternVPN

Das DGN SternVPN ermöglicht Kliniken, ihre Inhouse-Anwendungen sicher online bereitzustellen - zum Beispiel ihren Partnern, Kunden, Betriebsstätten oder Einsenderpraxen. Ob Dokumentenmanagement, Bestellshop für Entnahmematerial, Buchung von OP-Terminen und Belegbetten oder Entgegennahme elektronischer Laboraufträge - das Spektrum an Einsatzmöglichkeiten ist groß.


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DGN Kundenservice

KV-SafeNet mit Netzkopplung

Diese Lösung bietet Ihnen die Möglichkeit, die KV-SafeNet-Teilnehmer an verschiedenen Klinik-Standorten sicher zu vernetzen und mit Hilfe einer mandantenfähigen Administrationsoberfläche komfortabel zu verwalten. Entsprechend flexible Benutzerrollen und Berechtigungen ermöglichen eine an Ihre Bedürfnisse angepasste Standort-Administration.


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Browserbasierter Zugriff

Unser System lässt sich ganz einfach über Ihren Browser bedienen und ist somit mit fast jedem Endgerät sofort nutzbar.

Auf einen Blick

Im Dashboard werden alle Benutzer und deren Status klar strukturiert und übersichtlich dargestellt.

Papierlos & komfortabel

Einfach über die Eingabe einer URL im Browser kann der potenzielle KV-SafeNet-Nutzer seine Registrierung selbst einreichen.

Mieten statt kaufen

Die DGN GUSbox können Sie günstig mieten – Firmware, Sicherheits-Updates und Sofort-Austausch-Service inklusive!

Platzsparend & elegant

Das kompakte Format der DGN GUSbox findet selbst auf kleinstem Raum Platz – und sieht dabei gut aus.

Mehr Möglichkeiten

Mit smarten Lösungen für Abrechnung und Kommunikation wird die DGN GUSbox zum nützlichen Helfer an Ihren Standorten.

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Signieren & Verschlüsseln

In unserem nach eIDAS zertifizierten Trustcenter produzieren wir Chipkarten-Systeme für die elektronische Signatur mit leistungsstarken kryptographischen Verfahren, die den digitalen Datenverkehr zuverlässig absichern.

Qualifizierter VDA

Als Vertrauensdiensteanbieter nach der europäischen Signaturverordnung eIDAS produzieren wir Signaturkarten, Zertifikate und EU-weit gültige Zeitstempel.

DGN Signaturkarte

Mit der qualifizierten DGN Signaturkarte versehen Sie bis zu 254 Dokumente nach nur einer PIN-Eingabe mit einer rechtsgültigen Unterschrift.

Rechtsgültiger Zeitstempel

Mit dem qualifizierten DGN Zeitstempeldienst weisen Sie zweifelsfrei nach, dass Ihre digitalen Dokumente unversehrt sind und zu einem bestimmten Zeitpunkt vorlagen.

Smart und einfach

Services und Produkte für Ihre rechtsgültige digitale Kommunikation

Die DGN Signaturkarte

Die DGN Signaturkarte für die qualifizierte elektronische Signatur

Eine Karte, viele Möglichkeiten

Das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV), das elektronische Ausschreibungsverfahren (eVergabe), die eSignatur im elektronischen Rechtsverkehr (ERV) oder bei Arbeitnehmerüberlassungsverträgen zeigen, wie sehr die Bedeutung sicherer elektronischer Kommunikation zugenommen hat. Die Vorteile für den Anwender liegen auf der Hand: rechtsgültige Unterschrift von bis zu 254 Dokumenten via PIN-Eingabe, einfache digitale Archivierung und schnelle Verarbeitung. Mit der DGN Signaturkarte erwerben Sie nicht nur ein Stück Arbeitserleichterung - Sie profitieren auch von der Erfahrung und dem Service eines der ersten Trustcenter in Deutschland. Und das zu wirtschaftlichen Konditionen.

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Eine Signatur-Lösung - individuell für Ihr Business

Qualifizierte digitale Signatur mit DGN

Elektronisches Abfallnachweisverfahren

Bei uns erhalten Sie qualifizierte Signaturkarten und passende Kartenlesegeräte zur Teilnahme am elektronischen Abfallnachweisverfahren (eANV).

