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iGZ-Bundeskongress: DGN informiert über eSignatur von AÜG-Verträgen

Beim 20. Bundeskongress des Interessensverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e. V. (kurz: iGZ-Bundeskongress) am 17. Mai in Münster treffen sich Personaldienstleister, um Zukunftsfragen rund um die Zeitarbeit zu diskutieren. Zu den aktuell wichtigen Themen zählen die gesetzlich geforderten Verträge zur Arbeitnehmerüberlassung, die auch in elektronischer Form geschlossen werden können. Auf der begleitenden Fachmesse für Zeitarbeit informiert der Vertrauensdiensteanbieter DGN über die komfortable eSignatur von AÜG-Verträgen. Die für die rechtsgültige Unterschrift benötigten qualifizierten Signaturkarten können Ver- und Entleiher direkt vor Ort bestellen.

DGN Signaturkarte

Seit dem 1. April 2017 gilt die Neufassung des Gesetzes zur Arbeitnehmerüberlassung (AÜG), das die rechtlichen Voraussetzungen für die Leiharbeit regelt. Gemäß § 12 müssen Zeitarbeitsunternehmen, Personaldienstleister und Entleiher nun vor Beginn der Arbeitnehmerüberlassung einen Vertrag schließen. Ein elektronischer Vertragsabschluss ist möglich und empfiehlt sich vor allem dann, wenn kurzfristig Mitarbeiter zur Verfügung gestellt und Verzögerungen durch den Postversand vermieden werden sollen. Damit der Arbeitnehmerüberlassungsvertrag rechtsgültig ist, müssen ihn beide Parteien mit einer qualifizierten Signaturkarte unterzeichnen.

Rechtssicherheit für Ver- und Entleiher

Die qualifizierten Signaturkarten des DGN erfüllen das so genannte Schriftformerfordernis bei Arbeitsnehmerüberlassungsverträgen. Sie enthalten je ein Zertifikat für die qualifizierte Signatur, Verschlüsselung und Authentifizierung. Karteninhaber können sich mit der Signaturkarte verbindlich und eindeutig identifizieren (z. B. an Webportalen) sowie Dokumente rechtsgültig signieren und für den Transportweg sicher verschlüsseln. Die Zertifikate basieren auf den Sicherheitsstandards 2048Bit RSA und SHA-512 und sind bis zu fünf Jahre gültig.

Einzel- oder Stapelsignatur möglich

Die DGN Signaturkarten sind in zwei Ausprägungen erhältlich: als Einzelsignaturkarte (DGN sprintCard) sowie als Stapelsignaturkarte (DGN businessCard), mit der sich bis zu 254 elektronische Dokumente bequem mit einer einzigen PIN-Eingabe rechtsgültig unterzeichnen lassen. Wer möchte, kann seine Berufsgruppen-, Organisations- oder Firmenzugehörigkeit als Attribut auf die DGN businessCard aufbringen lassen - als Nachweis seines beruflichen Status. Dank komfortabler Expressbestellung sind die DGN Signaturkarten auf Wunsch innerhalb weniger Stunden verfügbar.

Qualifizierte Zeitstempel

Des Weiteren informiert das DGN beim iGZ-Bundeskongress die Fachmessebesucher über seinen eIDAS-konformen Zeitstempeldienst. Wann immer der Beweiswert eines Dokuments wichtig ist, belegen qualifizierte Zeitstempel unwiderruflich, wann genau dieses erstellt wurde. Zudem liefern sie die Garantie, dass das Dokument seitdem nicht mehr verändert wurde. Die DGN Zeitstempel sind EU-weit gültig und ermöglichen somit grenzübergreifend eine rechtsgültige Langzeitarchivierung sowie den langfristigen Erhalt der Beweiskraft.

Sie sind in zwei Varianten erhältlich: Mit dem DGN Zeitstempeldienst Standard bietet das DGN einzelne Zeitstempel an, während der DGN Zeitstempeldienst Business größere Kontingente mit Preisstaffelung umfasst – bei einer garantierten Leistungsfähigkeit von 500 Zeitstempel-Requests pro Minute. Die qualifizierten Zeitstempel des DGN entsprechen dem Standard RFC 3161 und sind – ausschließlich mittels authentifiziertem Zugriff – über das HTTPS-Protokoll nutzbar. Zudem kommen sichere Hashverfahren der SHA2-Familie zum Einsatz.

DGN Team KC

Ihre Presse-Ansprechpartnerin

Katja Chalupka

Redaktion & Öffentlichkeitsarbeit
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