Elektronische Vergabeverfahren (eVergabe)

Nehmen Sie mit der DGN Signaturkarte an eVergabe-Verfahren teil. Sie sparen Geld und Zeit, weil Ausdruck und Versand der Angebotsunterlagen entfallen.

Elektronischer Rechtsverkehr

Durch die rechtsverbindliche digitale Unterschrift mit der DGN Signaturkarte sichern Sie Ihre elektronische Kommunikation mit der Justiz, den Behörden und untereinander.

Arbeitnehmerüberlassung

Sparen Sie Zeit und Geld, indem Sie Arbeitnehmerüberlassungsverträge mit der DGN Signaturkarte rechtssicher, schnell und papierlos unterzeichnen.

Besonderes elektronisches Anwaltspostfach (beA)

Als Rechtsanwalt sichern Sie mit der DGN Signaturkarte Ihre elektronische Kommunikation und Ihren Schriftverkehr im beA zusätzlich ab.

Patent- und Markenamt (DPMA)

Die DGN Signaturkarte ermöglicht Ihnen, online eine rechtswirksame Schutzrechtsanmeldung vorzunehmen und elektronische Dokumente nachzureichen.

Verfahrensmanagement für GST (VEMAGS)
Mit der DGN Signaturkarte unterschreiben bzw. stellen Sie den nötigen VEMAGS-Antrag für Ihren Großraum- oder Schwertransport (GST) elektronisch - papierlos, schnell und rechtssicher.
Elektronische Heilberufsausweise (eHBA)

Unser Trustcenter produziert im Auftrag des Anbieters medisign GmbH elektronische Heilberufsausweise (eHBA) für Ärzte, Zahnärzte, Apotheker & Psychotherapeuten.

Der DGN Zeitstempeldienst

DGN Zeitstempeldienst

Erhalten Sie den Beweiswert Ihrer elektronischen Dokumente

Mit dem DGN Zeitstempel können Sie jederzeit prüfen und nachweisen, dass Ihre elektronischen Dokumente unversehrt sind und zu einem bestimmten Zeitpunkt vorlagen. Der DGN Zeitstempeldienst arbeitet standardkonform (nach RFC3161) und kann somit aus vielen Anwendungen einfach genutzt werden. Er ist als qualifizierter Vertrauensdienst europaweit einsetzbar, um den Beweiswert Ihrer Signaturen überprüfbar zu machen.

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Das E-Mail Zertifikat DGNcert

Das E-Mail-Zertifikat DGNCert

Mit DGNcert erhalten Sie einen schnellen und einfachen Einstieg in den verschlüsselten Mailverkehr und die Handhabung elektronischer Signaturen - und das zum Nulltarif. Denn das Deutsche Gesundheitsnetz gibt das Softzertifikat für die digitale Signatur und Verschlüsselung von Mails kostenlos an Heilberufsangehörige und Dienstleister im Health-Sektor aus. Vertrauen Sie dem Branchenspezialisten unter den qualifizierten Vertrauensdiensteanbietern (VDA) und schaffen Sie so selbst Vertrauen bei Ihren Kommunikationspartnern.

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Intelligente Kommunikationslösung für Fax und E-Mail

Nutzen Sie Ihre DGN GUSbox für den elektronischen Faxversand und -empfang in Top-Qualität von jedem Arbeitsplatz im Praxisnetzwerk. Für die vertrauliche Kommunikation mit Kollegen können Sie sich auf der DGN GUSbox ein kostengünstiges E-Mail-Konto einrichten, das im hochsicheren DGN-Rechenzentrum gehostet wird.

DGN DocPost

Das sichere E-Mail-Postfach bietet Ihnen eine Kommunikationslösung mit umfassenden Viren- und Spamschutz.

DGN Faxserver

Faxversand und -empfang direkt vom eigenen Arbeitsplatz in höchster Qualität und ohne Farbverlust.

Die DGN GUSboxen

Die Anwendungen lassen sich einfach auf allen KV-SafeNet-Zugangsroutern installieren und bedienen.

Zentraler Posteingang, Versand und Empfang an jedem Arbeitsplatz

DGN Faxserver: Professioneller Faxserver für die Praxis

Die DGN GUSbox enthält einen professionellen Faxserver, mit dem jeder Praxismitarbeiter Telefaxe in höchster Qualität vom eigenen Arbeitsplatz aus elektronisch versenden und empfangen kann – auf Wunsch auch zeitversetzt. Die Faxnachrichten lassen sich nach dem Eingang direkt der Karteikarte des Patienten im Primärsystem zuordnen.

  • Kommunikationslösung auf der DGN GUSbox M2+ Power
  • Nutzbar mit dem DGN GUSclient
  • Elektronischer Faxversand/-empfang in Top-Qualität

GUSfax

Einfach elektronisch

Kaum lesbare Faxausdrucke, besetzte Leitungen, teure Verbrauchsmaterialien und Wartungskosten – die Nachteile eines herkömmlichen Faxgeräts gehören mit der DGN GUSbox der Vergangenheit an. Der Faxversand und -empfang läuft komplett elektronisch. Die Faxnachrichten werden hochaufgelöst und in Farbe dargestellt. Lästige Werbefaxe können gelöscht werden, bevor sie unnötig Papier und Toner verbrauchen.

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DGN Faxserver - Ihre Vorteile im Überblick:

  • Hochaufgelöste, farbige Darstellung
  • Sofort einsatzbereit auf Ihrer DGN GUSbox
  • Nutzbar an jedem Praxis-Arbeitsplatz
  • Übersichtliche Darstellung im DGN GUSclient
  • Einfache Zuordnung zur Patientenkartei

DGN DocPost: E-Mail-Konto für die Praxiskommunikation

Für die vertrauliche Kommunikation mit Kollegen können Sie sich auf Ihrer DGN GUSbox unter der Adresse "IhrName@docpost.de" ein E-Mail-Konto einrichten. Es wird im hochsicheren DGN Rechenzentrum gehostet, wo alle eingehenden E-Mails gründlich auf Spam und Viren untersucht werden.

DGNcert

Per Mausklick bestellen

Sie können das E-Mail-Konto DGN DocPost bequem per Mausklick im DGN Cockpit bestellen. Diese auf Ihrer DGN GUSbox bereits vorinstallierte Steuerzentrale erreichen Sie einfach über den Webbrowser (https://gusbox.info). Sie können auch mehrere Mailboxen gleichzeitig buchen - etwa für Praxismitarbeiter.

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DGN DocPost - Ihre Vorteile im Überblick:

  • Sicheres E-Mail-Postfach mit frei wählbarer Absendererkennung
  • Sofort einsatzbereit auf Ihrer DGN GUSbox
  • Schutz durch Spamfilter & Virenscanner
  • Übersichtliche Darstellung im DGN GUSclient
  • Empfehlung: Kombination mit DGN medSafe

GUSclient

Mit dem DGN GUSclient den Überblick behalten

Der DGN GUSclient erweitert den Funktionsumfang Ihrer Praxissoftware und bietet den Nutzern eine grafische Oberfläche für den Versand und Empfang sämtlicher Abrechnungen, Dokumentationen, Faxnachrichten, E-Mails und SMS inkl. Adressbuch und deren Verwaltung in einem zentralen Posteingang – unabhängig vom gewählten Kommunikationsweg.

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Sicher surfen mit dem Praxisrechner

Vom Praxisarbeitsplatz ins Internet gehen, ohne die vertraulichen Patienten- und Abrechnungsdaten in Ihrem Netzwerk zu gefährden? Ab sofort ist das mit DGN medSafe ganz einfach möglich – ohne Wechsel Ihres Internet-Providers.

Sicherer Online-Zugang für die gesamte Praxis

Sicher surfen an Ihrem Praxis-Arbeitsplatz - DGN medSafe macht es möglich.

Mit jedem vorhandenen DSL-Anschluss nutzbar

Richten Sie DGN medSafe mit Ihrem bestehenden Internet-Anschluss ein - schnell und ohne Installation zusätzlicher Software.

VPN-Tunnel zum hochsicheren DGN Rechenzentrum

Ihr Praxisrechner verbindet sich via verschlüsselter Leitung über das DGN Rechenzentrum mit dem Internet.

Geschützter Online-Zugang in der Praxis mit DGN medSafe

Sicher surfen - aus der Praxis ins Internet

Mit dem Praxisrechner im Internet sicher surfen - das war lange Zeit undenkbar. Denn mit dem Zugang zum World Wide Web verschafft man ungebetenen Eindringlingen potenziell Zutritt zu vertraulichen Patientendaten, so die Befürchtung. Viele Ärzte und Therapeuten nutzen deshalb für ihre Online-Aktivitäten einen von der Praxis-EDV komplett abgekoppelten Rechner. Das mag die sicherste Methode sein, aber in Zeiten der Digitalisierung auch ein umständlicher Weg. Einfacher, aber dennoch sicher ist unsere Lösung DGN medSafe: Als Aufsatzpaket zu einem bereits vorhandenen DSL-Internet-Anschluss sichert DGN medSafe das Surfen über den Praxisrechner umfassend ab.

Sicher surfen in der Praxis
Sicherer Schutz beim Surfen

Professioneller Schutz vor Angriffen

DGN medSafe bietet Ihnen einen professionellen Schutz vor Angriffen aus dem Netz und damit einen sicheren Online-Zugang für Ihr gesamtes Praxisnetzwerk. Jeder Arbeitsplatz im Praxisnetz greift über eine verschlüsselte Leitung auf das World Wide Web zu: Dazu wird er über einen VPN-Tunnel mit dem hochsicheren DGN-Rechenzentrum verbunden, das wie ein Schutzschild zwischen Praxisrechner und dem Internet steht. 

Mehrstufige Firewall-Infrastruktur

Für umfassenden Schutz vor Angriffen aus dem Internet sorgen modernste Sicherheitstechnologien, darunter eine mehrstufige Firewall-Infrastruktur. IP-Adressen werden dynamisch vergeben, so dass die Absender, wenn sie Anfragen ans Internet stellen, nicht rückverfolgbar sind. Ein direkter Zugriff vom Internet auf den Arbeitsplatz ist damit nicht möglich.

Alle aufgerufenen Websites und Downloads werden zudem in Echtzeit auf Viren geprüft. Sollte ein Virenbefall durch unsere Software identifiziert werden, stoppt der Datenfluss automatisch.

DGN GUSboxen

Nutzbar mit der DGN GUSbox

DGN medSafe wird als Add-on auf dem Kommunikationsrouter DGN GUSbox angeboten und ist sowohl für Netzwerke als auch einzelne Rechner nutzbar. Technische Voraussetzung ist ein vorhandener Internetanschluss in der Praxis. Ein Wechsel des bisherigen Providers ist nicht erforderlich. Optional buchbar auf der DGN GUSbox S+ und M2+ Power ist ein E-Mail-Postfach.

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Kein Volumen- oder Zeitlimit

Wir bieten DGN medSafe als Flatrate ohne Volumen- oder Zeitlimit an.

Als Add-on buchbar

Aktivieren Sie DGN medSafe als Add-on im DGN Cockpit auf Ihrer DGN GUSbox.

Echtzeit-Virenscan

Alle aufgerufenen Websites und Downloads werden auf Viren geprüft.

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Sprechstunden-Termine online vereinbaren

Mit dem Online-Terminkalender auf der DGN GUSbox bieten Sie Ihren Patienten den Service, Behandlungstermine bequem online zu buchen - unabhängig von den Praxisöffnungszeiten und unterwegs per Smartphone.

Automatische Synchronisation mit der Praxissoftware

Der Online-Terminkalender DGN DocVisit synchronisiert sich automatisch mit Ihrem Praxisverwaltungssystem.

Sichere und komfortable Online-Terminvergabe

Mit nur wenigen Klicks erledigen Ihre Patienten die Terminbuchung, die sicher per SSL an die DGN GUSbox übermittelt wird.

Schnelle Einbindung in die Praxishomepage

Binden Sie Ihren Terminkalender einfach per iFrame oder Pop-up in die eigene Praxishomepage ein.

Mehr Patienten erreichen mit dem Online-Terminkalender DGN DocVisit

Behandlungstermine online anbieten

Immer mehr Patienten möchten ihre Behandlungstermine flexibel und bequem online buchen - am Rechner oder unterwegs per Smartphone, ohne Wartezeiten am Telefon und unabhängig von den Praxisöffnungszeiten. Mit dem Online-Terminkalender DGN DocVisit auf Ihrer DGN GUSbox können Sie diesen Service jetzt schnell und mit minimalem Aufwand anbieten – ganz einfach über Ihre Praxishomepage oder Ihre eigene DGN DocVisit-Seite im Internet.

Die Online-Terminvergabe entlastet zugleich Ihr Praxispersonal. Viele Praxen haben zum Beispiel in den vergangenen Monaten DGN DocVisit für die Planung und Vergabe von Covid-19-Impfterminen genutzt.

Online-Terminkalender DGN DocVisit: Individuelle Praxishomepage

Mit und ohne PVS-Anbindung nutzbar

DGN DocVisit ist mit und ohne PVS-Anbindung nutzbar. Anwender der Praxisverwaltungssysteme QUINCY, S3 und InterData können DGN DocVisit mit dem Praxiskalender ihrer Arztsoftware koppeln. Online buchbare Termine werden dann direkt im PVS-Kalender markiert, der sich via DGN GUSbox regelmäßig und automatisch mit DGN DocVisit synchronisiert - damit es nicht zu Doppelvergaben kommt. Wenn Sie ein anderes PVS einsetzen, können Sie DGN DocVisit ebenfalls einfach und komfortabel nutzen - dann ohne direkte Anbindung an Ihr PVS.

Online-Terminkalender DGN DocVisit: Mehrere Kalender buchen und verwalten

Mehrere Kalender buchbar

Der Online-Terminkalender lässt sich schnell und einfach im DGN Cockpit auf der DGN GUSbox einrichten und per iFrame oder Pop-Up in die eigene Praxishomepage einbinden. Zusätzlich erhalten Sie eine persönliche Internet-Adresse (z. B. ihrname.docvisit.de), unter der Ihre Patienten Termine vereinbaren können. Falls Sie über keine eigene Webpräsenz verfügen, geben Sie einfach diese Adresse an Ihre Patienten weiter. Wenn Sie eine eigene Praxishomepage betreiben, können Sie DGN DocVisit einfach und bequem darin einbinden. Der Kalender erscheint entweder in einem eigenen Fenster (Pop-Up) oder wird in das Layout Ihrer Website integriert (iFrame). 

Pro DGN GUSbox können Sie mehrere Kalender buchen und nutzen. Das bietet sich z. B. bei Gemeinschaftspraxen an. Idealerweise nutzt jeder Arzt einen eigenen Kalender.

Online-Terminkalender DGN DocVisit: Terminverwaltung

Service für Ihre Patienten

Auch Ihre Patienten profitieren vom Komfort der Online-Terminvergabe über DGN DocVisit. Die Terminbuchung erfordert nur wenige Klicks und Angaben in einem Webformular. Falls von Ihnen gewünscht und freigeschaltet, kann der Patient in einem Bemerkungsfeld spezielle Anfragen stellen. Damit die Buchung über das Internet vertraulich bleibt, wird sie sicher per SSL an Ihre DGN GUSbox übermittelt. Ist der Wunschtermin noch frei, erhält Ihr Patient eine Buchungsbestätigung, die er wiederum bestätigen muss, sowie einen Kalendereintrag in Form einer ICS-Datei, die er herunterladen kann.

 

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Entlastung im Praxisalltag

Entlasten Sie Ihr Praxisteam und gewinnen Sie mit DGN DocVisit neue Patienten.

Service für Ihre Patienten

Die Terminbuchung erfordert nur wenige Klicks und Angaben in einem Webformular.

Als Add-on buchbar

Aktivieren Sie DGN DocVisit als Add-on im DGN Cockpit auf Ihrer DGN GUSbox.

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Online abrechnen

Mit dem zertifizierten KV-SafeNet-Zugangsgerät DGN GUSbox übermitteln Ärzte ihre Abrechnungsdaten sicher und verschlüsselt an die Kassenärztlichen Vereinigungen und Unfallversicherungsträger.

Direkt aus der Praxissoftware

Versenden Sie Ihre Quartalsabrechnung bequem mit nur einem Klick direkt aus Ihrem Praxisverwaltungssystem.

Verschlüsselter Transport

Die DGN GUSbox unterstützt die sicheren Kommunikationsdienste KV-Connect und SafeMail.

DALE-UV-Abrechnung

Durchgangsärzte rechnen über die DGN GUSbox mit den gesetzlichen Unfallversicherern online ab.

Mit der DGN GUSbox einfach und sicher online abrechnen

KV-SafeNet-Zugang über die DGN GUSbox

Seit einigen Jahren müssen Vertragsärzte ihre Quartalsabrechnung online an die zuständige Kassenärztliche Vereinigung übermitteln. Der sicherste Weg, die Unterlagen ans Abrechnungsportal der KV zu übermitteln, führt über das KV-SafeNet. Es baut einen geschützten, vom Internet getrennten Tunnel auf, der eine datenschutzgerechte Anbindung aller Rechner der Praxis ermöglicht. Dafür sorgen zertifizierte KV-SafeNet-Router wie die DGN GUSbox.

 

Online abrechnen mit KV-SafeNet
1-Click-Abrewchnung mit KV-Connect

KV-Connect: Mit einem Klick abrechnen

Mit KV-Connect, dem Kommunikationsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen, ist es jetzt noch einfacher, die Abrechnungsdateien einzureichen: Sie brauchen sich nicht mehr am Abrechnungsportal anzumelden, sondern versenden Ihre Quartalsabrechnung mit nur einem Klick (1-Click) direkt aus Ihrer Praxissoftware an Ihre KV - als sicher verschlüsselter E-Mail-Anhang. Damit entfällt auch das Suchen der Abrechnungsdateien auf dem PC und das manuelle Hochladen im KV-Abrechnungsportal. Über KV-Connect werden inzwischen zahlreiche Anwendungen abgewickelt, z. B.  der Versand von eArztbriefen, eDMP oder eNachrichten.

 

Alle Daten auf einen Blick mit dem DGN GUSclient

Falls mit Ihrer Praxissoftware die 1-Click-Abrechnung per KV-Connect noch nicht möglich sein sollte, steht Ihnen für den Versand alternativ der kostenlose DGN GUSclient zur Verfügung. Das Programm, das kostenlos auf der DGN GUSbox bereit steht, bietet Ihnen eine grafische Oberfläche zur komfortablen Verwaltung Ihrer Praxiskommunikation. Neben Abrechnungsdateien bündelt der DGN GUSclient auch andere Daten, z. B. Dokumentationen, eArztbriefe, Fax- und E-Mail-Nachrichten, übersichtlich an einer zentralen Stelle.

DGN GUSclient

Signieren Sie Sammelerklärungen rechtsgültig mit dem eHBA

Wenn Sie KV-Connect nutzen und Ihre Praxissoftware dies unterstützt, ist es grundsätzlich möglich, zusammen mit der Quartalsabrechnung auch die elektronische Sammelerklärung an Ihre KV zu übermitteln. Das bietet derzeit z. B. die KV Nordrhein ihren Mitgliedern an und reduziert dafür die Verwaltungskosten um 0,2 Prozent. Die Sammelerklärung muss mit einer qualifizierten elektronischen Signatur (QES) versehen werden. Dafür benötigen Ärzte einen elektronischen Heilberufsausweis (eHBA), der inzwischen flächendeckend in Deutschland erhältlich ist. Er wird z. B. auch genutzt, um elektronische Arztbriefe oder Laboraufträge rechtsgültig zu unterzeichnen.

DALE-UV-Abrechnung

Die DGN GUSbox ermöglicht zudem die Teilnahme am Verfahren des "Datenaustausches mit Leistungserbringern in der gesetzlichen Unfallversicherung", kurz DALE-UV-Verfahren. Dabei senden Durchgangsärzte ihre Berichte und Abrechnungen einfach per KV-Connect an die Träger der gesetzlichen Unfallversicherung, d. h. an die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen.

Logo DALE-UV mit KV-Connect

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